Chasmanthe
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| Datei:Chasmanthe floribunda 1.jpg
Chasmanthe floribunda | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Chasmanthe | ||||||||||||
| N.E.Br. |
Chasmanthe ist eine Pflanzengattung in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae). Die nur drei Arten kommen nur in Südafrika vor.
Beschreibung und Ökologie[Bearbeiten]
Chasmanthe-Arten sind knollenbildende, ausdauernde, krautige Pflanzen, die Wuchshöhen von etwa 60 Zentimeter erreichen. Sie ähneln in ihrem Wuchs den Gladiolen, bilden aber im Herbst bis Frühjahr gelbe bis rote, schlanke gebogene und röhrenförmige Blüten, die oberen Blütenhüllblätter sind verlängert, die Staubbeutel ragen aus der Blüte hervor. Die Samen sind leuchtend orangefarben. Als Bestäuber wirken Nektarvögel, auch als Verbreiter der Samen werden Vögel vermutet.
Standorte[Bearbeiten]
Chasmanthe-Arten gedeihen auf gut drainierten, feuchten Böden in Buschland oder an Waldrändern.
Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]
Chasmanthe stehen besonders den Crocosmia nahe, außerdem auch den Gladiolen. Die Gattung Chasmanthe wurde durch Nicholas Edward Brown aufgestellt.<ref name="WCSP" /> Der Gattungsname Chasmanthe setzt sich zusammen aus den griechischen Worten chásma für „Schlund“ und ánthe für „Blüte“ und verweist auf die länglich röhrenförmige Gestalt der Blüten.<ref name="Genaust" />
Alle drei Chasmanthe-Arten kommen nur in Südafrika vor.
Die Gattung Chasmanthe umfasst drei Arten:<ref name="WCSP" />
- Chasmanthe aethiopica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) N.E.Br. (Syn.: Antholyza aethiopica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Antholyza floribunda Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Chasmanthe peglerae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.N.E.Br., Chasmanthe vittigera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Salisb.) N.E.Br., Petamenes aethiopica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) E.Phillips, Petamenes peglerae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(N.E.Br.) E.Phillips, Petamenes vittigera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Salisb.) E.Phillips): Sie kommt in den südafrikanischen Provinzen Ostkap sowie Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.<ref name="RedListSAChasmanthe" />
- Chasmanthe bicolor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Gasp. ex Vis.) N.E.Br. (Syn.: Antholyza bicolor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gasp., Petamenes bicolor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Gasp. ex Ten.) E.Phillips): Sie kommt nur an drei Fundorten in McGregor und Swellendam im Westkap vor. Sie gedeiht im offenen Waldland in der Nähe von Fließgewässern. Ihre Bestände sind gefährdet durch Feldbau, Dammbau und durch invasive Pflanzenarten.<ref name="RedListSAChasmanthe" />
- Chasmanthe floribunda Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Salisb.) N.E.Br. (Syn.: Antholyza aethiopica sensu Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burm. f., Antholyza praealta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Redouté, Chasmanthe floribunda var. duckittii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.J.Lewis ex L.Bolus, Chasmanthe floribunda Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Salisb.) N.E.Br. var. floribunda, Petamenes floribunda Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Salisb.) E.Phillips): Es gibt keine Subtaxa mehr. Sie kommt in den südafrikanischen Provinzen Nordkap sowie Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.<ref name="RedListSAChasmanthe" />
Quellen[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="RedListSAChasmanthe"> Artenliste zu Chasmanthe in der Red List of South African Plants</ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="Genaust"> Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1996, ISBN 3-7643-2390-6.</ref> </references>
Ergänzende Literatur[Bearbeiten]
- Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica, Tandem Verlag GmbH 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 221.