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Cheerios

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Cheerios

Cheerios sind Haferring-Frühstücksflocken der amerikanischen Firma General Mills.

Die Ringe kamen 1941 als CheeriOats auf den Markt, mussten aber nach einem Rechtsstreit mit Quaker Oats 1945 umbenannt werden. Von Figuren aus der The Rocky and Bullwinkle Show und den Peanuts beworben wurde es in den 1950er Jahren zu einer landesweit bekannten Marke, dieser Tage ist Shawn Johnson Werbefigur.

In Europa wurde das Produkt eine Zeit lang von Cereal Partners Worldwide, einem Joint Venture mit Nestlé, mit größerem Zuckeranteil und oft anderen Getreidearten vertrieben, setzte sich aber in dieser Form auf dem europäischen Festland nicht durch. Auch die noch verkauften britischen Varianten sind sehr süß.

Zutaten und Nährwerte[Bearbeiten]

Laut Herstellerangaben<ref>Original Cheerios. Abgerufen am 16. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> werden die „Original Cheerios“ aus Vollkornhafer, Maisstärke, Zucker, Salz, Kaliumphosphat und unter Zusatz von Vitamin E hergestellt. Die empfohlene Portionsgröße beträgt 28 g, diese enthält 100 kcal, 2 g Fett, 20 g Kohlenhydrate und 2 g Eiweiß.

Die für Deutschland verwendeten Haupt-Zutaten sind laut Hersteller: ca. 80 % Vollkorn- und Mehlmischungen (aus Hafer, Weizen, Gerste) Zuckerarten, Sonnenblumenöl, Salze, Farbstoffe, Antioxidationsmittel, zugesetzte Vitamine und weitere Bestandteile wie in Nahrungsergängungmitteln.<ref>Nestle Cereals / CHEERIOS®. Cereal Partners Deutschland GmbH & Co. OHG für Nestlé, 2026, abgerufen am 18. Februar 2026.</ref> Seit 2020 gibt es zwei Biovarianten, mit und ohne Schokolade.<ref>Für die Wildbienen: Nestlé Cheerios Bio Cerealien | Nestlé. Nestlé Deutschland AG, 13. Mai 2020, abgerufen am 18. Februar 2026.</ref>

Trivia[Bearbeiten]

In der Medizin wird eine bestimmte Erscheinung auf computertomographischen Bildern aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu den Frühstücksflocken „Cheerio-Zeichen“ genannt.<ref name="Reed">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref name="Aktuerk">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Daneben wird in den USA in der Strömungslehre die Neigung feuchter schwimmender Körper, aneinander zu kleben, als „Cheerios-Effekt“ bezeichnet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Dominic Vella: The 'Cheerios Effect' (Memento vom 10. August 2014 im Internet Archive).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Cheerios – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />