Chinarindenbäume
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Cinchona calisaya, Illustration | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Cinchona | ||||||||||||
| L. |
Die Pflanzengattung Chinarindenbäume (Cinchona) gehört zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Die etwa 23 Arten sind ursprünglich in Zentralamerika (Costa Rica, Panama) und im westlichen Südamerika (Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela, Brasilien) verbreitet. Sie gedeihen in den Bergregionen.<ref name="AndesOfEcuador" /> Einige Arten und Hybriden werden in tropischen Gebieten zur Gewinnung des vor allem als Malariamittel bekannten Chinins weltweit angebaut.
Beschreibung[Bearbeiten]
Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]
Cinchona-Arten wachsen selten als Sträucher, meist als Bäume. Die Borke ist meist deutlich bitter.
Bei den abgeflachten Knospen sind die Nebenblätter aufrecht und aneinander gedrückt. Die kreuz-gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreite ist einfach. Es sind meist gut entwickelte Domatien an den Laubblättern vorhanden. Die interpetiolaren oder nur kurz um den Zweig verwachsenen Nebenblätter sind zungenförmig bis verkehrt-eiförmig und ganzrandig; sie fallen ab.
Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]
Endständig und oft auch in den Blattachseln der obersten Laubblätter stehen über einem Blütenstandsschaft die zymösen oder rispenförmigen Blütenstände, in denen viele Blüten und Tragblätter enthalten sind.
Die gestielten, duftenden Blüten sind zwittrig, radiärsymmetrisch, fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen. Die fünf gelben, rosa-, purpurfarben bis roten oder manchmal weißen Kronblätter sind stielteller- oder trichterförmig verwachsen. Der Kronschlund ist innen kahl oder flaumig behaart und die Kronröhre ist außen oft deutlich fünfrippig. Die fünf Kronlappen besitzen dicht bewimperte bis zottig behaarte Ränder. Es ist ein Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden; sie sind in der Kronröhre inseriert und überragen die Kronröhre nicht oder höchstens etwas. Die kurzen bis gut ausgebildeten Staubfäden sind kahl. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, zweikammerigen Fruchtknoten verwachsen. In jeder Fruchtknotenkammer befinden sich viele Samenanlagen in zentralwinkelständiger Plazentation. Der Griffel endet in zwei Griffelästen mit jeweils einer kopfigen bis linealen Narbe.
Früchte und Samen[Bearbeiten]
Die eiförmigen bis zylindrischen oder ellipsoiden Kapselfrüchte sind meist septicidal und öffnen sich mit zwei Klappen von ihrer Basis aus; manchmal sind die Kapselfrüchte durch ein Septum loculicidal und dann öffnen sie sich vom oberen Ende ausgehend. Die steif papierartigen bis holzigen Kapselfrüchte besitzen oft Lentizellen, sind vom haltbaren Kelch umgeben und enthalten viele Samen. Die mittelgroßen Samen sind ellipsoid bis spindelförmig und etwa abgeflacht. Die Samen besitzen am Rand einen häutigen Flügel. Die Samen enthalten ein fleischiges Endosperm und die zwei Keimblätter (Kotyledonen) sind eiförmig.
Namensherkunft[Bearbeiten]
Der Name hat nichts mit China zu tun und stammt wahrscheinlich vom Quechua-Wort kina-kina (auch quina-quina) „Rinde der Rinden“ als Bezeichnung für die als Heilmittel gebrauchte Rinde vom Roten Chinarindenbaum.<ref>Brockhaus-Enzyklopädie. 24 Bände. 19. Auflage. Mannheim 1987, Band 4, S. 486.</ref>
Die botanische Bezeichnung Cinchona geht auf eine angeblich erfolgreiche Heilung der Gräfin Anna Condeza de Chinchón (1599–1640) zurück, der Gattin des spanischen Vizekönigs von Peru, die 1638 an Malaria erkrankte. Geheilt sei sie durch ein Mittel worden, das ihr ein Jesuitenpater namens Juan de Vega und Leibarzt des Vizekönigs<ref>Müller-Jahncke: Chinarinde. 2005.</ref> verabreicht und in dem angeblich Chinarindenbaumextrakt verarbeitet worden sein sollte. Für Carl von Linné war diese Erfolgsgeschichte der Anlass, dieser Pflanzengattung 1753 den botanischen Namen Cinchona zu verleihen.
1930 entdeckte man allerdings die Tagebücher dieser Gräfin, die nicht darauf schließen lassen, dass sie jemals an Malaria litt. Möglicherweise sollte die Erfolgsgeschichte daher bei der Vermarktung dieses Heilmittels behilflich sein.<ref name="Pelt">Jean Marie Pelt: Die Geheimnisse der Heilpflanzen. Verlag Knesebeck, München 2005, ISBN 3-89660-291-8, S. 55.</ref>
Spanische Trivialnamen sind Cascarilla, Costrona, Crespilla, Hoja de capulí, Hoja de lucma und Quina.<ref name="AndesOfEcuador" />
Nutzung[Bearbeiten]
Aus Chinarinde (auch Cinchonae cortex oder Fieberrinde genannt) können bitter schmeckende Präparate hergestellt werden. Sie enthalten China-Alkaloide.
Alexander von Humboldt nannte 1808 in seinen Ansichten der Natur neben Quina, als Bezeichnung für Chinarinde auch Cascarilla fina de Loxa und erwähnte die besondere Qualität der aus dem Städtchen Loxa stammenden Rinde der von ihm Cinchona Condaminea genannten Baumart.
Der Chinarindenbaum stammt ursprünglich aus den Bergregionen des nördlichen Südamerikas und wird vor allem in Indien und im Kongobecken kultiviert. Die Rinde des Chinarindenbaumes (Cinchona pubescens, auch Cinchona officinalis) war bereits 1640 in Europa eingeführt worden und wurde seit dem 17. Jahrhundert als Medikament gegen Malaria (Wechselfieber) und andere Fieber genutzt. Gefördert wurde die Therapie bösartiger Wechselfieber durch den italienischen Mediziner Francesco Torti (1658–1741).<ref>Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 25 und 28.</ref> Der in der Rinde enthaltene Wirkstoff, das Chinin, wurde erstmals im Jahre 1820 durch Pierre Joseph Pelletier und Joseph Bienaimé Caventou isoliert. Neben Chinin, das industriell extrahiert wird, ist auch Chinidin und Cinchonidin enthalten. Nicht alle Arten der Gattung der Chinarindenbäume (Cinchona) enthalten den Wirkstoff jedoch gleichermaßen. Die Niederländer versuchten auf Java Cinchona calisaya anzubauen, während die Engländer in Indien versuchten, Cinchona succiruba zu kultivieren. Beide Arten erwiesen sich jedoch als wirtschaftlich ungeeignet, da ihre Rinde den Wirkstoff nicht in einem ausreichenden Maße enthält. Cinchona ledgeriana dagegen besitzt eine Rinde, die durchschnittlich 13 Prozent Chinin enthält. Sie wurde nach dem fehlgeschlagenen Versuch mit Cinchona calisaya von den Niederländern auf Java in Plantagen angebaut. Bei den in diesem Abschnitt geschilderten Arten handelt es sich heute allerdings um Synonyme.
Der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann beschrieb 1790, er habe bei Selbstversuchen nach Einnahme der als Fiebermittel bekannten Chinarinde bei sich fieberhafte Erscheinungen festgestellt. Hierdurch soll er zur Überzeugung gelangt sein, dass eine Krankheit mit Arzneimitteln geheilt werden könne, die der Krankheit ähnliche Symptome erzeugen.<ref>Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 32.</ref>
Das aus der Rinde gewonnene Chinin hatte bis nach dem Zweiten Weltkrieg große wirtschaftliche und medizinische Bedeutung. Das Kina-Büro wachte seit 1922 über die Kontrolle und Förderung der Chinarindenproduktion, der Verteilung der Kontingente auf die Mitgliedsstaaten sowie die Aufrechterhaltung der Preisstabilität. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden jährlich 1500 Tonnen Chinin produziert.<ref name="Pelt3">Jean Marie Pelt: Die Geheimnisse der Heilpflanzen. Verlag Knesebeck, München 2005, ISBN 3-89660-291-8, S. 70.</ref> Im Zweiten Weltkrieg wurde die Vernichtung von Chinarindenbaumplantagen zum Kriegsmittel. So fällte die japanische Armee zum Beispiel 20.000 Hektar der Chinarindenplantagen auf Java, sodass sich die Suche nach synthetisch hergestellten Ersatzstoffen verstärkte. Das ähnlich wirkende, aber mit schweren Nebenwirkungen einhergehende Atebrin war bereits 1928 durch die deutsche Firma I.G. Farben hergestellt worden. Chloroquin und Primaquin waren die ersten synthetisch erzeugten Wirkstoffe gegen die Malaria, die das natürlich erzeugte Chinin seit dem Zweiten Weltkrieg ablösten.
Aus dem Roten Chinarindenbaum (Cinchona pubescens) wird auch ein Arzneimittel gegen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen gewonnen.
Außerdem kann der gewinnbare rote Farbstoff in seiner Wirkung ähnlich wie der Naturfarbstoff Henna verwendet werden.
Symbolik[Bearbeiten]
Der Chinarindenbaum findet sich auf dem Wappen Perus. Der dort als quina bekannte Baum, auch aus der Quechua-Sprache übernommen, steht in einem einzelnen Feld oben heraldisch links im Wappen und soll die Natur und Pflanzenwelt Perus symbolisieren.
Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]
Die Gattung Cinchona wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1, S. 172<ref name="biodiversitylibrary" /> aufgestellt. Typusart ist Cinchona officinalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. Synonyme für Cinchona Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind: Kinkina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adanson, Quinquina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boehmer, Pleurocarpus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Klotzsch.<ref name="GRIN" /><ref name="tropicos" />
Die Gattung Cinchona gehört zur Tribus Cinchoneae in der Unterfamilie Cinchonoideae innerhalb der Familie der Rubiaceae.<ref name="GRIN" />
Die etwa 23 Arten sind ursprünglich in Zentralamerika von Costa Rica bis Panama und im westlichen Südamerika von Kolumbien sowie Venezuela über Bolivien, Ecuador bis Peru verbreitet.
Es gibt etwa 24 (20 bis 26) Arten in der Gattung Cinchona:<ref name="WCSP" />
- Cinchona anderssonii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maldonado: Die 2017 erstbeschriebene Art kommt in Bolivien vor.<ref name="WCSP" />
- Cinchona antioquiae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.Andersson: Die Heimat ist Kolumbien.<ref name="WCSP" />
- Cinchona asperifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd.: Sie ist vom bolivianischen La Paz bis zum südlichen Peru verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cinchona barbacoensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Karst.: Sie ist vom westlichen Kolumbien bis zur Provinz Carchi in Ecuador verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cinchona ×boliviana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd. (Syn.: Cinchona ×affinis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd., Cinchona ×erythroderma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wedd.) Wedd., Cinchona ×pavoniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kuntze, Cinchona micrantha var. affinis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wedd.) Wedd. nom. illeg., Cinchona micrantha var. oblongifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd., Cinchona ovata var. erythroderma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd.): Es ist eine Hybride aus Cinchona calisaya × Cinchona pubescens; Sie ist von Bolivien bis Peru verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cinchona calisaya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd. (Cinchona calisaya var. ledgeriana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Howard, Cinchona carabayensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd., Cinchona ledgeriana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Howard) Bern. Moens ex Trimen, Cinchona officinalis auct. mult.): Die Heimat ist Bolivien und Peru.<ref name="WCSP" /> Sie liefert die bekannteste der gelben Handelssorten der Chinarinde (Königsrinde, wertvollste = Monopolcalisaya aus Bolivien). Oft werden Plantagen von Cinchona calisaya, als Cinchona officinalis bezeichnet.
- Cinchona capuli Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.Andersson: Die Heimat ist das zentrale und südliche Ecuador.<ref name="WCSP" />
- Cinchona fruticosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.Andersson: Sie kommt nur in der peruanischen Region Amazonas vor.<ref name="WCSP" />
- Cinchona glandulifera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz & Pav. (Syn.: Cinchona glandulosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz & Pav. ex Triana, Cinchona undulata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Howard): Sie kommt im östlich-zentralen Peru vor.<ref name="WCSP" />
- Cinchona hirsuta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz & Pav. (Syn.: Cinchona pubescens var. hirsuta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ruiz & Pav.) DC., Cinchona tenuis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vell., Cinchona tenuis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz ex DC.): Sie ist in Peru verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cinchona krauseana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.Andersson: Sie kommt nur in der peruanischen Region Amazonas vor.<ref name="WCSP" />
- Cinchona lancifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mutis: Sie ist in Ecuador, Kolumbien und im westlichen Venezuela verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cinchona lucumifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Lindl.: Die Heimat ist Ecuador.<ref name="WCSP" />
- Cinchona macrocalyx Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex DC.: Die Heimat ist das zentrale Ecuador, das westliche Bolivien und das nördliche Peru.<ref name="WCSP" />
- Cinchona micrantha Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz & Pav.: Die Heimat ist das östliche Peru.<ref name="WCSP" />
- Cinchona mutisii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lamb.: Die Heimat ist das südliche Ecuador.<ref name="WCSP" />
- Cinchona nitida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz & Pav. (Syn.: Cinchona discolor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Klotzsch, Cinchona lancifolia var. nitida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ruiz & Pav.) Schult., Cinchona peruviana var. nitida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ruiz & Pav.) Howard, Cinchona stenosiphon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Krause): Sie kommt nur in der peruanischen Region Huánuco vor.<ref name="WCSP" />
- Gelber Chinarindenbaum (Cinchona officinalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Syn.: Cinchona angustifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz nom. illeg., Cinchona condaminea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Humb. & Bonpl., Cinchona legitima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz ex Laubert, Cinchona lancifolia var. lanceolata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schult. in Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.J.Roemer & J.A.Schultes, Cinchona cucumifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Lamb., Cinchona peruviana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mutis in Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.E.Smith, Cinchona stupea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Lamb., Cinchona academica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Guibourt, Cinchona chahuraguera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex DC., Cinchona condaminea var. chahuraguera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Cinchona macrocalyx var. obtusifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Cinchona macrocalyx var. uritusinga Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Cinchona obtusifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex DC., Cinchona uritusinga Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex DC., Cinchona vritusino Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex DC., Cinchona calisaya var. josephiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd., Cinchona condaminea var. vera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd., Cinchona chahuraguera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. in Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.E.Howard, Cinchona crispa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tafalla ex Howard, Cinchona palton Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. in Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.E.Howard, Cinchona subcordata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Howard, Cinchona suberosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. in J.E.Howard, Cinchona uritusinga Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Howard, Cinchona officinalis var. bonplandianacolorata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Howard, Cinchona officinalis var. bonplandianalutea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Howard, Cinchona officinalis var. condaminea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Humb. & Bonpl.) Howard, Cinchona officinalis var. crispa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Tafalla ex Howard) Howard, Cinchona officinalis var. uritusinga Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pav. ex Howard) Howard, Cinchona josephiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wedd.) Wedd., Cinchona lucumifolia var. stupea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd., Quinquina palton Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pav.) Kuntze, Cinchona officinalis var. josephiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wedd.) Cárdenas, Cinchona officinalis var. vera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cárdenas): Die Heimat ist das südliche Ecuador.<ref name="WCSP" />
- Cinchona parabolica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav.: Sie ist vom südöstlichen Ecuador bis nördlichen Peru verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cinchona pitayensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wedd.) Wedd.: Sie ist vom zentralen Ecuador bis ins südliche Kolumbien verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Roter Chinarindenbaum (Cinchona pubescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vahl, Syn.: Cinchona succirubra Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Klotzsch): Das Verbreitungsgebiet reicht von Costa Rica bis zum westlichen Südamerika.<ref name="WCSP" />
- Cinchona pyrifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.Andersson: Sie kommt nur in der peruanischen Region Huánuco vor.<ref name="WCSP" />
- Cinchona rugosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav.: Die Heimat ist das südöstliche Ecuador.<ref name="WCSP" />
- Cinchona scrobiculata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Humb. & Bonpl.: Sie kommt nur in der peruanischen Region Cajamarca vor.<ref name="WCSP" />
- Cinchona villosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pav. ex Lindl.: Sie ist vom südöstlichen Ecuador bis ins nördliche Peru verbreitet.<ref name="WCSP" />
Literatur[Bearbeiten]
- (Abschnitt Beschreibung, Verbreitung und Systematik).
- Lennart Andersson: A revision of the genus Cinchona (Rubiaceae-Cinchoneae). In: Memoirs of the New York Botanical Garden. Band 80, 1997, S. 1–75.
- Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Chinarinde. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 243.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="tropicos"> Cinchona bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="biodiversitylibrary">Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org.</ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="WCSP"> Vorlage:WCSP</ref> <ref name="AndesOfEcuador"> Cinchona in Trees and shrubs of the Andes of Ecuador bei eFlora. (span.)</ref> </references>