Chlorfenson
| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Strukturformel von Chlorfenson | ||||||||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Name | Chlorfenson | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C12H8Cl2O3S | |||||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose Kristalle<ref name="GESTIS">Eintrag zu Chlorfenson in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref> | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 303,17 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
86,5 °C<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
zersetzt sich<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
praktisch unlöslich in Wasser<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | ||||||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
Chlorfenson ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Sulfonate und ein Akarizid.
Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]
Chlorfenson kann durch Reaktion von Chlorbenzol mit Chlorsulfonsäure und p-Chlorphenol gewonnen werden.<ref name=unger>Thomas A. Unger: Pesticide Synthesis Handbook. William Andrew, 1996, ISBN 0-8155-1853-6, S. 989 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Verwendung[Bearbeiten]
Chlorfenson wird als Ovizid gegen Sommereier und Larven von Spinnmilben eingesetzt. Es trug die Handelsnamen Ovex, Orotran und Sappiran und ist heute nicht mehr kommerziell erhältlich.
Zulassung[Bearbeiten]
In den Staaten der EU und in der Schweiz sind keine Pflanzenschutzmittel mit diesem Wirkstoff zugelassen.<ref>Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Europäischen Kommission: Eintrag zu Chlorfenson (aka chlorfenizon) in der EU-Pestiziddatenbank; Eintrag in den nationalen Pflanzenschutzmittelverzeichnissen der Schweiz, Österreichs und DeutschlandsVorlage:Abrufdatum</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank abweichend
- Gefährlicher Stoff mit harmonisierter Einstufung (CLP-Verordnung)
- Gesundheitsschädlicher Stoff bei Verschlucken
- Hautreizender Stoff
- Umweltgefährlicher Stoff (chronisch wassergefährdend)
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Chlorbenzol
- Phenylester
- Sulfonsäureester
- Pflanzenschutzmittel (Wirkstoff)
- Akarizid