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Chris Eschbach

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Chris Eschbach (* 7. Mai 1991) ist ein ehemaliger Schweizer Unihockeyspieler auf der Position des Stürmers. Eschbach stand während seiner Karriere beim UHC Waldkirch-St. Gallen und beim UHC Herisau unter Vertrag.

Chris Eschbach
Personenbezogene Informationen
Geburtstag 7. Mai 1991
Geburtsort SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Grösse 180 cm
Spielerbezogene Informationen
Position Stürmer
Schusshand Rechts
Vereine in der Jugend
bis 2009 UHC Waldkirch-St. Gallen
Vereine als Aktiver1
Jahre Verein Sp T A Pt
2009–2014 UHC Waldkirch-St. Gallen
2014–2015 UHC Herisau
2015–2021 UHC Waldkirch-St. Gallen
2021–2021 UHC Flyers Widnau
1 Angegeben sind nur Liga- und Playoff-Spiele.
Stand: 18. September 2016

2 Stand: 18. September 2016

Karriere[Bearbeiten]

Erste Schritte[Bearbeiten]

Eschbach spielte für alle Grossfeld Mannschaften des UHC Waldkirch-St. Gallen, ehe er in der Saison 2009/2010 zu seinen ersten Einsätzen in der ersten Mannschaft kam. Um eine Pause vom Leistungssport einzulegen und um sich einem Praktikum im Rahmen seines Studiums zu widmen, wechselte Eschbach zur Saison 2014/15 zum Kantonsnachbarn UHC Herisau. Mit dem UHC Herisau gelang ihm sogleich der Vorstoss in den Playoff-Halbfinal.<ref>Andreas Buser: Die «heisseste» Phase der Saison beginnt. Red Devils March-Höfe Altendorf, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. April 2017; abgerufen am 12. April 2017.</ref>

Rückschritt und Fortschritt[Bearbeiten]

Nach starken Leistungen in der dritthöchsten Schweizer Liga kehrte Eschbach wie geplant zum UHC Waldkirch-St. Gallen zurück.<ref>Für den schwachen Start gebüsst und aus ist der Playoff-Traum. UHC Pfannenstiel – Egg/Maur/Oetwil am See, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. April 2016; abgerufen am 4. Dezember 2023.</ref><ref>Roger Züger: Die erste Hürde ist gefallen. Red Devils March-Höfe Altendorf, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. April 2016; abgerufen am 20. April 2016.</ref> Die Saisonvorbereitung bestritt er nicht wie seine Mitspieler in der Sporthalle, sondern mit Surfen. Erst im August desselben Jahres stiess der Appenzeller zur Mannschaft um den Captain Andrin Zellweger.<ref>Raya Badraun: Eschbachs Unbeschwertheit. In: St. Galler Tagblatt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. April 2016; abgerufen am 4. Dezember 2023 (via raya-badraun.ch).</ref> Bereits in der ersten Saison nach seiner Rückkehr avancierte Eschbach mit Kapitän Andrin Zellweger zu einem harmonierenden Duo. Am Ende der Saison 2015/16 stand Eschbach als Topscorer der ersten Mannschaft fest.<ref>Die Transfers der NLA-Herren-Teams. In: swissunihockey.ch. Abgerufen am 20. April 2016.</ref> 2016/17 konnte er sich erneut als Topscorer auszeichnen lassen und trug einen Grossteil der Saison das Trikot des Topscorers. Diese Saison war zugleich die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte für den UHC Waldkirch-St. Gallen. Nach der Saison, am 30. März 2017, gab der UHC Waldkirch-St. Gallen bekannt, dass Eschbach seinen Kontrakt um ein weiteres Jahr bis Ende Saison 2017/18 verlängert habe.<ref>Natalie Brägger: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Weichen für die Zukunft sind gestellt (Memento vom 31. März 2017 im Internet Archive) UHC Waldkirch-St. Gallen, 30. März 2017.</ref> Am 1. Januar 2018 gab der Verein bekannt, dass Eschbach ebenfalls in der Saison 2018/19 für die St. Galler auflaufen werde.<ref>Natalie Brägger: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Chris Eschbach bleibt WaSa treu (Memento vom 2. Januar 2018 im Internet Archive). UHC Waldkirch-St. Gallen, 1. Januar 2018-01-01.</ref>

Nach der Saison 2020/21 beendete Eschbach seine Karriere.<ref>Ives Bruggmann: Unihockey. Waldkirch-St. Gallens Vereinstopskorer Chris Eschbach tritt nach der Saison ab. In: St. Galler Tagblatt. 12. Februar 2021, abgerufen am 19. Februar 2021.</ref><ref>Natalie Brägger: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Der Topscorer tritt ab (Memento vom 16. April 2021 im Internet Archive). UHC Waldkirch-St. Gallen, 4. März 2021.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />