Zum Inhalt springen

Christian Jahl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Christian Jahl.jpg
Christian Jahl (2020)

Christian Jahl (* 8. Dezember 1972 in Düsseldorf) ist ein deutscher Musiker, Schriftsteller<ref>Christian Jahl. In: Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2016/2017. Band II: P-Z. Walter De Gruyter, 2016, ISBN 978-3-11-045397-3, S. 449.</ref> und Songwriter.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Christian Jahl. (Memento vom 25. Dezember 2016 im Internet Archive) In: Katalogsuche Minerva Music; abgerufen am 17. Februar 2024.</ref>

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Schon während des Studiums an der Universität zu Köln, an der er den akademischen Grad eines Magisters der Musikwissenschaften erlangt hat, veröffentlichte er 1999 erste Gedichte beim Martin Werhand Verlag in der Anthologie Junge Lyrik.<ref>Junge Lyrik. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 23. Juli 2004.</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Junge Lyrik-Reihe: 750 Gedichte (Memento vom 20. November 2018 im Internet Archive). Martin Werhand Verlag, 1999; abgerufen am 17. Februar 2024.</ref> 2002 folgte ein historischer Bildband über die Stadt Meerbusch, in der er sein Abitur am Städtischen Meerbusch-Gymnasium gemacht hatte.<ref>Meerbusch-Zeitsprünge. In: Rheinische Post, 29. November 2002.</ref> 2003 brachte er als Autor eine musikwissenschaftliche Betrachtung der Musik des britischen Rockmusikers Sting mit dem Titel Sting – Die Musik eines Rockstars<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sting – Die Musik eines Rockstars. (Memento vom 25. Dezember 2016 im Internet Archive); abgerufen am 17. Februar 2024.</ref><ref>Sting – Die Musik eine Rockstars bei Google Books</ref> heraus. Im Dezember 2015 erschien sein erster eigener Gedichtband Großstadtsommer in der Reihe 100 Gedichte<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Lyrik-Reihe: 100 Gedichte (Memento vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive). Martin Werhand Verlag, 2015; abgerufen am 17. Februar 2024.</ref> im Martin Werhand Verlag.<ref>Christian Jahl – Großstadtsommer in WorldCat</ref> Seine zweite Lyrikpublikation erschien ein Jahr später unter dem Namen Zeitungsstand in der Reihe 50 Gedichte<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Lyrik-Reihe: 50 Gedichte (Memento vom 10. September 2018 im Internet Archive). Martin Werhand Verlag, 2016; abgerufen am 17. Februar 2024.</ref> im selben Verlag.<ref>Christian Jahl – Zeitungsstand in WorldCat</ref>

Als gelernter Gitarrist sowie als Keyboarder, arbeitete Jahl live und im Studio bisher in unterschiedlichsten Musikprojekten u. a. mit Künstlern wie David Graham, Toni Putrino, Thomas Battenstein<ref>Christian Jahl in TOMTE Music</ref> oder der Sängerin und Schauspielerin Isabell Classen zusammen. Außerdem schrieb und produzierte er Musik für Trailer und Präsentationsfilme. In dem internationalen Projekt The Beatles Complete On Ukulele<ref>The Beatles Complete on Ukulele. In: The Telegraph.</ref> der New Yorker Produzenten Roger Greenawalt und David Barratt war er als einziger deutscher Künstler mit dem Song If I Needed Someone von George Harrison vertreten, den er in der deutschen Fassung mit dem Titel Wenn ich einmal jemanden brauche umtextete und einspielte. Weitere Musikveröffentlichungen folgten, u. a. das Album Café Deutschland. Zur Unterstützung seines Heimatvereins Fortuna Düsseldorf beim Aufstieg in die 1. Bundesliga im Jahr 2012 schrieb und produzierte er den Titel Sonne des Westens.<ref>Rubrik: Drei Fragen an Christian Jahl. In: Zeitungsarchiv Westdeutsche Zeitung, 13. August 2012.</ref>

Im Jahr 2011 war Jahl in Roland Suso Richters Kinofilm Dschungelkind in einer Gastrolle als Lehrer zu sehen.

Christian Jahl lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Bücher[Bearbeiten]

  • Großstadtsommer. 100 Gedichte. Martin Werhand Verlag, Melsbach 2015, ISBN 978-3-943910-13-1.
  • Zeitungsstand. 50 Gedichte. Martin Werhand Verlag, Melsbach 2016, ISBN 978-3-943910-28-5.

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Junge Lyrik – 50 Dichterinnen und Dichter. Anthologie, Martin Werhand Verlag, Melsbach 1999, ISBN 3-9806390-1-0.
  • Meerbusch-Zeitsprünge. Sutton Verlag, Erfurt 2002, ISBN 3-89702-466-7
  • Sting – Die Musik eines Rockstars. Ibidem Verlag, Hannover 2003, ISBN 3-89821-317-X

Literatur[Bearbeiten]

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Solo[Bearbeiten]

Zusammenarbeit mit anderen Künstlern[Bearbeiten]

Filme[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein