Christiane Kalss
Christiane Kalss (* 18. August 1984 in Leoben) ist eine österreichische Autorin. Sie lebt in Wien.
Leben[Bearbeiten]
Christiane Kalss studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und Szenisches Schreiben bei uniT in Graz. 2015/16 war sie Teilnehmerin der Drehbuchwerkstatt München-Steiermark.
Kalss nahm 2010 an den Werkstatttagen des Wiener Burgtheaters teil. 2014 war sie für den Leonhard-Frank-Preis des Mainfranken Theaters Würzburg nominiert und 2016 für den Stück-Auf-Autorenpreis am Schauspiel Essen. 2016 war sie außerdem mit ihrem Stück Die Erfindung der Sklaverei zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen.<ref>Nachtkritik -Heidelberger Stückemarkt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Juni 2016; abgerufen am 24. Juni 2016.</ref>
Werke[Bearbeiten]
Theater[Bearbeiten]
- Hamstersterben (Uraufführung 2011, Theater am Lend, Graz, Regie: Luzius Heydrich)
Hörspiel[Bearbeiten]
- Tod durch Einatmen von Flüssigkeiten (SWR 2013)
- Der letzte Mensch auf dem Mars (SWR 2015)
Filmografie[Bearbeiten]
- 2020: Das Glück ist ein Vogerl (Fernsehfilm)
- 2022: Love Machine 2
- 2022: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Fernsehserie, 8 Folgen, Co-Autorin)
- 2022: Mermaids don’t cry
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2009 Dramatikerstipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
- 2009 Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Preis der Stadt Jena für ihr Stück Drinnen
- 2010 Startstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
- 2011 Wiener Dramatikerstipendium
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kalss, Christiane |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Autorin |
| GEBURTSDATUM | 18. August 1984 |
| GEBURTSORT | Leoben |