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Christoffer Rambo

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Christoffer Rambo
Spielerinformationen
Geburtstag 18. November 1989 (36 Jahre)
Geburtsort Sandefjord, Norwegen
Staatsbürgerschaft Norweger norwegisch
Körpergröße 1,98 m
Spielposition Rückraum rechts
Wurfhand links
Vereinsinformationen
Verein IL Runar Sandefjord
Trikotnummer 9
Vertrag bis 30. Juni 2028
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
2002–0000 Norwegen Sandefjord TIF
0000–2008 Norwegen IL Runar Sandefjord
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2008–2010 Norwegen IL Runar Sandefjord
2010–2011 SpanienSpanien Cuatro Rayas BM Valladolid
2011–2012 Norwegen Elverum Håndball
2012–11/2013 FrankreichFrankreich Dunkerque HBGL
11/2013–2021 DeutschlandDeutschland GWD Minden
2021– Norwegen IL Runar Sandefjord
Nationalmannschaft
Debüt am 13. Januar 2007
24. Oktober 2007
10. Januar 2009
22. Januar 2009
gegen Schweden Schweden U-19 in Larvik
Polen Polen U-21
Schweden Schweden in Gjøvik
Danemark Dänemark in Poreč
  Spiele (Tore)
Norwegen Norwegen U-19
Norwegen Norwegen U-21
Norwegen Norwegen B
Norwegen Norwegen
10 (2)<ref name="ls_nor">handballold.nif.no: Totaloversikt for Rambo, Christoffer, abgerufen am 8. August 2026</ref>
16 (38)<ref name="ls_nor" />
2 (7)<ref name="ls_nor" />
101 (218)<ref name="ls_nor" />
Stand: 8. August 2026

Christoffer Rambo (* 18. November 1989 in Sandefjord, Norwegen) ist ein norwegischer Handballspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Verein[Bearbeiten]

Rambo begann im Alter von zwölf Jahren mit dem Handballspielen. Nachdem er bei Sandefjord TIF gespielt hatte, wechselte er zu IL Runar Sandefjord. Mit Runar spielte er im Europapokal der Pokalsieger (2009/2010). In der Saison 2010/11 stand der Rückraumspieler beim spanischen Verein Cuatro Rayas BM Valladolid unter Vertrag. Anschließend wechselte er zum norwegischen Erstligisten Elverum Håndball.<ref>www.ostlendingen.no: Rambo har signert en toårskontrakt med Elverum, abgerufen am 24. Januar 2021</ref> In der Saison 2011/12 gewann Rambo mit Elverum die norwegische Meisterschaft und wurde mit 143 Treffern Torschützenkönig der norwegischen Postenligaen.<ref>www.handball.no, abgerufen am 24. Januar 2021</ref> Im Sommer 2012 unterschrieb Rambo einen Vertrag beim französischen Erstligisten Dunkerque HBGL.<ref>Rambo auf Entdeckungstour in Nordfrankreich, abgerufen am 24. Januar 2021</ref> Nachdem der Vertrag Anfang November 2013 aufgelöst worden war,<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Norsk landsholdsspiller fyret (Memento vom 5. November 2013 im Internet Archive), abgerufen am 3. November 2013</ref> lief er ab dem 6. November 2013 für den deutschen Verein GWD Minden auf.<ref>handball-world.com: Minden unterliegt in Melsungen trotz Rambo, abgerufen am 24. Januar 2021</ref> Für die Grün-weißen erzielte er in 216 Spielen in der 1. Bundesliga 931 Tore, davon 28 per Siebenmeter, und in 40 Partien in der 2. Bundesliga 197 Feldtore. Im Sommer 2021 kehrte er zum norwegischen Verein IL Runar Sandefjord zurück.<ref>handball-world.news: Rambo verlässt GWD Minden im Sommer: Wechsel zu Runar Sandefjord in Norwegen, abgerufen am 25. November 2020</ref> Nachdem Rambo in der Saison 2021/22 mit 163 Toren zweitbester Torschütze der norwegischen Liga geworden war, reichten ihm in der Folgesaison 156 Treffer zum Gewinn der Torschützenkrone.<ref>Topscore. In: www.handball.no. Abgerufen am 24. April 2022.</ref><ref>Årets toppscorere. In: www.topphandball.no. Abgerufen am 20. Mai 2023.</ref> Im Dezember 2025 gewann er mit IL Runar den norwegischen Pokal.<ref>Kolstad besiegt: Myrhol schreibt Trainermärchen. In: handball-world.news. Abgerufen am 29. Dezember 2025.</ref>

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Christoffer Rambo absolvierte bislang 101 Länderspiele für die norwegische Nationalmannschaft, in denen er 218 Treffer erzielte.<ref name="ls_nor" /> Sein Debüt gab er bei der Weltmeisterschaft 2009 in Kroatien. Nach viereinhalbjähriger Pause bestritt er Anfang Januar 2021 in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2022 gegen Belarus zwei weitere Spiele mit einer ersatzgeschwächten Auswahl, da Norwegens A-Mannschaft sich auf die Weltmeisterschaft 2021 in Ägypten vorbereitete.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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