Christoph Erb
Christoph Erb (* 1973 in Schwamendingen, Zürich) ist ein Schweizer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Bassklarinette), der in Luzern lebt.
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Erb spielte in den 2000er Jahren u. a. in der Band des Trompeters Manuel Mengis Gruppe 6 und wirkte bei dessen Album Into The Barn (HatHut Records, 2005) mit. Mit dem Keyboarder Hans-Peter Pfammatter bildete er 2006 das Bandprojekt Lila, in dem ausserdem Flo Stoffner (Gitarre) und Julian Sartorius (Schlagzeug) spielen und mit dem er auch in Deutschland und den Niederlanden tourte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Webpräsenz Lila Jazz Quartett mit Konzert- und CD-Besprechungen ( des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 2007 trat er mit seiner Gruppe erb_gut beim Jazzfestival Schaffhausen mit Peter Schärli auf<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biografie von Peter Schärli ( vom 9. Januar 2016 im Internet Archive) auf der Website schaerlimusic.ch, abgerufen am 9. Januar 2022</ref> und gründete das Label Veto Records.
Erb arbeitete 2010 in Chicago u. a. mit Fred Lonberg-Holm, Jason Roebke und Frank Rosaly, mit denen er das Album Sack (Veto) einspielte. Mit Lonberg-Holm und Josh Berman wirkt er im Trio Bererberg;<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Konzertankündigung: ScottClark4tet & Bererberg (Josh Berman, Fred Lonberg-Holm, Christoph Erb) at ForInstance Gallery ( vom 4. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) auf timesdispatch.com, abgerufen am 9. Januar 2022</ref> eine elektroakustische Formation bildet Erb mit den Chicagoer Musikern Jim Baker(Piano) und Michael Zerang (Perkussion).
Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]
Erb gewann 2005 den ZKB Jazzpreis mit seiner Band erb_gut. 2006 erhielt er den Werkpreis der Stadt Luzern, 2009 ein Stipendium von Stadt- und Kanton Luzern für einen Atelieraufenthalt in Chicago. 2012 erhielt er den Anerkennungspreis des Kunst- und Kulturpreises der Stadt Luzern.
Diskographische Hinweise[Bearbeiten]
- Veto (2003)
- Erb/Baker/Zerang (2012)
- Adasiewicz – Erb – Roebke: Yuria's Dream (2014) mit Jason Adasiewicz
- Christoph Erb / Frantz Loriot: Sceneries (Creative Sources, 2016)
- Christoph Erb/Jim Baker/Frank Rosaly: Parrots Paradise (Veto, 2017)
- Cristoph Erb / Jim Baker / Frank Rosaly: …Don’t Buy Him a Parrot (HatHut, 2017)
- Christoph Erb / Christian Weber / Emanuel Künzi: Spazio Elle (Veto, 2023)
- ErbtMäderAmBerg? & Lehn: In Echoes’ Shadow (2025), mit Elio Amberg, Niklaus Mäder und Thomas Lehn
Weblinks[Bearbeiten]
- Webpräsenz
- Christoph Erb bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Christoph Erb bei Discogs
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Erb, Christoph |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Jazzmusiker |
| GEBURTSDATUM | 1973 |
| GEBURTSORT | Zürich |