Christoph von Greuth
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Christoph von Greuth († 3. August 1482 in St. Blasien) aus dem Schaffhauser Patriziergeschlecht der Herren von Greuth war von 1461 bis 1482 Abt im Kloster St. Blasien im Südschwarzwald.
Erwerbung[Bearbeiten]
Er erwarb für das Kloster 1480 von Ritter Heinrich von Rümlang und seiner Gemahlin Frau Veronika Froneck, geborene von Landenberg zu Greifensee die Burg Gutenburg.
Wappen[Bearbeiten]
Sein Wappen zeigt einen rechts einmal und links zweimal geästeten Baumstumpf mit dreifach ausschlagender Wurzel auf gold-schwarz gegittertem, mit Pelzwerk eingefasstem Schild.
Literatur[Bearbeiten]
- Heinrich Heidegger, Hugo Ott (Hrsg.): St. Blasien. Festschrift aus Anlass des 200jährigen Bestehens der Kloster- und Pfarrkirche. Schnell und Steiner, München und Zürich 1983, ISBN 3-7954-0445-2.
- Ausstellungskatalog 1983, Das tausendjährige St. Blasien, 200jähriges Domjubiläum. 2 Bände. Badenia-Verlag, Karlsruhe 1983, ISBN 3-7617-0221-3.
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
|---|---|---|
| Petrus Bösch | Abt von St. Blasien 1461–1482 | Eberhard von Reischach |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Greuth, Christoph von |
| ALTERNATIVNAMEN | Greuth, Christopher von; Grüt, Christoph von; Grütt, Christoph von |
| KURZBESCHREIBUNG | Abt im Kloster St. Blasien |
| GEBURTSDATUM | 15. Jahrhundert |
| STERBEDATUM | 3. August 1482 |
| STERBEORT | St. Blasien |
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- Deutscher
- Geboren im 15. Jahrhundert
- Gestorben 1482
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