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Goldpflaumengewächse

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Goldpflaumengewächse
Datei:Maranthes polyandra MS3969.jpg

Tribus Couepieae: Maranthes polyandra, Zweige mit einfachen, ledrigen Blättern und Steinfrüchten

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Rosiden
Eurosiden I
Ordnung: Malpighienartige (Malpighiales)
Familie: Goldpflaumengewächse
Wissenschaftlicher Name
Chrysobalanaceae
R.Br.

Die Goldpflaumengewächse (Chrysobalanaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Malpighienartigen (Malpighiales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen.<ref name="APWebsite" /><ref name="Neotropikey2009" /> Die 16<ref name="Sothers2016" /> bis 18 Gattungen mit 400 bis 525 Arten sind besonders in den Tropen weitverbreitet.<ref name="WCSP" /> Einige Arten werden vielseitig genutzt.<ref name="FloraMalesiana" />

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Parinari leontopitheci Prance - Flickr - Alex Popovkin, Bahia, Brazil (11).jpg
Borke von Parinari leontopitheci
Datei:Parinari capensis00.jpg
Illustration von Parinari capensis
Datei:Hirtella santosii Prance (15480473377).jpg
Zweig mit wechselständig angeordneten Laubblättern von Hirtella santosii, Blattunterseite und kurzer Blattstiel
Datei:Neocarya macrophylla 0010.jpg
Blütenstand von Neocarya macrophylla
Datei:Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie (1902) (20393810922).jpg
Illustration aus Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie, 1902 von Hirtella zanzibarica
Datei:Parinari leontopitheci Prance - Flickr - Alex Popovkin, Bahia, Brazil (6).jpg
Ausschnitt eines Blütenstandes und Blüten von Parinari leontopitheci
Datei:Starr 031108-2013 Chrysobalanus icaco.jpg
Kokospflaume (Chrysobalanus icaco) mit Steinfrüchten
Datei:Parinari leontopitheci Prance (6472170997).jpg
Steinfrucht von Parinari leontopitheci, aufgeschnitten

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Es sind immer verholzende Pflanzen, die selten als Sträucher oder meist Bäume wachsen.<ref name="Neotropikey2009" /> Nur wenige Arten bilden Brettwurzeln aus.<ref name="FloraMalesiana" /> Der relativ schlanke, reich verzweigte Stamm besitzt festes Holz (leptocaul). Es ist ein superfiziales Korkkambium vorhanden. Das Sekundäre Dickenwachstum geht von einem konventionellen Kambiumring aus. Bei vielen Arten enthält der Hauptstamm rotes Harz.<ref name="Neotropikey2009" />

Die wechselständig und schraubig oder zweizeilig angeordneten Laubblätter<ref name="FloraMalesiana" /> sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die meist kurzen Blattstiele sind meist an einem oder beiden Enden angeschwollen. Ein Paar Drüsen befinden sich an den Blattstielen oder an der Basis der Blattspreiten.<ref name="Neotropikey2009" /> Die einfache Blattspreite ist fiedernervig. Die Blattunterseiten kann kahl bis mit einfachen Haaren (Trichome) bedeckt sein.<ref name="Neotropikey2009" /> Die schwärzlich grauen Blattadern sind bei den meisten Arten besonders deutlich zu sehen. Es ist oft eine Schleimepidermis vorhanden. Die Stomata sind paracytisch. Es sind immer Nebenblätter vorhanden, die klein und früh abfallend bis groß und haltbar sind.<ref name="Neotropikey2009" />

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die Blüten sind meist zwittrig.<ref name="Neotropikey2009" /> Aber es gibt Arten, die andromonözisch oder gynodiözisch sind. Die Blüten stehen einzeln oder zu vielen in end- oder seitenständigen, einfachen oder verzweigten, zymosen, rispigen oder traubigen Blütenständen. Es sind Tragblätter und meist unter jeder Blüte zwei Deckblätter vorhanden.<ref name="Neotropikey2009" />

Die relativ kleinen, schwach bis stark zygomorphen oder radiärsymmetrischen Blüten sind fünfzählig, meist mit doppelter Blütenhülle (Perianth).<ref name="Neotropikey2009" /> Es ist ein kurzer bis langer Blütenbecher (Hypanthium) vorhanden. Bei einigen Arten (hauptsächlich von Couepia, Hirtella, Maranthes) bildet der Blütenbecher eine kurze bis lange Röhre auf dessen „Mund“ sich der Fruchtknoten befindet.<ref name="Neotropikey2009" /> Es ist immer ein Diskus vorhanden.<ref name="Neotropikey2009" /> Die fünf Kelchblätter sind verwachsen mit aufrechten bis zurückgebogenen, oft ungleichen Kelchzähnen, die sich dachziegelartig überlappen.<ref name="Neotropikey2009" /> Die fünf kurz genagelten Kronblätter sind verwachsen mit meist ungleichen Kronlappen, die sich dachziegelartig überlappen; sie fallen früh ab oder selten fehlen sie.<ref name="Neotropikey2009" /> Es sind meist acht bis zahlreiche (20 bis 200 oder selten bis zu 300), selten nur zwei Staubblätter (bei Hirtella drei bis neun) vorhanden, die meist sehr ungleich sind. Die Staubfäden sind untereinander verwachsen oder frei<ref name="Neotropikey2009" /> und stehen manchmal in Bündeln zusammen. Die relativ kleinen Staubbeutel sind dorsifix und öffnen sich mit einem Längsschlitz.<ref name="Neotropikey2009" /> Die Pollenkörner besitzen meist drei, selten vier Aperturen und sind colpat oder colporat. Ein Teil der Staubblätter kann zu Staminodien umgewandelt sein. Es sind ein bis drei unter- bis oberständige Fruchtblätter vorhanden, die entweder unten, seitlich oder am oberen Rand (Mund) im Blütenbecher sitzen. Zwei sind meist mehr oder weniger reduziert; wenn mehr als ein Fruchtblatt vorhanden ist dann sind die Fruchtblätter zu einem synkarpen Fruchtknoten verwachsenen. Jedes Fruchtblatt besitzt zwei Samenanlagen in basaler Plazentation. Die Fruchtknoten sind manchmal durch eine falsche Scheidewand geteilt in zwei Fächer mit je nur einer Samenanlage. Der seitlich oder meist an der Basis des Fruchtknotens beginnende, dünne Griffel endet in einer einfachen oder mehr oder weniger deutlichen dreilappigen Narbe.<ref name="Neotropikey2009" />

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Die meist relativ großen Steinfrüchte sind innen selten fleischig, aber meist trocken. Das dünne bis dicke Endokarp ist faserig oder hart und oft innen dicht behaart. Das Epikarp ist oft behaart. Es ist meist nur ein Steinkern vorhanden, selten sind es zwei.<ref name="Neotropikey2009" /> Der relativ große Embryo ist gut ausgebildet. Die beiden Keimblätter (Kotyledone) sind planokonvex und fleischig.<ref name="Neotropikey2009" />

Inhaltsstoffe und Chromosomensätze[Bearbeiten]

Es sind Proanthocyanidine: Cyanidin oder Delphinidin vorhanden. Es sind Flavonole: Kaempferol, Quercetin, oder/und Myricetin vorhanden. Es werden Silikate akkumuliert, besonders das Holz enthält viel davon<ref name="Neotropikey2009" />. Die Samen enthalten ungesättigte Fettsäuren.

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 10 oder 11.

Ökologie[Bearbeiten]

Viele Arten wachsen als große Bäume und bilden das oberste Stockwerk der Wälder.<ref name="FloraMalesiana" /> Bei einigen Hirtella-Arten werden an der Blattspreitenbasis Domatien für Ameisen gebildet.<ref name="Neotropikey2009" />

Die Früchte werden oft durch Säugetiere, beispielsweise Fledertiere, Ratten, Affen ausgebreitet. An Fließgewässern gedeihende Arten werden über das Wasser verdriftet oder von Fischen gefressen und so ausgebreitet. Von wenigen Arten ist bekannt, dass sie durch Vögel ausgebreitet werden.<ref name="FloraMalesiana" /> Bei zwei Couepia-Arten erfolgt die Bestäubung durch Fledertiere.<ref name="Neotropikey2009" />

Datei:Couepia grandiflora (7756196322).jpg
Zweige mit Laubblättern und Früchten von Couepia grandiflora
Datei:Grangeria borbonica - Vallee dOsterlog 7.jpg
Grangeria borbonica
Datei:Hirtella racemosa Mountain Pine Ridge Belize.jpg
Zweig mit Laubblättern und Blütenstand von Hirtella racemosa
Datei:Flickr - João de Deus Medeiros - Licania humilis (1).jpg
Blütenstand von Licania humilis
Datei:Licania tomentosa.JPG
Habitus von Moquilea tomentosa

Systematik, botanische Geschichte und Verbreitung[Bearbeiten]

Taxonomie und botanische Geschichte[Bearbeiten]

Die Familie der Chrysobalanaceae wurde 1818 von Robert Brown aufgestellt<ref name="Tuckey1818" />. Typusgattung ist Chrysobalanus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.<ref name="Tropicos" /> Synonyme für Chrysobalanaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br. sind Hirtellaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Horan. und Licaniaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martynov.

Diese Taxa wurden davor von beispielsweise von Augustin-Pyrame de Candolle in Prodromus systematis naturalis regni vegetabilis 1825, Bentham und Hooker in Niger Flora 1849, Adolf Engler und Carl Prantl (Hrsg.) in Die natürlichen Pflanzenfamilien oder John Hutchinson als Unterfamilie Chrysobalanoideae oder Tribus Chrysobalaneae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br. in die Familie der Rosaceae eingegliedert.<ref name="FloraMalesiana" /> Die Familie Chrysobalanaceae ist bei der Angiosperm Phylogeny Group eine eigenständige Familie in der Ordnung der Malpighiales.<ref name="Neotropikey2009" /><ref name="apgIII2009" /><ref name="apgIV2016" /> Die Familie Chrysobalanaceae ist mit den Familien Trigoniaceae, Euphroniaceae sowie Dichapetalaceae am nächsten verwandt.<ref name="Neotropikey2009" />

Nach Prance et al. 1969 und Prance & White 1988 wurde nach morphologischen Beobachtungen die Familie der Chrysobalanaceae in die vier Tribus Chrysobalaneae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br., Couepieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Prance & F.White, Hirtelleae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Prance & F.White und Parinarieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Prance & F.White gegliedert. Diese Gliederung wird von molekulargenetischen Untersuchungen nicht unterstützt.<ref name="APWebsite" />

Vorkommen[Bearbeiten]

Die Arten haben ihre Areale in den Tropen, manchmal auch Subtropen, in weiten Teilen der Welt. Am artenreichsten ist die Neotropis; die größte Zahl an Gattungen verzeichnet Afrika inklusive Madagaskar. Von den etwa 456 Arten kommen 365 in der Neotropis, 57 in Afrika und 34 in Asien, Malesien sowie auf Pazifischen Inseln vor.<ref name="FloraMalesiana" /> Viele Arten gedeihen in Tiefland-Regenwäldern.

Gattungen und ihre Verbreitung[Bearbeiten]

Die Familie Chrysobalanaceae enthält 16 bis 18 Gattungen<ref name="GRIN" /> mit 400 bis 525 Arten:<ref name="WCSP" />

Nutzung[Bearbeiten]

Arten aus der Familie Chrysobalanaceae werden von der örtlichen Bevölkerung überall in den Heimatgebieten der Arten vielseitig genutzt; beispielsweise zum Hausbau, Brennholz, zur Holzkohlegewinnung, als Nahrungsmittel und in der Volksmedizin. Obwohl die meisten Arten der Chrysobalanaceae nur örtlich genutzt werden, gibt es Potential einige in der Holz-, Nahrungsmittelgewinnung und zur Herstellung von technischen Ölen stärker zu nutzen.<ref name="FloraMalesiana" />

Die Früchte und Samen dienen als Nahrungsmittel; manchmal auch nur während Hungerperioden. Einige Arten dienen der Erzeugung von alkoholischen Getränken. Die Früchte von Chrysobalanus icaco werden in Dosen gefüllt sowie Sirup abgefüllt und in Kolumbien sowie Venezuela unter dem Namen „Icacos“ verkauft. Die Früchte einiger neotropischer Arten der Gattungen Couepia sowie Parinari werden gegessen (beispielsweise werden die Früchte von Chrysobalanus icaco sowie Acioa edulis gegessen). In Amboina wird das Gericht „Koku koku“ aus gestampften Samen von Atuna excelsa gemischt und mit rohen oder frittierten kleinen Fischen, Ingwer, Zwiebeln, Chillies sowie Zitronensaft zubereitet.<ref name="FloraMalesiana" />

Im Gebiet von Malesien ist der Standardname des Holzes der verschiedenen Gattungen der Chrysobalanaceae „Merbatu“. Obwohl das Holz so vieler Arten der Chrysobalanaceae potential verfügbar ist, wird es nicht in größerem Umfang verwendet. Dies liegt am hohen Silikatgehalt, der die Sägen schnell stumpf werden lässt. Da das Holz vieler Arten gegenüber holzzersetzenden Tieren resistent ist, wird es in den ganzen Tropen für Pfeiler bei Konstruktionen im Meer verwendet.<ref name="FloraMalesiana" />

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="WCSP"> Rafaël Govaerts: World Checklist of Seed Plants 1 (1, 2), 1995, S. 1–483, 1–529, MIM, Deurne. In: Vorlage:WCSP </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Chrysobalanaceae bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Tuckey1818"> James Hingston Tuckey: Narrative of an expedition to explore the river Zaire: usually called the Congo, in South Africa, in 1816. 1818, APPENDIX No. 5, S. 433 (Robert Brown: Chrysobalanaceae auf S. 433 in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="APWebsite"> Die Familie der Chrysobalanaceae bei der APWebsite. </ref> <ref name="apgIII2009"> The Angiosperm Phylogeny Group: An update of the Angiosperm Phylogeny Group classification for the orders and families of flowering plants: APG III. In: Botanical Journal of the Linnean Society. Volume 161, Issue 2, 2009, S. 105–121. doi:10.1111/j.1095-8339.2009.00996.x </ref> <ref name="apgIV2016"> The Angiosperm Phylogeny Group: An update of the Angiosperm Phylogeny Group classification for the orders and families of flowering plants: APG IV. In: Botanical Journal of the Linnean Society. Volume 181, Issue 1, 2016, S. 1–20. doi:10.1111/boj.12385 </ref> <ref name="Neotropikey2009"> Ghillean T. Prance, Cynthia Sothers, 2009: Neotropical Chrysobalanaceae. online. In: W. Milliken, B. Klitgĺrd, A. Baracat (2009 onwards): Neotropikey - Interactive key and information resources for flowering plants of the Neotropics. </ref> <ref name="FloraMalesiana"> Datenblatt Chrysobalanaceae bei Flora Malesiana. </ref> <ref name="Sothers2014">Cynthia Sothers, Ghillean T. Prance: Resurrection of Angelesia, a Southeast Asian genus of Chrysobalanaceae. In: Blumea, Volume 59, 2014, S. 103–105. doi:10.3767/000651914X684880 @1@2Vorlage:Toter Link/pdfs.semanticscholar.orgVolltext-PDF. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2025. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref> <ref name="Sothers2016"> Cynthia Sothers, Ghillean T. Prance, M. Chase: Towards a monophyletic Licania: a new generic classification of the polyphyletic Neotropical genus Licania (Chrysobalanaceae). In: Kew Bulletin, Volume 71, Dezember 2016. doi:10.1007/s12225-016-9664-3 </ref> </references>

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

  • Deepthi Yakandawala, Cynthia M. Morton, Ghillean T. Prance: Phylogenetic Relationships of the Chrysobalanaceae Inferred from Chloroplast, Nuclear, and Morphological Data. In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Volume 97, Issue 2, 2010, S. 259–281. doi:10.3417/2007175
  • Ghillean T. Prance: Flora Neotropica, Volume 009: Supplement: Chrysobalanaceae, 1989.
  • Ghillean T. Prance, F. White: The Genera of Chrysobalanaceae: A Study in Practical and Theoretical Taxonomy and Its Relevance to Evolutionary Biology. In: Philosophical Transactions of the Royal Society of London, Series B, Biological Sciences, Band 320, No. 1197, 1988, S. 1–184: Abstract - Online.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Goldpflaumengewächse (Chrysobalanaceae) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien