Kokospflaume
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| Kokospflaume | ||||||||||||
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| Datei:Starr 031108-2155 Chrysobalanus icaco.jpg
Strauchform der Kokospflaume | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Chrysobalanus icaco | ||||||||||||
| L. |
Die Kokospflaume (Chrysobalanus icaco) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Goldpflaumen (Chrysobalanus) innerhalb der Familie der Goldpflaumengewächse (Chrysobalanaceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt meist in den Küstenbereichen in den tropischen Gebieten beiderseits des Atlantischen Ozeans im Osten der Neuen Welt und in Westafrika.<ref name="PIER" />
Die Kokospflaume wird mit ihren Früchten und Samen als Nahrungsmittellieferant genutzt. Auch die Volksmedizin greift auf die positiven Eigenschaften verschiedener Extrakte zurück, welche teilweise durch Studien belegt werden konnten. Hervorzuheben ist hierbei die Wirkung der in den Blättern enthaltenen Pomolsäure gegen eine Leukämiezelllinie.
Beschreibung[Bearbeiten]
Erscheinungsbild und Blatt[Bearbeiten]
Die immergrüne Kokospflaume wächst als Strauch mit Wuchshöhen von 1 bis 1,5 Metern.<ref name="PIER" /> Selten wächst sie als kleiner Baum mit Wuchshöhen von 2 bis 9 Metern bei einem Stammdurchmesser von 0,3 Metern. In exponierten Lagen kommt sie auch niederliegend-kriechend vor. Bei jungen Zweigen ist die Rinde grün und kahl. Bei älteren Zweigen hat die dünne Borke eine hellgraue Oberfläche mit erhabenen Lentizellen. Die Borke schuppt sich in langen Streifen ab und hat darunter eine rotbraune Tönung.<ref name="The Woodbook" /><ref name="Fruit" />
Die wechselständig und zweizeilig angeordneten, fast kahlen und ganzrandigen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der kurze Blattstiel ist 3 Millimeter lang. Die ledrige, einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 3 bis 10 Zentimetern sowie einer Breite von 2,5 bis 7 Zentimetern breit-elliptisch bis verkehrt-eiförmig mit gerundetem bis eingebuchtetem oder rundspitzigem bis bespitztem oberen Ende. Die Blattoberseite ist glänzend dunkelgrün und die -unterseite hellgrün, der Blattrand ist fein umgebogen.<ref name="PIER" /><ref name="The Woodbook" /><ref name="Fruit" /><ref name="Step">Stephen H. Brown, Marc S. Frank: Cocoplum (Chrysobalanus icaco L.) Identification and Uses. 2018, (PDF), bei EDIS, UF/IFAS – University of Florida, abgerufen am 2. September 2019.</ref>
Blütenstand, Blüte und Frucht[Bearbeiten]
Die end- oder seitenständigen, zymösen Blütenstände sind fein behaart und mit einer Länge von 3 bis 6 Zentimetern kürzer als die Laubblätter. Die relativ kleinen, zwittrigen und gestielten Blüten sind selten vier-, meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Es sind abfallend kleine Trag- und Deckblätter vorhanden. Es sind selten vier-, meist fünf, feinhaarige, freie und meist dreieckig Kelchblätter vorhanden. Die selten vier-, meist fünf weißen und schmalen, verkehrt-eiförmigen Kronblätter sind 5 Millimeter lang. Die etwa 20 Staubblätter sind basal, röhrig verwachsen,<ref name="Step" /> mit unterseits haarigen Staubfäden, sie sitzen innen am Rand des Blütenbechers. Es ist nur ein mittelständiges Fruchtblatt vorhanden. Der Fruchtknoten ist haarig mit einem seitlich und basal ansetzenden, haarigen Griffel mit kleiner, kopfiger Narbe. Es liegt bei den Blüten Protogynie (Vorweiblichkeit) vor.<ref name="PIER" />
Pro Blütenstand entwickelt sich eine Frucht bis zur Reife. Die kleine Steinfrucht der Kokospflaume ähnelt der einer Pflaume. Die bei einem Durchmesser von 2 bis 4 Zentimetern fast kugeligen bis ellipsoiden, glatten Früchte sind dünnschalig. Die anfangs grünen Steinfrüchte färben sich zur Reife cremeweiß, gelb, hell-rosafarben, violett, bräunlich-purpurfarben und am Ende schwärzlich.<ref name="PIER" /> Sie haben dabei ein weißes, saftig-schwammiges, öliges „Fruchtfleisch“ mit süßem bis, bei der reifen Frucht, fadem Geschmack, wobei unreife Früchte „zusammenziehend“ wirken. Die Fleischigkeit der Frucht ist je Verbreitungsgebiet unterschiedlich. Der Fruchtertrag pro Pflanze lag bei einem 2,5 Meter hohen Individuum in Puerto Rico bei einer einzelnen Ernte bei 760 reifen Früchten. Reife Früchte wiegen dabei in Puerto Rico 4,36 ± 1,17 Gramm.<ref name="The Woodbook" /><ref name="Fruit" /> Der eiförmige, bräunliche Steinkern ist gerippt und skulptiert, mit fleischigen Kotyledonen und er ist innen hohl.<ref name="PIER" /><ref>T. M. de Aguiar, R. R. Luo, R. E. Smith u. a.: Chemical Characterization of Cocoplum (Chrysobalanus icaco, L) Seed Oil and Seeds. In: Journal of Regulatory Science. 5(2), 2017, S. 15–28.</ref>
Inhaltsstoffe[Bearbeiten]
Die Frucht hat einen essbaren Anteil von rund 49 %. Die Frucht enthält dabei pro 100 Gramm 86,3 Gramm Wasser, 0,4 Gramm Proteine, 0,1 Gramm Fette, 12,4 Gramm Kohlenhydrate, 1 Gramm Ballaststoffe und 0,8 Gramm Pflanzenasche. Der physiologische Brennwert beträgt ca. 200 kJ (= 47 kcal) pro 100 g. Mineralien sind mit 38 Milligramm Calcium, 0,6 Milligramm Eisen und 17 Milligramm Phosphor enthalten. An Vitaminen kommen 9 Milligramm Ascorbinsäure (Vitamin C), 0,04 Milligramm Thiamin (Vitamin B1), 0,03 Milligramm Riboflavin (Vitamin B2), 0,3 Milligramm Nicotinsäure (Vitamin B3) und Spuren von Vitamin A vor.<ref name="Fruit" />
Vorkommen[Bearbeiten]
Die Kokospflaume kommt natürlich in den Küstenregionen der Bahamas und der Karibik (Cayman Islands, Kuba, Dominikanische Republik, Jamaika, Puerto Rico und Trinidad und Tobago) vor. Auch an den Küsten Mittel- und Südamerikas (Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama, Französisch-Guayana, Guyana, Suriname, Venezuela, Kolumbien, Ecuador) und Nord-Brasiliens ist die Kokospflaume anzutreffen. Auf den Seychellen, den Fidschi, auf Französisch-Polynesien (Marquesas-Inseln und Gesellschaftsinseln), in Singapur und Vietnam wurde die Kokospflaume eingebürgert. In Nordamerika ist die Kokospflaume nur im südlichen Florida anzutreffen. Die natürliche Verbreitung hat sich durch Anpflanzungen allerdings landeinwärts ausgebreitet.<ref name="The Woodbook" /><ref name="Fruit" /><ref name="GRIN" />
Die Kokospflaume wächst natürlich an Stränden und Küsten, hat sich durch Anpflanzungen allerdings landeinwärts ausgebreitet. In Gegenden ohne Gezeiten bildet die Kokospflaume zum Teil ausgedehnte Dickichte.<ref name="The Woodbook" /><ref name="Fruit" /> Die Kokospflaume wächst als einzelnes Individuum in Dickichten auf Dünen und steinigen Landspitzen bis zu einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Sie ist tolerant gegen Wind, Salznebel und Hochwasser und komm dabei im Allgemeinen auf flachgründigen Böden vor. Die Kokospflaume ist intolerant gegen Beschattung.<ref name="Fruit" />
Einige Quellen beschreiben auch die tropischen Regionen Afrikas als Heimatregion. Dabei kann es sich auch um (ehemalige) Subspezies von Chrysobalanus icaco handeln. Genannt werden dabei: Kamerun, die Zentralafrikanische Republik, der Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Demokratische Republik Kongo, Benin, die Elfenbeinküste, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Nigeria, der Senegal, Sierra Leone, der Togo, Angola und Sambia.<ref name="GRIN" /><ref name="Fruit" />
Ökologie[Bearbeiten]
Die Bestäubung erfolgt durch Bienen, da die Blüten eine gute Nektarquelle für sie darstellen. Die Kokospflaume trägt fast das gesamt Jahr Früchte und vermehrt sich über ihre Samen. Die Diasporen werden vornehmlich durch das Wasser, über Vögel, Fledermäuse, Haustiere und Menschen, sowie das Herabfallen vom Strauch ausgebreitet.<ref name="Fruit" />
Schildläuse und Raupen können manchmal zu Schäden an Natur- und Zierpflanzen der Kokospflaume führen.<ref name="Fruit" /> Auch wurde bei Untersuchungen auf Puerto Rico festgestellt, dass die Früchte der Kokospflaume von Arten der Gattung Anastrepha befallen werden. Auf 1 Kilogramm Früchte kamen dabei durchschnittlich 161 ± 29 Puppen. Es wurden vier ausgewachsene Individuen der Art Anastrepha obliqua, 67 ausgewachsene Individuen der Art Anastrepha suspensa und drei Individuen des Wespen-Parasiten Utetes anastrephae gesammelt.<ref name="Fruitfly" />
Bei Studien im brasilianischen Parque das Dunas wurde festgestellt, dass im dortigen Verbreitungsgebiet arbuskuläre Mykorrhizapilze (AMF) vorherrschen. Eine direkte Interaktion mit den Wurzeln der Kokospflaume wird allerdings nicht beschrieben.<ref name="AMF" />
Systematik[Bearbeiten]
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| Kladogramm nach Yakandawala et al. (2010)<ref name="Yakandawala" /> |
Die Erstbeschreibung der Kokospflaume erfolgte 1753 durch Carl von Linné in seinem Werk Species Plantarum, Band 1, Seite 513.<ref name="GRIN" />
Der Gattungsname leitet sich dabei von den griechischen Wörtern chrysos für Gold und balanos für Eichel ab und bezieht sich auf die gelben Früchte der Kokospflaume.<ref name="CRC" /> Das Artepitheton icaco bezog Linné von Charles Plumier, welcher beschrieb, dass der einheimische Trivialname dieser Pflanzenart auf Haiti icaco sei. So soll schon Pedro Menéndez de Avilés während des Krieges gegen die Hugenotten eine Frucht mit dem Namen cacos genutzt haben.<ref name="Florida" />
Synonyme für Chrysobalanus icaco Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind: Chrysobalanus pellocarpus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.F.W.Meyer, Chrysobalanus icaco Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. genuinus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Stehlé & Quentin und Chrysobalanus icaco Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. pellocarpus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(G.F.W.Meyer) C.Martius.<ref name="Fruit" />
Die Gattung Chrysobalanus bildet eine Verwandtschaftsgruppe mit Licania, wie durch molekulargenetische Untersuchungen der Plastiden-DNA-Sequenz rbcL nachgewiesen wurde.<ref name="Yakandawala" />
Die afrikanischen Arten Chrysobalanus orbicularis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schum. und Chrysobalanus ellipticus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Soland. ex Sabine wurden früher als Unterarten von Chrysobalanus icaco betrachtet. Mit Hinweisen auf Chrysobalanus icaco in Afrika kann daher auch eine dieser Arten gemeint sein.<ref name="Fruit" /> Die Namen werden heute in die Synonymie von Chrysobalanus icaco subsp. icaco gestellt.<ref name="WCSP" />
Nach R. Govaerts kann man noch zwei Unterarten unterscheiden:<ref name="WCSP" />
- Chrysobalanus icaco subsp. atacorensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Chev.) F.White (Syn.: Chrysobalanus atacorensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Chev.): Sie kommt ursprünglich vom westlichen tropischen Afrika bis Sambia vor.<ref name="WCSP" />
- Chrysobalanus icaco subsp. icaco: Sie kommt ursprünglich von Florida bis ins östliche Brasilien und vom westlichen tropischen Afrika bis Angola vor.<ref name="WCSP" />
Nutzung[Bearbeiten]
Die Früchte der Kokospflaume waren zur Zeit der Landung von Christoph Kolumbus in der Karibik ein stark genutztes Lebensmittel.<ref name="The Woodbook" /> Die Früchte sind frisch essbar und auch zum Einkochen geeignet. Auch wurde die Kokospflaume als Fackel verwendet. Bei Borke, Blättern und Wurzeln wird eine adstringierende Wirkung beschrieben.<ref name="The Woodbook" /><ref name="Fruit" />
Die Samen haben einen hohen, essbaren Ölgehalt von 20 bis 22 % ihres Volumens und schmecken wie geröstete Mandeln.<ref name="Duke" /><ref name="Florida" /> Sie enthalten dabei unter anderem Palmitinsäure, Stearinsäure und Arachinsäure.<ref name="Florida" /> Das Holz ist hellbraun, hart und schwer mit einer relativen Dichte von 0,8. Es wird als Brennstoff und für Konstruktionszwecke genutzt. Auch eine Nutzung als Zierpflanze und zur Befestigung von Dünen und Böden wird beschrieben.<ref name="Fruit" />
Anpflanzung[Bearbeiten]
Bei Studien zur Anpflanzung der Kokospflaume zeigt sich, bei Durchschnittlich 1790 Samen pro Kilogramm, eine Keimungsrate von 89 % nach 34 Tagen. Dafür ist kein Aufrauen der Samenschale (Skarifikation) oder eine andere Behandlung der Samen notwendig. Das Wachstum der jungen Pflanzen im Gewächshaus und im Freilandanbau ist langsam, weshalb eine besondere Pflege gegenüber Beikräutern nötig ist.<ref name="Fruit" />
Medizinische Nutzung[Bearbeiten]
Die Kokospflaume zeigt in der Volksmedizin eine abtreibende, adstringierende, blutzuckersenkende und hämostatische Wirkung. In wissenschaftlichen Studien wurden weiterhin anti-angiogenetische, krebshemmende, antioxidierende, antileukämische und tumorhemmende Wirkungen festgestellt.
Aus diesen Wirkungen haben sich verschiedene, medizinische Anwendungsbereiche gebildet, in welchen die Kokospflaume als Medikament eingesetzt wird. Zu diesen gehören unter anderem: Durchfall, Blennorrhoe, Blutungen, Harnblasenentzündungen, Genitalinfektionen, Ruhr, Überzuckerung, Leukorrhoe, Nephrosen und Warzen. Bei Krebs und Diabetes mellitus gibt es zudem Studien, welche die Wirkung belegen. Bei Tumoren und Leukämie gibt es wissenschaftliche Belege, allerdings keine volksmedizinische Nutzung.<ref name="Duke" />
Bei einer Untersuchung mit Blättern der Kokospflaume wurde das Triterpen Pomolsäure<ref name="Pub" /> mittels Dichlormethan (CH2Cl2) extrahiert.<ref name="Terpene" /> Diese zeigte eine hemmende Wirkung auf das Wachstum und induzierte eine Apoptose bei der Leukämiezelllinie K562. Auch hemmte dieses Triterpen die Ausbreitung von Lucena 1, einem Vincristin-resistentem Ableger von K562. Ein Methanolextrakt zeigte zudem eine 44-prozentige angiogenetische Hemmung in einer Hühner-Embryokultur.<ref name="Duke" />
Die FDA listete 2007 in ihrer FDA Poisonous Plant Database zwei Aufsätze, welche auf die Giftigkeit dieser Art hinwiesen.<ref name="Duke" />
Weblinks[Bearbeiten]
- Chrysobalanus icaco auf plantillustrations.org.
- Meyers Konversations-Lexikon, 1888
- Chrysobalanus icaco bei Useful Tropical Plants.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="PIER"> Datenblatt bei Pacific Island Ecosystems at Risk = PIER. </ref> <ref name="The Woodbook"> Klaus Ulrich Leistikow: The Woodbook: The Complete Plates. TASCHEN Verlag, Köln 2013, ISBN 978-3-8365-3603-5, S. 190. </ref> <ref name="Fruit"> Jules Janick und Robert E. Paull: The Encyclopedia of Fruit & Nuts. CAB International, Wallingford 2008, ISBN 978-0-85199-638-7, S. 253 f. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="Duke"> James A. Duke, Mary Jo Bogenschutz-Godwin, Andrea R. Ottesen: Duke’s Handbook of Medicinal Plants of Latin America. CRC Press, Boca Raton 2009, ISBN 978-1-4200-4316-7, S. 209 f. </ref> <ref name="CRC"> Umberto Quattrocchi: CRC World Dictionary of Plant Names: Common Names, Scientific Names, Eponyms, Synonyms, and Etymology. A–C. (= I.). CRC Press LLC, Boca Raton 2000, ISBN 0-8493-2673-7, S. 532. </ref> <ref name="Terpene"> Janaina Fernandes, Rachel Oliveira Castilho, Mariana Rangel da Costa, Karen Wagner-Souza, Maria Auxiliadora Coelho Kaplan, Cerli Rocha Gattass: Pentacyclic triterpenes from Chrysobalanaceae species: cytotoxicity on multidrug resistant and sensitive leukemia cell lines. In: Cancer Letters (= 190). Nr. 2. Elsevier, 2003, S. 165–169, doi:10.1016/S0304-3835(02)00593-1. </ref> <ref name="Florida"> Daniel F. Austin: Florida Ethnobotany. CRC Press, Boca Raton 2004, ISBN 0-8493-2332-0, S. 325–328. </ref> <ref name="Pub"> Externe Identifikatoren von bzw. Datenbank-Links zu Pomolsäure: CAS-Nr.: Vorlage:CASRN, EG-Nr.: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ECHA-InfoCard: Vorlage:ECHA, GESTIS: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), PubChem: 382831, ChemSpider: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).html Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), DrugBank: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Wikidata: Q27135401. </ref> <ref name="Yakandawala"> Deepthi Yakandawala, Cynthia M. Morton, Ghillean T. Prance: Phylogenetic Relationships of the Chrysobalanaceae Inferred from Chloroplast, Nuclear, and Morphological Data. In: Annals of the Missouri Botanical Garden (= 97). Nr. 2. Missouri Botanical Garden, 2010, S. 269, doi:10.3417/2007175. </ref> <ref name="Fruitfly"> David A. Jenkins, Ricardo Goenaga: Host Breadth and Parasitoids of Fruit Flies (Anastrepha spp.) (Diptera: Tephritidae) in Puerto Rico. In: Environmental Entomology (= 37). Nr. 1. Entomological Society of America, 2008, S. 110–120, doi:10.1603/0046-225X(2008)37[110:HBAPOF]2.0.CO;2. </ref> <ref name="AMF"> Sulzbacher et al.: A survey of an ectotrophic sand dune forest in the northeast Brazil. In: Mycosphere (= 4). Nr. 6. Mycosphere Online Edition, 2013, ISSN 2077-7019, S. 1106–1116 (mycosphere.org [PDF]). </ref> <ref name="WCSP"> Rafaël Govaerts (Hrsg.): Chrysobalanus – World Checklist of Selected Plant Families des Royal Botanic Gardens, Kew. Zuletzt eingesehen am 25. September 2018. </ref> </references>