Chudobait
| Chudobait | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Nummer |
1962 s.p.<ref name="IMA-Liste" /> |
| IMA-Symbol |
Cdb<ref name="Warr" /> |
| Chemische Formel |
|
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Phosphate, Arsenate und Vanadate |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
VII/C.14 VII/C.06-040 8.CE.05 39.02.06.01 |
| Ähnliche Minerale | Spodumen Var. Kunzit |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | triklin |
| Kristallklasse; Symbol | triklin-pinakoidal; 1<ref name="StrunzNickel" /> |
| Raumgruppe | P1 (Nr. 2)<ref name="StrunzNickel" /> |
| Gitterparameter | a = 7,944 Å; b = 10,691 Å; c = 6,770 Å α = 80,97°; β = 84,20°; γ = 81,85°<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Formeleinheiten | Z = 1<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Häufige Kristallflächen | {100}, {010}, {001} |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 2,5 bis 3<ref name="Strunz" /> |
| Dichte (g/cm3) | 2,94 (gemessen); 2,93 (berechnet)<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Spaltbarkeit | sehr gut nach b {010} und gut nach a {100}<ref name="Strunz" /> |
| Farbe | rosa<ref name="Strunz" />, weiß, farblos<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Strichfarbe | wahrscheinlich weiß mit schwachrosa Stich |
| Transparenz | durchsichtig<ref name="Strunz" /> |
| Glanz | „mittlerer bis guter Glanz“<ref name="Strunz" />, „Glasglanz“<ref name="Webmineral" /> |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nα 1,583<ref name="Strunz" /> nβ ≈ 1,608<ref name="Strunz" /> nγ 1,633<ref name="Strunz" /> |
| Doppelbrechung | δ = 0,05 |
| Optischer Charakter | zweiachsig negativ<ref name="Strunz" /> |
| Achsenwinkel | 2V = 79° (gemessen)<ref name="Strunz" /> 88° (berechnet)<ref name="Mindat" /> |
| Weitere Eigenschaften | |
| Chemisches Verhalten | löslich in HCl, mit Ammonmolybdat gelber Niederschlag |
Chudobait ist ein sehr selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“. Er kristallisiert im triklinem Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung (Mg,Zn)5(AsO4)2(AsO3OH)2·10H2O<ref name="Handbookofmineralogy" /> und ist damit chemisch gesehen ein wasserhaltiges Magnesium-Zink-Arsenat. Die in der runden Klammer angegebenen Magnesium- und Zink-Ionen können sich in der Formel jeweils gegenseitig vertreten (Substitution, Diadochie), stehen jedoch immer im selben Mengenverhältnis zu den anderen Bestandteilen des Minerals.
Chudobait entwickelt isometrische, flächenreiche Kristalle bis zu 5 mm Größe, die als jüngste Bildung Konichalcit, Cuproadamin und Zinkolivenit auf- und eingewachsen sind.<ref name="Strunz" />
Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]
Als Entdecker des Chudobaits gilt Hugo Strunz, der das Mineral 1957 auf der 1000-m-Sohle der Tsumeb Mine in SW-Afrika gesammelt hatte. Entsprechende Untersuchungen führten zur Feststellung des Vorliegens eines neuen Minerals, welches kurze Zeit später, im Jahre 1960, von ihm als Chudobait beschrieben werden konnte.<ref name="Strunz" /> Benannt wurde das Mineral nach dem deutschen Mineralogen und Petrologen sowie Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Professor Karl Franz Johann Chudoba (1898–1976).<ref name="Strunz" /> Chudoba war Autor des Edelsteinkundlichen Handbuches und auch Herausgeber der Ergänzungsbände II bis IV von Carl Hintzes Handbuch der Mineralogie.
Typmaterial des Minerals wird an der Technischen Universität Berlin (Holotyp und Cotyp, Sammlungsnummer 86/65 und 86/66 am Standort 33-3)<ref name="Typmineralkatalog-UniHamburg-1" /><ref name="Typmineralkatalog-UniHamburg-2" /> sowie an der École nationale supérieure des mines (ENSM, Cotyp) in Paris, Frankreich und am National Museum of Natural History (NMNH) in Washington, D.C., USA (Sammlungsnummer 162628) aufbewahrt.<ref name="IMA-Typmineralkatalog" />
Chudobait gehört zu den ersten Mineralen, die während der Gründungszeit der International Mineralogical Association (IMA) und deren Kommission für neue Minerale, Mineralnamen und Klassifikation nachträglich anerkannt wurden. Das Mineral wurde einstimmig als eigenständige Mineralart anerkannt und diese 1962 in einer Sammelpublikation veröffentlicht.<ref name="IMA-1962" /> Chudobait wird seitdem in der „Liste der Minerale und Mineralnamen“ der IMA unter der Summenanerkennung „1962 s.p.“ (special procedure) geführt.<ref name="IMA-Liste" />
Klassifikation[Bearbeiten]
Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Chudobait zur Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate, Vanadate“ und dort zur Abteilung „Wasserhaltige Phosphate, Arsenate und Vanadate ohne fremde Anionen“, wo er gemeinsam mit Dittmarit, Hannayit, Schertelit, Stercorit und Taranakit in der „Hannayit-Chudobait-Gruppe“ mit der Systemnummer VII/C.14 steht.
In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer VII/C.06-040. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Wasserhaltige Phosphate, ohne fremde Anionen“, wo Chudobait zusammen mit Cobaltkoritnigit, Geigerit, Geminit, Hloušekit, Klajit, Koritnigit, Lindackerit, Magnesiokoritnigit, Ondrušit, Pradetit, Pushcharovskit, Rollandit, Slavkovit, Trichalcit (fraglich, wahrscheinlich identisch mit Tirolit), Veselovskýit und Yvonit eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer VII/C.06 bildet.<ref name="Lapis" />
Auch die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name="IMA-Liste-2009" /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Chudobait in die Abteilung „Phosphate usw. ohne zusätzliche Anionen; mit H2O“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der relativen Größe der beteiligten Kationen und dem Stoffmengenverhältnis vom Phosphat-, Arsenat- bzw. Vanadatkomplex zum Kristallwassergehalt. Das Mineral ist hier entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Mit ausschließlich mittelgroßen Kationen; RO4 : H2O ≤ 1 : 2,5“ zu finden, wo es zusammen mit Geigerit die „Chudobaitgruppe“ mit der Systemnummer 8.CE.05 bildet.
In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Systematik der Minerale nach Dana hat Chudobait die System- und Mineralnummer 39.02.06.01. Das entspricht ebenfalls der Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort der Abteilung „Wasserhaltige saure Phosphate etc.“. Hier findet er sich innerhalb der Unterabteilung „Wasserhaltige saure Phosphate etc., H2(AB)5(XO4)4 × x(H2O)“ in einer unbenannten Gruppe mit der Systemnummer 39.02.06, in der auch Geigerit eingeordnet ist.
Chemismus[Bearbeiten]
Nach der ursprünglichen Analyse<ref name="Strunz" /> hatte Chudobait die gemessene Zusammensetzung (Na0,74K0,19Ca0,08)Σ=1,01(Mg1,37Zn0,65Cu0,01Mn0,13)Σ=2,16H0,66[AsO4]1,99·4H2O, was zu (Na,K)(Mg,Zn)2H[AsO4]2·4H2O idealisiert wurde. Neueren Angaben<ref name="Dorner" /><ref name="DornerWeber" /> zufolge sind die Gehalte an Natrium, Kalium und Calcium wohl auf Verunreinigungen zurückzuführen, da sie in den dort angegebenen Formeln nicht mehr auftauchen. Für Chudobait wird eine vereinfachte Formel mit (Mg,Zn)5(AsO4)2(AsO3OH)2·10H2O angegeben, die Gehalte von 12,43 % ZnO, 15,82 % MgO, 50,13 % As2O5 und 21,62 % H2O erfordert.<ref name="Handbookofmineralogy" />
Chudobait ist das Magnesium-/Zink-dominante Analogon zum mangandominierten Geigerit.<ref name="Graeser1989" />
Kristallstruktur[Bearbeiten]
Chudobait kristallisiert in der triklinen Raumgruppe P1 (Raumgruppen-Nr. 2) mit den Gitterparametern a = 7,944 Å; b = 10,691 Å; c = 6,770 Å; α = 80,97°; β = 84,20° und γ = 81,85° sowie einer Formeleinheit pro Elementarzelle.<ref name="Handbookofmineralogy" />
Die Kristallstruktur des Chudobaits baut sich parallel (010) (beste Spaltbarkeit!) aus Schichten auf mit vier (Mg,Zn)O6-Oktaedern, die untereinander über Kanten und mit den AsO4-Tetraedern über Ecken verbunden sind. Die Schichten werden durch ein fünftes (zentrosymmetrisches) (Mg,Zn)O6-Oktaeder und durch Kristallwassermoleküle zusammengehalten.<ref name="DornerWeber" /> Wie in allen Mineralen der Chudobait-Gruppe sind im Chudobait die M[6]-Oktaeder mit den AsO4- und AsO3OH-Tetraedern über gemeinsame Ecken verknüpft und bilden ein dreidimensionales Gerüst.<ref name="StrunzNickel" />
Eigenschaften[Bearbeiten]
Morphologie[Bearbeiten]
Chudobait bildet isometrische, flächenreiche Kristalle bis zu 5 mm Größe, wobei die Pinakoide {100}, {010} und {001} die trachtbestimmenden Kristallformen sind. Kanten- und eckenabstumpfend treten {110}, {120}, {180}, {101}, {184} und wahrscheinlich auch {186} auf, letztere Kristallform allerdings mit stark verrundeten Kanten (vgl. dazu die nebenstehende Abbildung).<ref name="Strunz" />
Physikalische und chemische Eigenschaften[Bearbeiten]
Die Kristalle des Chudobaits von Tsumeb sind rosa und zeigen eine ähnliche Farbe wie die Spodumen-Varietät Kunzit.<ref name="Strunz" /> Außerdem werden farblose bis weiße Kristalle beschrieben.<ref name="GebhardII" /><ref name="Handbookofmineralogy" /> Die Strichfarbe wird nicht angegeben, die Pulverfarbe der rosafarbenen Kristalle dürfte jedoch weiß mit schwachem Rosastich, die der weißen Kristalle ebenfalls weiß sein. Die Oberflächen der klar durchsichtigen Kristalle weisen einen „mittleren bis guten Glanz“<ref name="Strunz" /> auf, der auch als Glasglanz beschrieben wird.<ref name="Webmineral" />
Das Mineral besitzt zwei verschiedene Spaltbarkeiten. Es spaltet sehr gut nach b {010} und gut nach a {100}.<ref name="Strunz" /> Mit einer Mohshärte von 2,5 bis 3 gehört Chudobait zu den mittelharten Mineralen, die sich etwas leichter als Referenzmineral Calcit mit einer Kupfermünze ritzen lassen. Die gemessene Dichte des Minerals beträgt 2,94 g/cm³<ref name="Strunz" />, seine berechnete Dichte liegt bei 2,93 g/cm³.<ref name="Handbookofmineralogy" /> Bereits in der Originalpublikation wurde darauf verwiesen, dass Chudobait weder im lang- noch im kurzwelligen UV-Bereich fluoresziert und auch keine Pyroelektrizität oder Piezoelektrizität aufweist.<ref name="Strunz" />
Bildung und Fundorte[Bearbeiten]
Als sehr seltene Mineralbildung konnte Chudobait bisher nur von wenigen Fundorten beschrieben werden. Bisher (Stand 2016) sind erst zwei Fundpunkte bekannt.<ref name="MindatAnzahl" /><ref name="Fundorte" /> Als Typlokalität gilt die weltberühmte Cu-Pb-Zn-Ag-Ge-Cd-Lagerstätte der „Tsumeb Mine“ (Tsumcorp Mine) in Tsumeb, Region Oshikoto, Namibia, wo Chudobait erstmals auf der 1000-m-Sohle gefunden worden ist. Er stellt die jüngste Bildung dar und fand sich auf- und eingewachsen in gelbgrünem Konichalcit, blaugrünem Cuproadamin und dunkelolivgrünem, stark glänzendem Zinkolivenit, wobei alle Minerale makroskopisch idiomorph kristallisiert und nicht alteriert waren. Die Erzmatrix besteht aus derbem Chalkosin und Bornit.
Ein zweiter Chudobait-Fund gelang in der Tsumeb Mine erst Jahrzehnte später. Hier waren farblose, sehr flache Chudobait-Kristalle zu einem 2 × 2 cm großen Aggregat verwachsen, welches fast vollständig in Chalkosin saß.<ref name="GebhardII" />
Ein drittes Mal wurde Chudobait in Tsumeb 1993 im Zusammenhang mit dem auf der 44. Sohle gelungenen letzten großen Cuproadaminfund identifiziert. Hier wurden sowohl winzige farblose Kriställchen von ca. 1 mm Größe auf Ferrilotharmeyerit als auch weiße, skelettartige Kerne in Cuproadamin als Chudobait bestimmt.<ref name="GebhardII" />
Chudobait ist ein typisches Sekundärmineral und bildete sich in der zweiten (unteren) Oxidationszone der in Dolomitsteinen sitzenden hydrothermalen polymetallischen Erzlagerstätte Tsumeb aus den sulfidischen und arsenidischen Primärerzmineralen. Die Bildung erfolgte wohl aus schwach sauren wässerigen Lösungen bei ca. 40 °C und bei ungefähr 1000 m Wasserdruck. Das Arsenat ist durch Oxidation arsenidischer Erze, wahrscheinlich Tennantit, entstanden, das Zink dürfte aus Sphalerit hervorgegangen sein, Magnesium, Calcium und vielleicht auch Mangan aus dem dolomitischen Nebengestein, Natrium und Kalium aus den Feldspäten des Pseudoaplites.<ref name="Strunz" />
Neben der Tsumeb Mine ist Chudobait noch aus der Mina Torrecillas, der Typlokalität für sieben Minerale (Canutit, Chongit, Gajardoit, Juansilvait, Leverettit, Magnesiokoritnigit und Torrecillasit), im Bezirk Salar Grande in der Provinz Tamarugal (ehemals Provinz Iquique), Región de Tarapacá, Chile, bekannt. Hier ist er ebenfalls ein sekundäres Alterationsmineral und wird von Magnesiokoritnigit, Anhydrit, Halit, Lavendulan, Quarz und Skorodit begleitet.<ref name="Kampf 2013" />
Verwendung[Bearbeiten]
Aufgrund seiner Seltenheit ist Chudobait nur für den Mineralsammler interessant.
Siehe auch[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Chudobait. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- IMA Database of Mineral Properties – Chudobaite. In: rruff.info. RRUFF Project (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Chudobaite. In: rruff.geo.arizona.edu. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Chudobaite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- David Barthelmy: Chudobaite Mineral Data. In: webmineral.com. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Handbookofmineralogy"> </ref> <ref name="Dorner"> </ref> <ref name="DornerWeber"> </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Chudobait beim Mineralienatlas und bei Mindat </ref> <ref name="GebhardII"> </ref> <ref name="Graeser1989"> </ref> <ref name="IMA-1962"> </ref> <ref name="IMA-Liste"> Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2024. (PDF; 3,6 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Juli 2024, abgerufen am 13. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmineralkatalog"> Catalogue of Type Mineral Specimens – C. (PDF 130 kB) In: docs.wixstatic.com. Commission on Museums (IMA), 12. Dezember 2018, abgerufen am 2. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Kampf 2013"> </ref> <ref name="Lapis"> Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. 6. vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2014, ISBN 978-3-921656-80-8. </ref> <ref name="Mindat"> Chudobaite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 2. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="MindatAnzahl"> Localities for Chudobaite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 2. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Strunz"> </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="Typmineralkatalog-UniHamburg-1"> A. Matthies: Typmineral-Katalog – Chudobait (86/66 / 33-3). In: typmineral.uni-hamburg.de. Universität Hamburg, 27. April 2022, abgerufen am 6. November 2023. </ref> <ref name="Typmineralkatalog-UniHamburg-2"> A. Matthies: Typmineral-Katalog – Chudobait (86/65 / 33-3). In: typmineral.uni-hamburg.de. Universität Hamburg, 27. April 2022, abgerufen am 6. November 2023. </ref> <ref name="Warr"> </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Chudobaite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 2. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>