Clare Castle
Clare Castle ist eine Burgruine in der Kleinstadt Clare in der englischen Grafschaft Suffolk. Die Motte ließ Richard FitzGilbert kurz nach der normannischen Eroberung Englands bauen; später wurde sie in verbesserter, steinerner Bauweise neu errichtet. Im 14. Jahrhundert wohnte dort Elizabeth de Clare, damals eine der reichsten Frauen Englands, und unterhielt auf der Burg einen großen Haushalt. Dann fiel Clare Castle an die Krone und im 16. Jahrhundert war es bereits eine Ruine. 1867 wurde die Great Eastern Railway durch das Burggelände gebaut, wodurch es weiter beschädigt wurde. Die Überreste der Burg sind heute Teil des Stadtparks und gelten als Scheduled Monument. English Heritage hat sie als Bauwerk II*. Grades gelistet.
Geschichte[Bearbeiten]
11. bis 13. Jahrhundert[Bearbeiten]
Bald nach der normannischen Eroberung Englands wurde Richard FitzGilbert von Wilhelm dem Eroberer zum Baron erhoben. Er erhielt zwei Ländereien zu Lehen, erst in Kent und später in Suffolk und Essex.<ref name=Pounds61/><ref name=Mortimer119141/><ref name=Green6/> FitzGilbert ließ zwei neue Burgen erbauen, um seine neuen Ländereien zu verteidigen: Tonbridge Castle in Kent und dann Clare Castle in Suffolk.<ref name=Pounds61/> Das genaue Datum der Baufertigstellung ist nicht bekannt, die erste urkundliche Erwähnung von Clare Castle stammt aus dem Jahr 1090.<ref name=Pastscape/> Im 11. Jahrhundert war Suffolk einer der am schnellsten aufstrebenden Landesteile.<ref name=Dyer63/>
Clare Castle wurde zwischen dem River Stour und dem Chilton Stream als Motte mit Kernburg und Vorburg erbaut.<ref name=Wall595/> Der Mound hat an seiner Basis einen Durchmesser von 259 Metern und ist 30 Meter hoch. Oben hat er einen Durchmesser von 19 Metern.<ref name=Wall595/> Die beiden Burghöfe nördlich und östlich des Mounds waren durch tiefe Gräben und steile Palisaden geschützt; ein Damm oder eine Zugbrücke verbanden Kern- und Vorburg; die Kernburg war zusätzlich durch eine Biegung des Chilton Stream geschützt.<ref name=Wall595/><ref name=Tymms65/><ref name=Pastscape/>
Die Burg entstand an der Stelle eines früheren angelsächsischen Herrenhauses, vermutlich um zu zeigen, dass die Macht der Normannen die der früheren Herren ersetzt hatte.<ref name=LiddiardA36/><ref name=LiddiardB30/> Burgen wie diese wurden Caput genannt und, wie der Geschichtswissenschaftler Robert Liddiard beschreibt, „repräsentierten und reflektierten sie neben ihren Verteidigungsaufgaben Rang und Würde des Herren“.<ref name=LiddiardB41/> Die Burg war von drei mittelalterlichen Rehparks umgeben, darunter dem Great Park in Hundon, der 1090 angelegt wurde.<ref name=HarperBill39/> Wie viele andere größere Burgen war Clare Castle mit einem örtlichen religiösen Haus verbunden: Richard de Clare gründete 1249 die Clare Priory und sie wuchs und beherbergte schließlich 29 Ordensbrüder.<ref name=Emery78/><ref name=LiddiardA38/>
Ein neuer Donjon wurde gebaut, vermutlich im 13. Jahrhundert. Dieser war vieleckig mit vierzehn dreieckigen Strebewerken, die 1,8 Meter dicke Mauern stützten.<ref name=Tymms65/> Die Kernburg wurde mit 6–9 Meter hohen Steinmauern auf früheren Erdwällen verstärkt; Mauern und Donjon wurden aus Feuerstein und Bruchstein gebaut.<ref name=Tymms6566/> Die Burg wurde in dieser Zeit nach dem Castle-Guard-System bemannt, wobei Land an örtliche Lehensleute vergeben wurde, die im Gegenzug Ritter und Soldaten zum Schutz der Burg stellen mussten.<ref name=King16/>
14. Jahrhundert[Bearbeiten]
Anfang des 14. Jahrhunderts, vor dem Ausbruch der Pest, hatte die Siedlung Clare eine Bevölkerungszahl von 600.<ref name=Bailey129/> Die De Clares besaßen weiterhin Ländereien in ganz England, aber in Suffolk konzentrierten sich ihre Besitzungen rund um Clare Castle.<ref name=Bailey17/> Die Burg wurde in der De-Clare-Familie in männlicher Linie weitervererbt, bis Gilbert de Clare 1314 in der Schlacht von Bannockburn fiel und das Anwesen somit an seine Schwestern fiel.<ref name=Mackenzie276/> Elizabeth de Clare, deren Gatte John de Burgh im Jahr vorher gestorben war, erhielt die Burg; zusammen mit den von ihrem Gatten ererbten Ländereien machte sie dies zu einer der reichsten Frauen in England.<ref name=Mackenzie276/> Elizabeth de Clare nutzte Clare Castle 1322–1360 als Hauptwohnsitz.<ref name=Bailey18/>
Die Burg war damals gut entwickelt. Man konnte sie durch drei Tore im weiteren Anwesen, genannt Nethergate, Redgate und Dernegate, betreten.<ref name=Underhill67/> Die Burg selbst hatte vier steinerne Türme, die den Eingang zur Kernburg und zum Donjon bewachten; sie hießen Auditorstower, Maidenstower, Constabletower und Oxfordtower.<ref name=Underhill67/> Elizabeth de Clare ließ 1346–1347 eine Schlafkammer für sich selbst errichten.<ref name=Emery78/> Ein großer Wassergarten, der einen Teil des Burggrabens im Osten bildete, existierte in dieser Zeit auf der Burg; er hatte möglicherweise einen Springbrunnen und besaß vermutlich eine geometrische Form, möglicherweise ähnlich dem Garten der nahegelegenen St Benet’s Abbey in Norfolk.<ref name=LiddiardA41/><ref name=LiddiardB114/> Weinberge und Streuobstwiesen umgaben das Anwesen.<ref name=Underhill67/> Die drei Rehparks der Burg wurden gut genutzt und als Teil des örtlichen Zuchtprogramms wurden die Rehe zwischen ihnen hin- und hergetrieben, wenn sie älter wurden.<ref name=LiddiardB103/>
Burg und Anwesen unterstützten einen luxuriösen, reichen Lebensstil ihrer Besitzer – Elizabeth de Clare hatte ein jährliches Einkommen von etwa £ 3500, wovon das meiste zum Betrieb ihres Haushaltes auf Clare Castle benötigt wurde.<ref name=Bailey18/><ref name=Bemerkung1/><ref name=Pounds148/> Über £ 1750 benötigte man für Speisen und Getränke, darunter Luxusartikel wie Schwäne, Lachs und deutscher Wein.<ref name=Bailey18/><ref name=Bemerkung2/><ref name=Pounds148/> Einige Güter konnte man vor Ort einkaufen, andere, wie Pelze, Gewürze, Kleidung und Wein, wurden für die Burg von internationalen Messen importiert, die in Bury St Edmunds, Colchester, Ipswich, London, King’s Lynn und Stourbridge abgehalten wurden.<ref name=Holmes111/> Zum Personal von Clare Castle gehörten Falkner, Schneider, Kaplane und Goldschmiede, unterstützt, soweit nötig, durch 30 Ritter und Schildknappen.<ref name=Bailey1819/> Der Bäcker der Burg konnten 2360 Laib Brot an einem Tag herstellen, und durchschnittlich 41 Hektoliter Bier wurden alle fünf Tage gebraut.<ref name=Underhill6870/><ref name=Bemerkung3/>
15. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten]
Nach dem Tod Elizabeths de Clare fiel die Burg durch Heirat an die Familie Mortimer aus Wigmore.<ref name=Mackenzie276/> Als Sir Edmund Mortimer die Burg 1405 erhielt, bezeichneten seine Zeitgenossen sie als „in gutem Zustand und gut ausgestattet.“<ref name=Mackenzie276/> In den darauf folgenden Jahren waren die Mortimers stark in den Rosenkriegen engagiert; nach Edmund Mortimers Tod 1425 fiel die Burg an Richard of York und dann in der Folge, über seinen Sohn, König Eduard IV., an die Krone.<ref name=Mackenzie276/>
Die Burg verfiel in dieser Zeit. Das Mauerwerk hatte man vermutlich als Baumaterial abgetragen, da es in diesem Teil Englands von alters her wenig geeignete Bausteine gab.<ref name=Mackenzie276/> König Eduard VI. gab die Burg Sir John Checke zu Lehen, bis sie an Königin Maria I. zurückfiel.<ref name=Mackenzie276/> Nach Königin Maria erhielt die Burg Sir Gervase Elwes, dessen Familie sie bis ins 19. Jahrhundert behielt.<ref name=Mackenzie276/> Irgendwann nach 1720 wurden die bis dahin erhaltenen östlichen und südlichen Mauerteile der Kernburg zerstört.<ref name=Pastscape/>
1867 wurde die Zweigbahn der Great Eastern Railway nach Cambridge und Colchester durch das Burggelände gebaut, wobei sie genau durch die Kernburg verlief, sodass diese größtenteils zerstört wurde, um Platz für einen neuen Bahnhof zu schaffen.<ref name=Way60/><ref name=Bemerkung4/><ref name=Way61/> Die Zweigbahn wurde 1967 als Teil der Beeching-Axt geschlossen.<ref name=Stourline/>
Die Burgruine besteht heute aus einem Mound, auf dem noch ein Teil des Donjons steht, und Erdwerken der Vorburg; Fragmente der steinernen Mauer der Kernburg sind ebenfalls noch zu sehen.<ref name=Pastscape/> Der aufgelassene Bahnhof Clare Station, der Lagerhof und das Burggelände wurden in einen Landschaftspark umgewandelt, der von Wasser in den alten Burggräben durchflossen wird. Diesen Clare Castle Country Park durchzieht der Stour Valley Path. Der Park wurde im Juni 1972 eröffnet, nachdem 6,1 Hektar Land von ‘’Anthony de Fontblanque’’ gespendet und 1,8 Hektar Land von der Eisenbahngesellschaft für £ 10.000 gekauft worden waren.<ref name=EADT/> 2014 wurden Donjon und Kurtine mit Hilfe von English Heritage umfangreich gefestigt. Am Donjon wurden zwei der bis heute erhaltenen Zinnen neu verputzt und gedeckt; ein Spazierweg wurde neu angelegt und ein Fahnenmast an der Außenmauer angebracht.<ref name=CCCP/> Im März 2015 ging die Verwaltung des Parks vom Suffolk County Council an das Clare Town Council über. Ein gemeinnütziger Verein betreibt den Clare Castle Country Park<ref>Clare Castle Country Park</ref> mit Hilfe von Freiwilligen für die Stadtverwaltung.<ref name=HaverhillEcho/> Die Burgruine gilt als Scheduled Monument und wurde als historisches Gebäude II*. Grades gelistet.<ref name=GatehouseGazetteer/>
Einzelnachweise und Bemerkungen[Bearbeiten]
<references> <ref name="Pounds61">Norman John Greville Pounds: The Medieval Castle in England and Wales: a social and political history. Cambridge University Press, Cambridge 1994. ISBN 978-0-521-45828-3. S. 61. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Mortimer119141">R. Mortimer: The Beginnings of the Honour of Clare in Anglo-Norman Studies. Band 3 (1981). S. 119–141.</ref> <ref name="Green6">Judith A. Green: The Aristocracy of Norman England. Cambridge University Press, Cambridge 1997. ISBN 978-0-521-52465-0. S. 6. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Pastscape">Clare Castle. National Monuments Record. English Heritage. Abgerufen am 19. Februar 2016.</ref> <ref name="Dyer63">Christopher Dyer: Making a Living in the Middle Ages: The People of Britain, 850–1520. Yale University Press, London 2009. ISBN 978-0-300-10191-1. S 63. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Wall595">J. C. Wall: Ancient Earthworks in William Page (Herausgeber): The Victoria History of Suffolk. Band 1. University of London, London 1911. S. 595.</ref> <ref name="Tymms65">S. Tymms: Clare Castle in Proceedings of the Suffolk Institute of Archaeology and History. Heft 1–3 (1849). S. 65.</ref> <ref name="LiddiardA36">Robert Liddiard: The Castle Landscape of Anglo-Norman East Anglia: A regional perspective in Christopher Harper-Bill (Herausgeber): Medieval East Anglia. Boydell Press, Woodbridge 2005. ISBN 978-1-84383-151-8. S. 36. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="LiddiardB30">Robert Liddiard: Castles in Context: Power, Symbolism and Landscape, 1066 to 1500. Macclesfield, UK: Windgather Press, Macclesfield 2005. ISBN 0-9545575-2-2. S. 30. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="LiddiardB41">Robert Liddiard: Castles in Context: Power, Symbolism and Landscape, 1066 to 1500. Macclesfield, UK: Windgather Press, Macclesfield 2005. ISBN 0-9545575-2-2. S. 41. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="HarperBill39">Christopher Harper-Bill (Herausgeber): Medieval East Anglia. Boydell Press, Woodbridge 2005. ISBN 978-1-84383-151-8. S. 39. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Emery78">Anthony Emery: Greater Medieval Houses of England and Wales, 1300–1500: Southern England. Cambridge University Press, Cambridge 2006. ISBN 978-0-521-58132-5. S. 78. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="LiddiardA38">Robert Liddiard: The Castle Landscape of Anglo-Norman East Anglia: A regional perspective in Christopher Harper-Bill (Herausgeber): Medieval East Anglia. Boydell Press, Woodbridge 2005. ISBN 978-1-84383-151-8. S. 38. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Tymms6566">S. Tymms: Clare Castle in Proceedings of the Suffolk Institute of Archaeology and History. Heft 1–3 (1849). S. 65–66.</ref> <ref name="King16">D. J. Cathcart King: The Castle in England and Wales: An Interpretative History. Routledge, London 1991. ISBN 0-415-00350-4. S. 16. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Bailey129">Mark Bailey: Medieval Suffolk: An Economic and Social History, 1200–1500. Boydell Press, Woodbridge 2010. ISBN 978-1-84383-529-5. S. 129. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Bailey17">Mark Bailey: Medieval Suffolk: An Economic and Social History, 1200–1500. Boydell Press, Woodbridge 2010. ISBN 978-1-84383-529-5. S. 17. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. 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Boydell Press, Woodbridge 2005. ISBN 978-1-84383-151-8. S. 41. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="LiddiardB114">Robert Liddiard: Castles in Context: Power, Symbolism and Landscape, 1066 to 1500. Macclesfield, UK: Windgather Press, Macclesfield 2005. ISBN 0-9545575-2-2. S. 114. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="LiddiardB103">Robert Liddiard: Castles in Context: Power, Symbolism and Landscape, 1066 to 1500. Macclesfield, UK: Windgather Press, Macclesfield 2005. ISBN 0-9545575-2-2. S. 103. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Bemerkung1">Es ist unmöglich, Preise und Einkommen aus dem 14. Jahrhundert genau mit heutigen Preisen und Einkommen zu vergleichen. Als Vergleich mag dienen, dass £ 3500 mehr als das Dreifache des jährlichen Durchschnittseinkommens eines Barons Anfang des 15. Jahrhunderts waren.</ref> <ref name="Pounds148">Norman John Greville Pounds: The Medieval Castle in England and Wales: a social and political history. Cambridge University Press, Cambridge 1994. ISBN 978-0-521-45828-3. S. 148. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Bemerkung2">Es ist unmöglich, Preise und Einkommen aus dem 14. Jahrhundert genau mit heutigen Preisen und Einkommen zu vergleichen. Als Vergleich mag dienen, dass £ 1750 mehr als das Eineinhalbfache des jährlichen Durchschnittseinkommens eines Barons Anfang des 15. Jahrhunderts waren.</ref> <ref name="Holmes111">G. Holmes: Estates of the Higher Nobility in Fourteenth Century England. Cambridge University Press, Cambridge 1957. ISBN 978-0-521-11654-1. S. 111. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Bailey1819">Mark Bailey: Medieval Suffolk: An Economic and Social History, 1200–1500. Boydell Press, Woodbridge 2010. ISBN 978-1-84383-529-5. S. 18–19. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Underhill6870">Frances Ann Underhill: For her good estate: the life of Elizabeth de Burgh. St Martin's Press, New York 1999. ISBN 978-0-312-21355-8. S. 68–70. (Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 19. Februar 2016).</ref> <ref name="Bemerkung3">Einer der Gründe für die große Menge Brot, die hergestellt wurde, war die damalige Gepflogenheit, Löhne in Form von Brot auszuzahlen.</ref> <ref name="Way60">Albert Way: Gold Pectoral Cross found at Clare Castle in The Archaeological Journal. Heft 25 (1868), S. 60.</ref> <ref name="Bemerkung4">Ein goldenes Brustkreuz aus dem 15. Jahrhundert wurde während der Bauarbeiten gefunden und an Königin Victoria übergeben.</ref> <ref name="Way61">Albert Way: Gold Pectoral Cross found at Clare Castle in The Archaeological Journal. Heft 25 (1868), S. 61.</ref> <ref name="Stourline">V. W. Hinkley: Branch Line. The Reshaping of the Stour Valley Line. Stourline. Abgerufen am 19. Februar 2016.</ref> <ref name="EADT">East Anglian Daily Times (15. Juni 1975).</ref> <ref name="CCCP">Clare Castle Country Park; Castle Restoration Works. Suffolk County Council, Countryside & Environment Services. Abgerufen am 19. Februar 2016.</ref> <ref name="HaverhillEcho">Steve Barton: Clare Castle Country Park transfer is complete. Haverhill Echo (1. April 2015). Abgerufen am 19. Februar 2016.</ref> <ref name="GatehouseGazetteer">Clare Castle. Gatehouse Gazetteer. Abgerufen am 19. Februar 2016.</ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
Koordinaten: 52° 4′ 36,5″ N, 0° 34′ 58,4″ O
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