Claudia Olk
Claudia Olk (* 1969) ist eine deutsche Komparatistin und Anglistin.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Webseite der Freien Universität Berlin ( vom 23. Oktober 2012 im Internet Archive)</ref>
Leben[Bearbeiten]
Olk promovierte 1999. Sie war 2000 und 2001 Referentin für Fachinformation in der Bereichsleitung Staat und Verwaltung bei der Bertelsmann-Stiftung. Im Jahr 2006 wurde sie an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Webseite der Freien Universität Berlin ( vom 25. März 2011 im Internet Archive)</ref> Seit 2011 war sie Professorin an der Freien Universität Berlin.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Prof. Dr. Claudia Olk hat den Ruf an das Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft angenommen ( vom 5. Januar 2013 im Webarchiv archive.today)</ref> Seit 2014 ist sie Präsidentin der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft. Seit 2019 hat sie als Nachfolgerin von Andreas Höfele einen Lehrstuhl für Anglistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne.<ref>Prof. Dr. Claudia Olk - Anglistik - LMU München. Abgerufen am 23. Oktober 2019.</ref>
2023 wurde Olk zum Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt.
Ausgewählte Veröffentlichungen[Bearbeiten]
- Performing Conscience in Richard III
- Claudia Olk: The Musicality of „The Merchant of Venice“. In: Shakespeare. 8, 2012, S. 386, doi:10.1080/17450918.2012.731705.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Olk, Claudia |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Komparatistin und Anglistin |
| GEBURTSDATUM | 1969 |