Cleistocactus reae
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Cleistocactus reae | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Cleistocactus reae | ||||||||||||
| Cárdenas |
Cleistocactus reae ist eine Pflanzenart in der Gattung Cleistocactus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton reae ehrt den bolivianischen Agronom Julio Rea.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 200.</ref>
Beschreibung[Bearbeiten]
Cleistocactus reae wächst strauchig mit an der Basis verzweigten, aufrechten, säulenförmigen, dunkelgrünen Trieben und erreicht bei Durchmessern von 3 bis 4,5 Zentimetern Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern. Es sind etwa 19 niedrige, breite, gekerbte Rippen vorhanden. Die darauf befindlichen grauen Areolen stehen eng beieinander. Die 16 bis 20 Dornen lassen sich nicht in Mittel- und Randdornen unterscheiden. Sie sind ausgebreitet, gelblich, dünn, nadelig und 5 bis 35 Millimeter lang.
Die mehr oder weniger geraden, waagerecht abstehenden, rosa- bis purpurfarbenen Blüten sind 5 bis 7 Zentimeter lang. Die kugelförmigen, glänzend roten Früchte erreichen Durchmesser von bis zu 2,5 Zentimetern.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung[Bearbeiten]
Cleistocactus reae ist im bolivianischen Departamento La Paz in der Provinz Inquisivi in Höhenlagen von 3000 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1957 durch Martín Cárdenas.<ref>M. Cárdenas: Nouvelles Cactées Boliviennes. In: Cactus. Band 12, Nummer 57, Paris 1957, 251–252 (online).</ref>
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (NT)“, d. h. als gering gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Lowry, M., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 123–124.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />