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Codogno

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Codogno
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Codogno (Italien)
Codogno (Italien)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Lodi (LO)
Lokale Bezeichnung Codogn / Cudògn
Koordinaten 45° 10′ N, 9° 42′ OKoordinaten: 45° 9′ 36″ N, 9° 42′ 16″ O
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Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m s.l.m.
Fläche 20 km²
Einwohner 15.652 (31. Dez. 2025)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ISTATSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2025).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Postleitzahl 26845
Vorwahl 0377
ISTAT-Nummer 098019
Bezeichnung der Bewohner Codognesi
Schutzpatron San Biagio
Website Gemeinde Codogno

Codogno ist eine Stadt mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 31. Dezember 2025) in der Provinz Lodi in der italienischen Region Lombardei. Sie liegt 58 km südöstlich von Mailand, 25 km südöstlich von Lodi und 15 km nördlich von Piacenza.

Geographie[Bearbeiten]

Codogno ist das Zentrum des Basso Lodigiano, der fruchtbaren Ebene zwischen dem Unterlauf der Adda und dem Po. Zur Gemeinde gehören die Dörfer Maiocca und Triulza.

Die Nachbargemeinden sind Castelgerundo, Casalpusterlengo, Fombio, Maleo, San Fiorano, Somaglia und Terranova dei Passerini.

Ortsteile[Bearbeiten]

Im Gemeindegebiet liegen neben dem Hauptort die Fraktionen Maiocca und Triulza sowie die Wohnplätze Catanzino, Cucca und Sigola.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 14. Februar 2023 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Codogno wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. mit der Bildung der römischen Provinz Gallia cisalpina gegründet. Wahrscheinlich geht der Ort jedoch auf eine vorrömische keltische Siedlung zurück. Im Mittelalter gehörte es den Bischöfen von Lodi. 1965 bekam Codogno das Stadtrecht.

2020 wurde es als Zentrum der COVID-19-Pandemie in Norditalien ausgemacht und mit Castiglione d’Adda, Casalpusterlengo, Fombio, Maleo, Somaglia, Bertonico, Terranova dei Passerini, Castelgerundo und San Fiorano zur „roten Zone“ erklärt.<ref>Ljubomir Milasin: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Am 21. Februar 2020 wurde in Codogno ein damals 38-jähriger Mann als erster Italiener positiv auf das Coronavirus getestet, obwohl er nie in China war.<ref>Corona: Italien gedenkt des Beginns der Seuche in Codogno</ref> Trotz eines ernsten Krankheitsverlaufs wurde er wieder gesund.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1861 1881 1901 1921 1936 1951 1971 1991 2001
Einwohner 11.642 11.599 11.925 10.890 11.424 12.253 14.979 14.136 14.408

Quelle: ISTAT

Politik[Bearbeiten]

Emanuele Dossena (PdL) wurde im Mai 2006 zum Bürgermeister gewählt. Sein Mitte-rechts-Bündnis stellt auch mit 13 von 20 Sitzen die Mehrheit im Gemeinderat.

Partnerstädte[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die nächste Autobahnauffahrt ist Piacenza Nord an der A1 Autostrada del Sole.

Der Bahnhof von Codogno befindet sich an der Kreuzung der Bahnstrecken Mailand–Bologna und Pavia–Mantua.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Angelo Pietrasanta (* 27. November 1834 in Codogno; † 4. Juni 1876 in Lodi), Maler
  • Giovanni Varesi (* 2. Dezember 1874 in Codogno; † 30. Januar 1946 in Locarno), Arzt, Politiker, Stadtrat un Grossrat im Tessin, Gründer der Zeitung Libera Stampa, ab 1909 von Vira (heute Gemeinde Gambarogno TI)<ref>Pasquale Genasci: Vorlage:Str replace. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref>
  • Giuseppe Novello (* 7. Juli 1897 in Codogno; † 2. Februar 1988 in Codogno), Maler und Illustrator
  • Pino Pagani (* 31. März 1937 in Codogno; † 8. Dezember 2023 in Codogno), Journalist und Radiomoderator
  • Rino Fisichella (* 25. August 1951 in Codogno), Kurienerzbischof, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Rektor der Päpstlichen Lateranuniversität, Kaplan des italienischen Parlaments
  • Luigi Negri (* 4. August 1956 in Codogno), Architekt und Politiker (Lega Italiana Federalista)
  • Maurizio Milani (* 20. Mai 1961 in Mailand), Schriftsteller und Comedian
  • Ivan Cerioli (* 1971), Radrennfahrer
  • Eddy Ratti (* 4. April 1977 in Codogno), Radrennfahrer
  • Bruno Rizzi (* 3. November 1983 in Codogno), Radrennfahrer
  • Samuel Pizzetti (* 16. Oktober 1986 in Codogno), Schwimmer

Weblinks[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende