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Coely

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Coely, mit bürgerlichem Namen Coely Mbueno (* 5. Januar 1994 in Antwerpen), ist eine belgische Rapperin.

Karriere[Bearbeiten]

Im Alter von 17 Jahren wurde Coely in einem Antwerpener Jugendzentrum entdeckt. Schon zu Schulzeiten unterschrieb sie ihren ersten Vertrag mit dem belgischen independent Label Beatville. Im Sommer 2013 beendete sie die Schule und startete am folgenden Tag ihre erste Festivalsaison. Insgesamt 34 Konzerte in diesem Sommer verschafften ihr bei Studio Brussel den Titel der „Queen of the Festivals“.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/greatescapefestival.comPörträt bei The Great Escape (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive)</ref> Im selben Jahr gewann sie den belgischen RedBull Electropedia Award als Breakthrough of the Year.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/redbullelektropedia.beRedBull Elektropedia (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2026. Suche im Internet Archive)</ref>

Im Sommer 2014 trat sie zum ersten Mal auch in Deutschland auf: beim Splash Festival und in der Introduction-Konzertreihe des Kölner Musikmagazins Intro.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Intro’s Introducing mit Coely (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive)Vorlage:Abrufdatum</ref>

Ihre Musik ist ein Genre-Mix aus Hip-Hop und Soul. Ihre erste Single Ain’t chasing pavements erschien am 13. September 2012. Ihr Debütalbum RAAH The Soulful Yeah folgte wenig später am 23. März 2013. Ihre Produzenten sind das Duo Nasta & NiZ. Ihre One-woman-show auf der Bühne begleitet DJ Ephonk. Als Co-Artist erscheint bei ihren Shows außerdem ihr Altersgenosse Rapper DVTCH NORRI$, auch er ein Beatville-Talent.

Erste Bühnenerfolge feiert sie als opening act für etablierte Stars wie Kanye West, Kendrick Lamar, Snoop Dogg, Nas oder De La Soul.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Coely als support act (Memento vom 16. März 2016 im Internet Archive)Vorlage:Abrufdatum</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben

  • 2013: RAAH the Soulful Yeah
  • 2017: Different Waters

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Coely – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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