Colby College
| Colby College | |
|---|---|
| Motto | Lux Mentis Scientia („Wissen ist das Licht des Geistes“) |
| Gründung | 1813 |
| Trägerschaft | privat |
| Ort | Waterville, Maine, USA |
| Präsident | David A. Greene<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Colby College, abgerufen am 29. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Studierende | 1.800 |
| Website | www.colby.edu |
Colby College ist eine US-amerikanische Universität, ein College of Liberal Arts, in Waterville (Maine), USA, mit zurzeit etwa 1.800 Studenten. Gegründet wurde es 1813. Es gilt als eines der „Little Ivies.“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uscollegeranking.org ( vom 16. Februar 2015 im Internet Archive); abgerufen am 29. April 2024.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Im Jahr 1813 wurde das College zunächst vom Täufer Geistlichen gegründet.
Colby schaffte in den späten 1984er Jahren die fraternities ab.
Studienfächer[Bearbeiten]
Am Colby College kann man folgende Fächer studieren: Afrikanistik, Anthropologie, Asienwissenschaften, Biochemie, Biologie, Chemie, Englisch, Französisch, Gender Studies, Geologie, Germanistik, Geschichte, Informatik, Kunst, Kunstgeschichte, Latein, Amerikanistik, Mathematik, Musik, Neurowissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Physik und Astronomie, Politikwissenschaften, Psychologie, Religionswissenschaft, Russisch, Soziologie, Spanisch, Tanz- und Theaterwissenschaften, Umweltwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften.
Sport[Bearbeiten]
Die Sportteams des Colby College werden (inoffiziell) The White Mules genannt.
Auszeichnungen[Bearbeiten]
Das Colby College verleiht jährlich den Elijah Parish Lovejoy Award, nach ihrem Absolventen Elijah Parish Lovejoy.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Alumni[Bearbeiten]
- Edson Mitchell, Persönlichkeit der internationalen Finanzwelt
- Warner Nickerson, ehemaliger Skirennläufer
- Harris M. Plaisted, US-amerikanischer Politiker und von 1881 bis 1883 Gouverneur des Bundesstaates Maine
- Llewellyn Powers, US-amerikanischer Politiker, von 1897 bis 1901 Gouverneur des Bundesstaates Maine
- Daniel T. Jewett, US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei
- Edward Gurney, US-amerikanischer Politiker
- Chester Earl Merrow, Bundesstaat New Hampshire im US-Repräsentantenhaus
- Charles P. Nelson, Bundesstaat Maine im US-Repräsentantenhaus
- Forrest Goodwin, Bundesstaat Maine im US-Repräsentantenhaus
- John E. Nelson, Bundesstaat Maine im US-Repräsentantenhaus
- James S. Wiley, Bundesstaat Maine im US-Repräsentantenhaus
- Mark H. Dunnell, Bundesstaat Minnesota im US-Repräsentantenhaus
- Pete Rouse, Stabschef des Weißen Hauses unter dem US-Präsidenten Barack Obama
- Elbridge Ross, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- Angier Goodwin, Bundesstaat Massachusetts im US-Repräsentantenhaus
- Doris Kearns Goodwin, US-amerikanische Historikerin
- Richard C. Shannon, Bundesstaat New York im US-Repräsentantenhaus
- Herbert Lord, US-amerikanischer Offizier und der zweite Direktor des neu geschaffenen Bureau of the Budget
- Eric S. Rosengren, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Banker
- Cecily von Ziegesar, Schriftstellerin
Professoren[Bearbeiten]
- Fernando Q. Gouvêa, brasilianischer Mathematiker
- Louis Sandy Maisel, US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- Richard Russo, US-amerikanischer Schriftsteller
- Raffael Scheck, deutscher Historiker
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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