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College Animals

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Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge 96 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie
Drehbuch
Produktion
Musik David Hillenbrand
Kamera Philip D. Schwartz
Schnitt Dave O’Brien
Besetzung
→ Synchronisation →

College Animals (Originaltitel: National Lampoon Presents Dorm Daze) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2003 von den Brüdern David und Scott Hillenbrand.

Handlung[Bearbeiten]

Kurz vor Weihnachten will Styles seinem Bruder Booker dabei helfen, seine Jungfräulichkeit zu verlieren, und engagiert dafür die Prostituierte Dominique. Booker will seine Jungfräulichkeit aber für die Studentin Rachel aufheben. In derselben Zeit wartet Wang auf die französische Austauschstudentin Dominique, die kein Wort englisch spricht. Die anderen Studentinnen Marla und Lynne erfahren Styles Vorhaben und wollen die Prostituierte aus dem Studentenwohnheim rauswerfen. Es kommt immer wieder zur Verwechslung. Zur gleichen Zeit wird die Tasche von Claire gesucht und eine ähnliche gefunden, die zuvor von Lorenzo an Gerri übergeben wurde. In dieser Tasche sind mehrere tausend Dollar und der Großteil der Studenten und die Prostituierte wollen an diese Tasche gelangen.

Produktion[Bearbeiten]

Drehorte[Bearbeiten]

Die Aufnahmen zum Film entstanden in Kalifornien in den Städten Castaic, Los Angeles und San Diego. Im Balboa Park entstanden u. a. die Außenaufnahmen des Universitätsgeländes.

Veröffentlichung[Bearbeiten]

College Animals erschien eingeschränkt in den US-amerikanischen Kinos am 26. September 2003. In Russland startete der Film am 20. August 2004, im Dezember 2005 erschien die Komödie in den französischen Kinos.

Home Entertainment[Bearbeiten]

Am 9. November 2004 erschien in den Niederlanden der Film direkt auf DVD. Des Weiteren landete der Film im Jahr 2005 in Australien, Finnland und Italien in den Kaufhäusern. 2006 erschien der Film in Deutschland, 2007 in Polen und 2008 in Ungarn und Japan.

Einspielergebnis[Bearbeiten]

Am Startwochenende spielte College Animals an den US-amerikanischen Kassen 35.018 US-Dollar ein. Weltweit spielte der Film 436.365 US-Dollar ein.

Fortsetzungen[Bearbeiten]

Im Jahr 2006 wurde eine Fortsetzung unter dem Titel College Animals 2 (Originaltitel: National Lampoon’s Dorm Daze 2) veröffentlicht. Es folgte im Jahr 2008 eine weitere Fortsetzung unter dem Namen College Animals 3 (Originaltitel: Fraternity House), die am 9. April 2010 ebenfalls als Direct-to-DVD in Deutschland erschien.<ref>College Animals 3. Sunfilm Entertainment, 12. März 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Mai 2012; abgerufen am 23. Mai 2013.</ref> Dabei führte diesmal Antonijs Prizevoits Regie, wofür Joel Paul Reisig und Scott Voshel das Drehbuch verfassten. Im Jahr 2009 erschien College Animals 4 (Originaltitel: Frat Party) in den Vereinigten Staaten und erschien Juli 2013 in Deutschland auf DVD.<ref>College Animals 4. Filmstarts, abgerufen am 24. Mai 2013.</ref>

Kritik[Bearbeiten]

„Die glorreichen Tage des amerikanischen Satiremagazins ‚National Lampoon‘ liegen am Anfang der siebziger Jahre und damit weit zurück. … Und da macht auch der x-te American Pie-Klon ‚College Animals‘ mit seinem peinlichen Humor keine rühmliche Ausnahme mehr. Im Gegenteil zu Filmen wie Donnie Darko hat der Streifen es aus guten Gründen nicht in die deutschen Kinos geschafft, sondern ist direkt auf DVD erschienen. (Bezeichnend ist dabei wieder einmal die Tatsache, dass der Originaltitel ‚Dorm Daze‘, der sinngemäß soviel bedeutet wie ‚Verrücktes Wohnheim‘, vom deutschen Verleih in einen anderen, englischen Titel ‚übersetzt‘ wurde).“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Andreas R. Becker: Filmstarts<ref>College Animals Kritik. Filmstarts, abgerufen am 23. Oktober 2012.</ref>

‘Dorm Daze’ is pretty much the definition of harmless fun; it’s not terribly funny, though it essentially remains entertaining throughout.

„‚Dorm Daze‘ ist die Bezeichnung von harmlosem Vergnügen, aber es bleibt im Wesentlichen unterhaltsam.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.David Nusair: Reel Film Reviews<ref>Dorm Daze. Reel Film Reviews, abgerufen am 23. Oktober 2012.</ref>

„Vermutlich spaßig gemeinte Turbulenzen in einem Studentenwohnheim, wo eine französische Austauschstudentin mit einem Callgirl verwechselt wird und einer von Liebeskummer übermannten Studentin das Geld einer Auftragskillerin in den Schoß fällt. Fragwürdige Unterhaltung in Form einer flippig-freizügigen Teenie-Komödie, der im Nachhinein (im Original) das einstige Qualitätssiegel National Lampoon aufgeklebt wurde.“

Synchronisation[Bearbeiten]

Darsteller Synchronstimme Rolle
Cameron Richardson Julia Fölster Adrienne
Tatyana Ali Celine Fontanges Claire
Boti Bliss Kristina von Weltzien Dominique (Prostituierte)
Marieh Delfino Simona Pahl Gerri Farber
Courtney Gains Jan-David Rönfeldt Lorenzo
Jennifer Lyons Toula Savvidou Lynne
Danielle Fishel Katharina von Keller Marla
Gable Carr Jennifer Böttcher Rachel

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang College Animals (2003) | College Animals 2 (2006) | College Animals 3 (2008) | College Animals 4 (2009) Vorlage:Klappleiste/Ende