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Colobraro

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Colobraro
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Colobraro (Italien)
Colobraro (Italien)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Italien
Region Basilikata
Provinz Matera (MT)
Koordinaten 40° 11′ N, 16° 26′ OKoordinaten: 40° 11′ 0″ N, 16° 26′ 0″ O
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Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m s.l.m.
Fläche 65,91 km²
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Postleitzahl 75021
Vorwahl 0835
ISTAT-Nummer 077006
Bezeichnung der Bewohner Colobraresi
Schutzpatron San Nicola

Colobraro ist eine Gemeinde in der Provinz Matera in der italienischen Region Basilikata.

In Colobraro leben Vorlage:Str replace Einwohner (Stand am ). Der Ort liegt 86 km westlich von Matera. Die Nachbargemeinden sind Noepoli (PZ), Rotondella, Sant’Arcangelo (PZ), Senise (PZ), Tursi und Valsinni.

Das genaue Gründungsjahr von Colobraro ist nicht bekannt. Der Ort entstand in der Nähe des Klosters der Basilianermönche der heiligen Maria von Ceronofio. Der Name des Ortes stammt von Coluber (Schlange) ab.

Sehenswert im Ort ist die Kirche Chiesa Madre.

Colobraro hat in der Region einen Ruf als Ort des Unglücks – ein Aberglauben, der die Bewohner des Umlandes sogar die Aussprache des Ortsnamens vermeiden lässt. Seit 2007 versucht die Gemeinde, ihre durch das Fernsehen gesteigerte Bekanntheit zu vermarkten, unter anderem mit einem themenbezogenen Festival im August.<ref>Julius Müller-Meiningen: Der Fluch von Colobraro, Rheinische Post online vom 18. Juni 2016, abgerufen am 18. Juni 2016.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Azienda di promozione turistica – Basilicata, Matera e Provincia

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende