Common
Common (* 13. März 1972 in Chicago, Illinois; bürgerlicher Name Lonnie Rashid Lynn) ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler.
Kindheit und Jugend[Bearbeiten]
Commons Eltern ließen sich scheiden, als er sechs Jahre alt war, woraufhin er allein mit seiner Mutter aufwuchs, aber weiterhin mit seinem Vater in Kontakt blieb. In seiner Jugend spielte er Basketball, was eine größere Rolle für Common als die Musik war. Zudem war er Balljunge bei dem Basketballteam Chicago Bulls. In der Schule war er bereits Mitglied einer Rapgruppe, verließ diese jedoch, als er an der „Florida Agricultural and Mechanical University“ ein Studium in Betriebswirtschaftslehre begann.
Karriere[Bearbeiten]
Als Musiker[Bearbeiten]
Durch ein von einem Freund eingeschicktes Tape von Common wurde das Magazin The Source auf ihn aufmerksam. Nachdem er sein Studium abgebrochen hatte, veröffentlichte er 1992 unter dem Pseudonym „Common Sense“ sein erstes Album Can I Borrow a Dollar. Allerdings waren auf einigen Songs unter anderem frauenfeindliche Aussagen zu hören.
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Dagegen machte ihn Resurrection 1994 zum festen Bestandteil der Undergroundszene. Er setzte sich vom Gangsta-Image vieler Rapper ab, was man speziell an der Single I Used To Love H.E.R. hören konnte, die weithin als Klassiker des Genres gilt und oft sogar als bester Hip-Hop-Song aller Zeiten benannt wird.<ref>about.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.; abgerufen am 11. Februar 2024.</ref><ref>„100 Best Rap Singles“, gewählt von The Source</ref> In dem Song rappt Common über eine Freundin von ihm, die mit der Zeit immer berühmter wird, dabei aber vergisst, wo sie eigentlich herkommt, was als Metapher für die damalige Entwicklung des Hip-Hop steht.<ref>rapreviews.com: Rezension zu Resurrection</ref> Da Common erwähnt, dass diese Veränderung hauptsächlich mit ihrem „Umzug“ an die Westküste zu tun hat, gab es für kurze Zeit auch eine Fehde zwischen ihm und dem von dort stammenden Gangsta-Rapper Ice Cube.
Kurz darauf musste er seinen Künstlernamen „Common Sense“ zu „Common“ verkürzen, da es bereits eine gleichnamige Ska-Band gab. 1997 veröffentlichte er das Album One Day It’ll All Make Sense, an dem viele bekannte Musiker wie De La Soul, Lauryn Hill, Erykah Badu und The Roots mitwirkten. Ebenfalls war er auf Pete Rocks Album Soul Survivor und Talib Kwelis und Mos Defs Black Star zu hören. Kurz zuvor war er Vater von Omoye Assata Lynn geworden, die nach der amerikanischen Aktivistin Assata Shakur (1947–2025) benannt ist.
Für sein 2000 erschienenes, mit Platz 16 in den Billboard Charts erstmals kommerziell erfolgreiches, Album Like Water For Chocolate trennte er sich von seinen bisherigen Produzenten No I.D. und Ynot und arbeitete stattdessen mit den Soulquarians (u. a. J Dilla, ?uestlove und D’Angelo) zusammen, mit denen sich Commons Musik vom Jazz hin zum Neo Soul bewegte. Für den Song The Light (Platz 44 der Billboard Hot 100) wurde Common 2001 erstmals für einen Grammy nominiert.<ref>laut.de: Biografie über Common</ref>
Zwei Jahre später veröffentlichte er das sehr experimentelle Electric Circus. Von manchen Kritikern wurde es für seinen Mut, verschiedenste Musikstile zu vermischen gelobt,<ref>laut.de: Rezension zu Electric Circus</ref> von anderen dagegen aus demselben Grund kritisiert.<ref>rapreviews.com: Rezension zu Electric Circus</ref> Zwei der Songs wurden von den Neptunes produziert, auf einem weiteren Song spielt Prince Gitarre und Keyboard. Das Album entstand in den Electric Lady Studios, die einst Jimi Hendrix gehörten. Der Song Jimi Was A Rockstar ist dem verstorbenen Gitarristen gewidmet. Auf dem achteinhalb-minütigen Song singt Common gemeinsam mit Erykah Badu, mit der er zum damaligen Zeitpunkt liiert war.
Mit Hilfe seines Freundes und Produzenten Kanye West kehrte er mit dem Album Be 2005 zurück zu seinen souligen, Sample-lastigen Wurzeln und wurde dafür von den Kritikern hochgelobt.<ref>allmusic.com: Rezension zu Be</ref> Mit Platz 2 der US-Charts war es das bis dahin erfolgreichste Album Commons und wurde des Weiteren für vier Grammys nominiert. Das Album war die zweite Veröffentlichung auf Wests Label GOOD Music, bei dem Common unter Vertrag steht. Neben West produzierte der Anfang 2006 verstorbene J Dilla erneut zwei Songs des Albums.
Danach hatte Common Gastauftritte auf dem Fort-Minor-Album The Rising Tied, Late Registration von Kanye West, dem MTV-Unplugged-Album von Alicia Keys, dem postum veröffentlichten J Dilla-Album The Shining und auf dem Album Introducing Joss Stone. Zusammen mit will.i.am steuerte er den Song A Dream als Titelsong zum Soundtrack des Films Freedom Writers bei und schrieb für den Film Smokin’ Aces zusammen mit Bilal das Stück Play Your Cards Right.
Commons siebtes Album Finding Forever wurde am 31. Juli 2007 veröffentlicht. Das Album wurde erneut größtenteils von Kanye West produziert, neben einzelnen Titeln von will.i.am, Devo Springsteen, Karriem Riggins und J Dilla. Es stieg in der ersten Woche auf Platz 1 der Billboard Charts ein, wofür sich Common bei seinen Fans bedankte.<ref>youtube.com: „Common #1 on Billboard Charts“, hinzugefügt am 10. August 2007.</ref>
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Ebenfalls 2007 gründete er die „Common Ground Foundation“, die sich unter anderem mit der Bildung Unterprivilegierter und HIV/AIDS-Prävention befasst.<ref>„Common – hat nun seine Foundation gegründet“, 11. Oktober 2007.</ref> Im selben Jahr wurde er außerdem für drei Grammy Awards nominiert. Er gewann den begehrten Musikpreis für seinen mit Kanye West aufgenommenen Song Southside in der Kategorie Best Rap Performance by a Duo or Group. Bereits 2003 gewann er zusammen mit Erykah Badu in der Kategorie Best R&B Song seinen ersten Grammy. Der Song Love of My Life (An Ode to Hip-Hop), der zweimal nominiert war, findet sich darüber hinaus auf dem Soundtrack des Films Brown Sugar, in dem Common cineastisch debütierte.
Nach mehreren Verschiebungen veröffentlichte Common im Dezember 2008 sein achtes Soloalbum namens Universal Mind Control (vormals Invincible Summer).<ref>„Album Cover: Common – ‘Universal Mind Control’“, 9. Oktober 2008.</ref> Das Album wurde von The Neptunes und Mr. DJ, der unter anderem mit OutKast gearbeitet hat, produziert; Kanye West ist Executive Producer.<ref name="Juice">Juice, Ausgabe September 2008.</ref> Es unterscheidet sich stark von Commons vorherigen Alben durch weniger ernsthafte Themen und musikalische Electroeinflüsse.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 1. Mai 2008.</ref> Er selbst beschrieb es als „Album zum Wohlfühlen“, dass nach „positive[n] Vibes, Sonne, Cocktails“ und „entspannte[n] Partys“ klänge.<ref name="Juice" /> Als erstes Album von Common erhielt Universal Mind Control größtenteils vernichtende Kritiken,<ref>Metacritic: Gesammelte Bewertungen von Universal Mind ControlVorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> das E-Zine PopMatters etwa bezeichnete das Werk als „gekünstelt und banal“.<ref>PopMatters: Rezension von Universal Mind Control, 16. Dezember 2008.</ref>
Im Juni 2009 war Common auf dem Stück Don't Charge Me for the Crime von den Jonas Brothers zu hören.
Im Februar 2012 erschien das Album The Dreamer/The Believer, welches die Single Ghetto Dreams (feat. Nas) enthielt.
Nachdem im Mai 2014 die neue Single Kingdom veröffentlicht worden war, schloss sich Common dem zu Def-Jam-gehörenden Label ARTrium Recordings des Produzenten No I.D. an.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] defjam.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2014-06-06 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Am 22. Juli 2014 erschien Common's zehntes Studioalbum, Nobody's Smiling, mit Gastbeiträgen von Big Sean und Malik Yusef. Es wurde wie auch das vorherige Album von No I.D. produziert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. juice.de, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Für das elfte Album, Black America Again, arbeitete Common, wie schon von 1997 bis 2007, wieder mit Karriem Riggins. Dessen Produktionen auf dem Werk sind geprägt von live eingespielten Instrumenten und zahlreichen Samples. Thematischer Schwerpunkt von Commons Rap ist der Rassismus.<ref>Andy Kellman: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. AllMusic ReviewSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Allmusic ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Als Single wurde der Titeltrack, der gemeinsam mit Stevie Wonder entstand, ausgekoppelt. Präsentiert wird das Stück in einem über 20-minütigen Video.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Anlässlich der Grammy Awards 2020 fand am 28. Januar 2020 im Los Angeles Convention Center in Los Angeles ein Tribut-Konzert für Prince unter dem Motto „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute to Prince“ statt, bei dem Common den Song Sign o’ the Times (1987) sang. Das Konzert wurde am 21. April 2020, dem vierten Todestag von Prince, im US-Fernsehen ausgestrahlt.<ref>Chuck Arnold: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Musikstil[Bearbeiten]
Aufgrund seiner zum Teil sozialkritischen und oft nachdenklichen Texte, seines retrospektiven Musikstils mit Jazz- und Soul-Anleihen und seiner Kollaborationen mit Musikern wie The Roots, Talib Kweli und Mos Def wird Common als Conscious-Rapper angesehen. Momentan ist er wohl der erfolgreichste und bekannteste in dieser Kategorie.<ref>arte.tv: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., aktualisiert am 27. Mai 2004; abgerufen am 11. Februar 2024.</ref>
Als Buchautor[Bearbeiten]
Common hat zwei Kinderbücher namens The Mirror and Me (2005) und I Like You but I Love Me (2006) geschrieben, die das Selbstwertgefühl des Lesers steigern sollen, indem dieser merkt, dass man, anstatt sich anzupassen, sich selbst lieben muss, wie man ist. Erst dann können andere dies auch tun. I Like You But I Love Me wurde 2007 für einen NAACP Image Award nominiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (PDF); abgerufen am 11. Februar 2024.</ref>
Im Juni 2008 gründete Common „The Corner Club“, der Jugendliche dazu ermuntern soll, mehr zu lesen.<ref>viviano.de: „Common: Jugendliche müssen mehr Lesen“, 9. Juni 2008.</ref>
Als Schauspieler[Bearbeiten]
Common hatte einen Cameo-Auftritt in der Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger.<ref>Folge "Her Story"/Staffel 4</ref> Seit 2007 ist er regelmäßig in Kinofilmen zu sehen. Im März hatte Common im Film Smokin’ Aces, in dem unter anderem auch Ben Affleck und Alicia Keys mitspielen, eine Rolle. Ende des Jahres spielte er im Thriller American Gangster neben Russell Crowe und Denzel Washington. 2008 und 2009 war er in den Actionfilmen Street Kings mit Keanu Reeves, Forest Whitaker und Hugh Laurie, Wanted mit Angelina Jolie und Morgan Freeman und in Terminator: Die Erlösung, dem vierten Teil der Terminator-Reihe zu sehen. 2010 hatte er eine Rolle in der Actionkomödie Date Night – Gangster für eine Nacht neben Steve Carell und Tina Fey. Von 2011 bis 2014 war er in einer Hauptrolle in der AMC-Serie Hell on Wheels zu sehen. 2015 verkörperte er in Run All Night die Rolle des Auftragskillers Price.
Im Bürgerrechtsdrama Selma verkörpert er den Mitorganisator der Märsche James Bevel.
Diskografie[Bearbeiten]
Studioalben[Bearbeiten]
Kompilationen[Bearbeiten]
- 2007: Thisisme Then: The Best of
- 2010: Go! – Common Classics
Singles als Leadmusiker[Bearbeiten]
Singles als Gastmusiker[Bearbeiten]
Weitere Lieder
- 2004: Get Em High (Kanye West feat. Talib Kweli & Common, US: Vorlage:Schallplatte)
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- Grammy Awards
- 2003: Best R&B Song – „Love of My Life (An Ode to Hip-Hop)“ (Erykah Badu feat. Common) 2003
- 2008: Best Rap Performance by Duo or Group – „Southside“ (Common feat. Kanye West) 2008
- BET Awards
- 2003: Video of the Year – „Love of My Life (Ode to Hip-Hop)“
- BET Hip Hop Awards
- 2006: Element Award: Lyricist of the Year
- 2007: Lyricist of the Year
- 2007: CD of the Year – Finding Forever
- Black Reel Awards
- 2003: Best Film Song – „Love of My Life (Ode to Hip-Hop)“
- Emmy Awards
- 2017: Outstanding Original Music and Lyrics – „Letter to the Free“ aus dem Film 13th
- Oscarverleihung 2015:
- Bester Filmsong: Glory aus dem Film Selma (zusammen mit John Legend)
Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Common |
| ALTERNATIVNAMEN | Lynn, Lonnie Rashid (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Rapper |
| GEBURTSDATUM | 13. März 1972 |
| GEBURTSORT | Chicago, Illinois, Vereinigte Staaten |
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