Zum Inhalt springen

Constantin Kindt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Carl August Constantin Kindt (* 26. Mai 1822 in Eutin;<ref>Friedrich Heussner: Johann Heinrich Voss als Schulmann in Eutin. Festschrift zum hundertjährigen Gedenktage seiner Ankunft daselbst. Eutin 1882</ref> † 24. Oktober 1890 in Oldenburg (Oldb)<ref>Sterberegister Oldenburg-Stadt, 1890, Eintrag Nr. 418</ref>) war ein deutscher Jurist und Parlamentarier.

Leben[Bearbeiten]

Constantin Kindt studierte Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Georg-August-Universität Göttingen. 1842 wurde er Mitglied des Corps Guestphalia Heidelberg.<ref name="KKL">Kösener Korpslisten 1910, 112, 523</ref> In Göttingen schloss er sich 1845 dem Corps Guestphalia und 1846 dem Corps Lunaburgia an.<ref>Kösener Korpslisten 1910, 69, 300</ref><ref>Kösener Korpslisten 1910, 79, 178</ref> Nach dem Studium wurde er Amtsassessor und in der Folge Obergerichtsrat in Birkenfeld. Zuletzt lebte er als Obergerichtsrat z. D. in Oldenburg (Oldenburg).<ref name="KKL" />

Von 1857 bis 1860 gehörte Kindt dem Oldenburgischen Landtag an.

Literatur[Bearbeiten]

  • Albrecht Eckhardt: Von der bürgerlichen Revolution zur nationalsozialistischen Machtübernahme – Der Oldenburgische Landtag und seine Abgeordneten 1848–1933, 1996, S. 99

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />