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Constanze Berndt

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Constanze Berndt (* 1972) ist eine ehemalige deutsche Schauspielerin und Erziehungswissenschaftlerin. Bekannt wurde sie durch die Hauptrolle im DDR-Kinderfilm Weiße Wolke Carolin.

Leben[Bearbeiten]

Für die Verfilmung des Kinderbuches Weiße Wolke Carolin von Klaus Meyer castete Regisseur Rolf Losansky insgesamt etwa 4000 Kinder. Die Hauptrolle der „Carolin“ vergab er an die elfjährige Constanze Berndt aus Rostock. Es blieb ihre einzige Hauptrolle in einem Kinofilm.<ref name="buch" /> 2004 hatte Berndt einen Auftritt als sie selbst im Kurzfilm Remember, der auf Weiße Wolke Carolin Bezug nimmt.<ref name="film" />

Berndt verfolgte die Schauspielerei nicht weiter und studierte Pädagogik. Sie promovierte an der Universität Rostock und war dort seit 2007 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt.<ref name="svz" /> Seit Februar 2020 war sie als Professorin für Soziale Arbeit und Schule an der Evangelischen Hochschule Dresden tätig.<ref>Mitarbeiter_innen - Profil. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Januar 2021; abgerufen am 22. November 2024.</ref> 2025 wechselte sie auf eine Professur für Sozialpädagogik mit den Schwerpunkten Geschichte und Theorien sozialer Bildung an die Technische Universität Dresden. Berndt veröffentlichte mehrere Aufsätze und Schriften.

Filmografie[Bearbeiten]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2010: Elementarbildung in Indien vor dem Hintergrund von Macht und Kultur. Logos-Verlag Berlin.
  • 2013: In Orientierung begriffen. Interdisziplinäre Perspektiven auf Bildung, Kultur und Kompetenz. Springer Verlag, mit Maik Walm (Hrsg.).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="buch">Jens Rübner: „Rotznasen“. Filmkinder aus längst vergangenen Tagen. Engelsdorfer Verlag, 2013, ISBN 978-3-86901-181-3, S. 74 f. (Google Books).</ref> <ref name="film">W-film Distribution: Die Ausreißer: Remember. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. April 2015; abgerufen am 24. Februar 2016.</ref> <ref name="svz">Retrospektive bringt Leben in die Kunsthalle. In: Schweriner Volkszeitung, Ausg. vom 27. April 2009.</ref> </references>

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