Convallaria
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Maiglöckchen (Convallaria majalis) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Convallaria | ||||||||||||
| L. |
Die Pflanzengattung Convallaria gehört zur Unterfamilie Nolinoideae innerhalb der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Die etwa drei Arten sind in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel weit verbreitet.
Beschreibung[Bearbeiten]
Convallaria-Arten wachsen als ausdauernde krautige Pflanzen. Von einem Rhizom gehen fünf bis sieben Sprosse aus, von denen die blühenden zwei und die nichtblühenden ein oder zwei Blätter tragen. Die Blüten sind weiß und glockenförmig und hängen. Sie verströmen einen deutlichen süßen Geruch.<ref></ref>
Systematik[Bearbeiten]
Die Gattung Convallaria gehört heute zur Unterfamilie Nolinoideae innerhalb der Familie der Asparagaceae. Sie wurde früher in die Familien Convallariaceae, Liliaceae oder Ruscaceae gestellt.<ref name="GRIN" />
Die Anzahl der Arten wird kontrovers diskutiert. Manche Autoren erwähnen etwa acht Arten. Die Flora of China und Flora of North America nennt nur eine Art, damit wäre die Gattung monotypisch.
Die Erstveröffentlichung der Gattung Convallaria erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1. Auflage S. 314–316.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Erstveröffentlichung eingescannt bei botanicus.org ( des Vorlage:IconExternal vom 24. September 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..</ref><ref name="tropicos" /> Der Gattungsname Convallaria leitet sich vom lateinischen Wort convallis für „Talkessel“ ab und nimmt Bezug auf eine in der Bibel (Vorlage:Bibel/Link)<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ev.-Luth. Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg: Warum Maiglöckchen? ( vom 1. Juli 2016 im Internet Archive)</ref> genannte „Lilie der Täler“ (lilium convallium), die als Maiglöckchen gedeutet wurde.<ref>Gerhard Eis und Hans J. Vermeer (Hrsg.): Gabriel von Lebensteins Büchlein 'Von den gebrannten Wässern'. Stuttgart 1965 (= Veröffentlichungen der Internationalen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Neue Folge, 27), S. 30</ref><ref>Heinrich Marzell: Unsere Heilpflanzen: Ihre Geschichte und ihre Stellung in der Volkskunde. 2. Aufl. (unter dem Titel Geschichte und Volkskunde der deutschen Heilpflanzen), Stuttgart 1938, S. 66</ref>
Die Gattung Convallaria besteht aus folgenden drei Arten:<ref name="WCSP" />
- Convallaria keiskei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Miq. (Synonym: Convallaria majalis var. keiskei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Miq.) Makino): Sie kommt vom südöstlichen Sibirien bis Japan, Korea und Myanmar vor.<ref name="WCSP" />
- Maiglöckchen (Convallaria majalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Es kommt ursprünglich von Europa bis zum Kaukasus vor.<ref name="WCSP" />
- Convallaria pseudomajalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.Bartram (Synonym: Convallaria montana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Convallaria majalis var. montana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.E.Ahles): Sie kommt in den zentralen und östlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="WCSP" />
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="GRIN"> Convallaria bei GRIN.</ref> <ref name="tropicos"> Convallaria bei Tropicos.</ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> </references>