Courbefy
Courbefy ist ein Weiler in der französischen Gemeinde Bussière-Galant im Département Haute-Vienne in der Region Nouvelle-Aquitaine und seit 2008 eine Geistersiedlung.
Geografie[Bearbeiten]
Der Weiler Courbefy liegt auf einer Höhe von 530 Metern an der Grenze zum Département Dordogne, sechs Kilometer östlich von Bussière-Galant und 40 Kilometer südwestlich von Limoges, der nächstgrößten Stadt. Der gesamte Ort ist, mit Ausnahme des Südens, von Wald umgeben.
Geschichte[Bearbeiten]
Im Mittelalter soll Courbefy noch eine Festung gehabt haben,<ref name="courbefy">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2012. Abgerufen im 16. September 2016Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> doch weil sich dort in der Nähe eine Räuberhöhle befand, wurde sie zur Bestrafung im Auftrag des Konsuls von Limoges abgerissen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geisterdorf Courbefy ( des Vorlage:IconExternal vom 16. September 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei sola-domum.info</ref> Während der Französischen Revolution war Courbefy eine selbstständige Gemeinde. 1800 wurde es mit der Nachbargemeinde Saint-Nicolas zu Saint-Nicolas-Courbefy zusammengelegt.
Am 15. November 1973 wurde Saint-Nicolas zu Bussière-Galant eingemeindet; somit war Courbefy wieder „allein“.<ref>Ancienne commune de SAINT-NICOLAS-COURBEFY bei AGL87.org</ref> Seit den 1970er Jahren wechselte der Ort dreimal den Besitzer;<ref name="courbefy" /> zwischenzeitlich diente er als Feriencamp für Kinder.<ref name="courbefy" /> Der letzte Besitzer ging 2008 bankrott und mit ihm verließ auch der letzte Bewohner das Dorf.<ref name="courbefy" />
Ein Gerichtsverfahren stellte Courbefy im Februar 2012 zur Zwangsversteigerung frei. Die Auktion gewann der südkoreanische Geschäftsmann Yoo Byung-eun für umgerechnet 520.000 €. Yoo wurde 2014 jedoch tot aufgefunden. Das Dorf ist noch immer unbewohnt.<ref name="courbefy1">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Der Spiegel, 21. Mai 2012. Abgerufen im 16. September 2016Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
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Die Kapelle von Courbefy
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Leerstehendes Haus (Mai 2013)
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Eine von drei Heiligen Quellen in Courbefy
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Ein Stein mit Verzierungen
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Eingang zur Kapelle
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In der Kapelle
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Noch eine Heilige Quelle
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Ein Pfad in der Nähe von einer der Heiligen Quellen
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Heilige Quelle
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Noch ein Bild einer Heiligen Quelle
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Koordinaten: 45° 35′ 40,2″ N, 1° 3′ 7,6″ O
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