Crotalaria ist mit etwa 690 Arten eine der artenreichsten Pflanzengattungen der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).<ref name="LegumesOfTheWorld2005" />
Die Crotalaria-Arten wachsen als ein-, zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen oder Sträucher und erreichen je nach Art Wuchshöhen von 0,3 bis 3 Metern. Es gibt einige Xerophyten. Oft sind alle Pflanzenteile behaart.
Die wechselständig und spiralig oder zweizeilig am Stängel verteilt angeordneten Laubblätter sind winzig bis sehr groß, gestielt bis ungestielt und einfach oder zusammengesetzt. Wenn die Blattspreite zusammengesetzt ist dann ist sie einfach unpaarig gefiedert mit einem, oft drei bis selten sieben Fiederblättchen. Die zwei Nebenblätter können mit dem Blattstiel verwachsen sein, manchmal sind sie nur klein, selten fehlen sie.
Die Blüten stehen selten einzeln, meist in traubigen, ährigen, kopfigen oder selten bündeligen Blütenständen zusammen. Die Blütenstände stehen end- oder achselständig oder den Blättern gegenüber. Es können kleine bis laubblattähnliche Hochblätter vorhanden sein. Es kann ein Außenkelch vorhanden sein, er besteht dann meist aus verwachsenen Hochblättern.
Die zwittrigen, stark zygomorphen, fünfzähligen Blüten sind winzig bis groß mit doppelten Perianth. Der Blütenboden ist meist mehr oder weniger becherförmig und bildet bei manchen Arten ein Gynophor. Die fünf Kelchblätter sind röhrig verwachsen, wobei die Kelchröhre höchstens gleich lang ist wie die meist gleichen bis manchmal deutlich verschiedenen Kelchlappen.
Die Farben der fünf Kronblätter sind meist gelb bis orangefarben oder braun, gelegentlich aber auch rosafarben (Crotalaria cornetii) oder blau (Crotalaria variegata); oft sind deutliche, meist dunklere Muster auf den Kronblättern vorhanden. Die Blüten weisen die typische Form von Schmetterlingsblüten auf. Zwei Kronblätter sind zum Schiffchen verwachsen. Die Flügel sind nicht mit dem Schiffchen verwachsen. Die Fahne ist nur kurz genagelt. Es ist kein Sporn vorhanden. Es sind zehn fertileStaubblätter vorhanden, sie sind fast gleich oder deutlich ungleich. Die Staubfäden sind röhrig untereinander, aber nicht mit den Kronblättern verwachsen. Die meist freien Staubbeutel sind abwechselnd lang und basifixed oder kurz und dorsifixed. Es ist nur ein Fruchtblatt mit zwei bis hundert Samenanlagen vorhanden.
Die langen bis oft relativ kurzen und dicken, fast kugeligen, geraden oder gekrümmten Hülsenfrüchte sind glatt bis behaart. Die Hülsenfrüchte enthalten zwei bis hundert Samen. Die kleinen bis sehr großen Samen sind mehr oder weniger nierenförmig und können manchmal einen Arillus besitzen. Wenn sich die reifen Samen in der Frucht lösen und beim Schütteln gegen die feste Fruchtwand schlagen, entsteht ein Geräusch wie bei einer Rassel bzw. Kastagnette, deshalb erhielt die Gattung den wissenschaftlichen Namen sowie den englischen Namen „rattlepod“.
Wie auch viele andere Leguminosen, bilden Arten der Gattung Crotalaria Wurzelknöllchen, in denen symbiontische Bakterien Stickstoff fixieren. Diese Bakterien gehören entweder zu der Gattung Bradyrhizobium, oder aber zur Gattung Methylobacterium, die als stickstofffixierender Symbiont nur auf Crotalaria-Arten bekannt ist.<ref name="Sy2001" />
Crotalaria-Arten gedeihen hauptsächlich in tropischen bis subtropischen Gebieten. Der Verbreitungsschwerpunkt der pantropisch verbreiteten Gattung Crotalaria liegt mit 510 Arten im tropischen Afrika,<ref name="LegumesOfTheWorld2005" /> ein Nebenschwerpunkt ist die Neotropis mit etwas unter 100<ref name="FloraColombia1986" /> Arten.
In Simbabwe gibt es etwa 75 Arten, in Madagaskar kommen 48 Arten vor (davon sind 33 Endemiten, 10 kommen ursprünglich vor, sind aber keine Endemiten, 5 sind invasive Pflanzen), 33 Arten gibt es in Westaustralien, in Nepal gibt es 31 Arten, in China und in Pakistan kommen jeweils elf Arten vor. Einige Arten sind in vielen Gebieten der Welt invasive Pflanzen.
Crotalaria gehört zur Tribus Crotalarieae in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Nahe verwandt sind die Gattungen Lotononis und Bolusia. Die Gattung Crotalaria umfasst etwa 550 bis 690 Arten.<ref name="LegumesOfTheWorld2005" />
Crotalaria albidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.B.Heyne ex Roth: Sie kommt in Süd- und Südostasien bis zu den Inseln im westlichen Pazifik vor.<ref name="FoC"/>
Crotalaria anomalaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Vig.: Dieser Endemit ist nur von zwei bis fünf Fundorten in Madagaskar in der Provinz Mahajanga bekannt.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria barkaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schweinf.: Die Unterarten kommen im tropischen und im südlichen Afrika (in Südafrika nur Limpopo sowie North West<ref name="RedListSA" />) vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria barnabassiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dinter ex Baker f.: Sie kommt in Tansania, Angola, Malawi, Sambia, Mosambik, Simbabwe und Namibia vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria bosseriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Pelt.: Dieser Endemit ist in Madagaskar nur von zwei bis fünf Fundorten in der Provinz Fianarantsoa bekannt und gilt als vom Aussterben gefährdet.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria calvaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Vig.: Sie kommt in Madagaskar in der Provinz Mahajanga vor und gilt als gefährdet.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria calycinaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schrank: Sie kommt im tropischen Afrika, im tropischen bis subtropischen Asien, in China, Taiwan, auf Inseln im Pazifik und im nördlichen Australien vor.<ref name="FoC"/>
Crotalaria capensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jacq.: Sie kommt im südlichen tropischen Afrika und im südlichen Afrika vor.<ref name="GRIN" /><ref name="RedListSA" />
Crotalaria capuroniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Pelt.: Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Antsiranana und Mahajanga vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria coursiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Pelt.: Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Fianarantsoa sowie Toliara vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria cyanoxanthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Vig.: Sie kommt an relativ vielen Fundorten in Madagaskar in den Provinzen Fianarantsoa, Mahajanga sowie Toliara vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria cytisoidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roxb. ex DC.: Sie kommt in Indien, Bangladesch, Nepal, Bhutan, im nördlichen Thailand und im nördlichen Myanmar vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria damarensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Engl.: Sie kommt im südwestlichen Angola, in Namibia, Botswana, Simbabwe, südlichen Mosambik und in südafrikanischen Provinzen Limpopo, Mpumalanga sowie Nordkap vor.<ref name="GRIN" /><ref name="RedListSA" />
Crotalaria doidgeaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.I.Verd.: Sie kommt nur in südafrikanischen Provinzen Limpopo sowie Mpumalanga von Waterberg bis Mariepskop und südwärts entlang des Escarpment bis Barberton vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria donianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie kommt im tropischen Westafrika und im tropischen westlich-zentralen Afrika vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria duraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.M.Wood & M.S.Evans: Von den Unterarten kommt eine im südlichen Mosambik und eine nur in KwaZulu-Natal vor.<ref name="GRIN" /><ref name="RedListSA" />
Crotalaria eremicolaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker f.: Die Unterarten kommen in Mosambik und im südlichen Afrika vor.<ref name="GRIN" /><ref name="RedListSA" />
Crotalaria excisaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Thunb.) Baker f.: Die beiden Unterarten kommen nur in den südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria filicaulisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Welw. ex Baker: Sie kommt in der Demokratischen Republik Kongo, in Tansania, Malawi, Angola, Sambia, Simbabwe und Mosambik vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria flavicarinataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker f.: Sie kommt in Sambia, Botswana, im nordwestlichen Simbabwe und im nordöstlichen Namibia vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria gazensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker f.: Die Unterarten kommen in Mosambik, Simbabwe, Malawi<ref name="GRIN" /> und eine der Unterarten kommt in der südafrikanischen Provinz Limpopo<ref name="RedListSA" /> vor.
Crotalaria greveiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Drake: Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Fianarantsoa und Toliara vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria humifusaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Graham ex Benth.: Sie kommt in Indien, Bhutan, Nepal, Indonesien, Thailand, Malaysia, Myanmar, Yunnan, auf den Philippinen, in Papua-Neuguinea und in Australien vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria humilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Eckl. & Zeyh.: Sie kommt nur in südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap von Richtersveld südwärts bis zum Olifants River Tal.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria ibityensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Vig. & Humbert: Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Antananarivo und Fianarantsoa vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Ostindischer Hanf (Crotalaria junceaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Er kommt in Indien, Bhutan, Thailand, Malaysia, Myanmar, Laos, Kambodscha, Vietnam und in Indonesien vor. In China kommt er angepflanzt und verwildert vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria kapirensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.De Wild.: Sie kommt in Sambia, Simbabwe und in der südöstlichen Demokratischen Repiblik Kongo vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria laburnifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Die etwa drei Unterarten sind vom tropischen bis südliche Afrika, im tropischen Asien, auf den Seychellen und Australien verbreitet.<ref name="GRIN" />
Crotalaria lanceolataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Meyer: Sie kommt ursprünglich in Afrika und in Madagaskar vor. In China, Taiwan, in Nord- und Südamerika ist die Art ein Neophyt.<ref name="FoC" />
Crotalaria lebeckioidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bond: Dieser seltene Endemit kommt nur in der südafrikanischen Provinz Westkap von Ladismith bis Barrydale in der Sukkulentenkaroo vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria lotoidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Benth.: Sie kommt in Südafrika, im südwestlichen Simbabwe und im südöstlichen Botswana vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria medicagineaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lam.: Sie kommt in Afghanistan, Pakistan, Indien, Bangladesch, Nepal, Sri Lanka, Thailand, Indonesien, Laos, Myanmar, Vietnam, China, Taiwan, auf den Philippinen, in Papua-Neuguinea und in Australien vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria meyerianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Steud. (Syn.: Crotalaria mollisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Mey.): Sie kommt vom südlichen Namibia bis zur südafrikanischen Provinz Nordkap von Lüderitz südwärts bis zum Gariep Tal vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria micansDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Link: Sie kommt ursprünglich in Mexiko und in Südamerika vor und ist in China und Taiwan ein Neophyt.<ref name="FoC" />
Crotalaria monteiroiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Taub. ex Baker f.: Die Unterarten kommen im südlichen Mosambik, südlichen Simbabwe, in Eswatini<ref name="GRIN" /> und zwei davon im östlichen Südafrika in Gauteng, KwaZulu-Natal, Limpopo sowie Mpumalanga<ref name="RedListSA" /> vor.
Crotalaria mysorensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roth: Sie kommt in Pakistan, Indien, Nepal, Bangladesch, Sri Lanka, Indonesien, Malaysia und Guangdong vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria ochroleucaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.Don: Sie kommt ursprünglich in Afrika vor und ist in Nordamerika, Brasilien, China, Neuguinea und Australien ein Neophyt.<ref name="FoC" />
Crotalaria oocarpaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie kommt im Jemen, in Äthiopien, Kenia, Tansania, Malawi und Burundi vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria orientalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burtt Davy ex I.Verd.: Die Unterarten kommen im westlichen Simbabwe, im nördlichen Namibia, in Botswana<ref name="GRIN" /> und zwei von diesen Unterarten kommen im nördlichen Südafrika<ref name="RedListSA" /> vor.
Crotalaria pallidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Aiton: Sie kommt in Sri Lanka, Indien, Pakistan, Bangladesch, Bhutan, Nepal, Myanmar, Thailand, Kambodscha, Laos, Vietnam, China, Malaysia, Indonesien, auf den Philippinen, in Afrika und in der Neotropis vor. Sie ist in vielen weiteren tropischen Ländern ein Neophyt.<ref name="FoC" />
Crotalaria pallidicaulisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harms: Sie kommt in Tansania, in der südöstlichen Demokratischen Republik Kongo, im westlichen Mosambik, in Sambia und Simbabwe vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria pearsoniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker f.: Diese seltene Art kommt an mehreren Fundorten in des südafrikanischen Provinz Nordkap vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria perrieriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Vig.: Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Antananarivo und Fianarantsoa vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria pervilleiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baill.: Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Antsiranana und Mahajanga vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria pilosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill.: Sie kommt in Südamerika, in Costa Rica, Panama und auf karibischen Inseln vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria pisicarpaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Welw. ex Baker: Sie kommt in Tansania, Simbabwe, Mosambik, Malawi, Sambia, Angola, Namibia, Botswana und in den südafrikanischen Provinzen Gauteng sowie Limpopo vor.<ref name="GRIN" /><ref name="RedListSA" />
Crotalaria platysepalaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Harv.: Sie kommt in Mosambik, Simbabwe, im südlichen Sambia, im nördlichen Botswana und im nördlichen Namibia vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria podocarpaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.: Sie ist im tropischen bis südlichen Afrika weitverbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="RedListSA" />
Crotalaria polyspermaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kotschy ex Schweinf.: Sie kommt im Sudan, in Äthiopien, Kenia, Tansania, Uganda, Mosambik, Malawi und Simbabwe vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria prostrataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rottler ex Willd.: Sie kommt in Pakistan, Indien, Bangladesch, Nepal, Sri Lanka, Thailand, Myanmar, Kambodscha, Vietnam, Yunnan, Indonesien und auf den Philippinen vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria pumilaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ortega: Sie kommt von den südlichen Vereinigten Staaten bis Paraguay und Argentinien vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria quinquefoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie kommt in Indien, Bangladesch, Sri Lanka, Nepal, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indochina, auf den Philippinen, in Neuguinea und den Salomonen vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria rectaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Steud. ex A.Rich.: Sie kommt im nördlichen Südafrika in Limpopo sowie Mpumalanga vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria retusaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie kommt in Südwestasien, Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan, Bangladesch, Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Malaysia, Laos, Kambodscha, Vietnam, Guangdong, Hainan, auf den Philippinen, in Afrika, in der Neotropis und auf Inseln im Pazifik vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria rogersiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker f.: Sie kommt in Tansania, Sambia, Simbabwe, Malawi und der Demokratischen Republik Kongo vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria rotundifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.F.Gmel.: Sie kommt in den südlichen Vereinigten Staaten, von Mexiko bis Panama, in Puerto Rico und in der Dominikanischen Republik vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria sagittalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie kommt von den Vereinigten Staaten und Mexiko bis Argentinien und auf Inseln in der Karibik vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria saharaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Coss.: Sie kommt in Westsahara, Marokko, Algerien, Libyen, Mali, Mauretanien und in Niger vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria saltianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Andrews: Sie kommt im Sudan, Somalia, Äthiopien, Dschibuti, im nördlichen Kenia, in Oman und im Jemen vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria schinziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker f.: Sie kommt im südlichen Afrika beispielsweise in Limpopo sowie Mpumalanga vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria senegalensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pers.) Bacle ex DC.: Sie ist im tropischen Afrika weit verbreitet und kommt außerdem auf den Kapverden, Botswana, Saudi-Arabien und im Jemen vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria sessilifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie kommt in Pakistan, Indien, Bhutan, Nepal, Bangladesch, Thailand, Malaysia, Laos, Kambodscha, Vietnam, Indonesien, China, Taiwan, Japan, Korea, auf den Philippinen und auf Inseln im Pazifik vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria shirensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker f.) Milne-Redh.: Sie kommt in Kamerun, Kenia, Tansania, Angola, Mosambik, Malawi, Sambia, Burundi und Simbabwe vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria sparsifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie kommt in der Demokratischen Republik Kongo, in Tansania, Mosambik, Malawi, Sambia und Simbabwe vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria spectabilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roth: Sie kommt in Indien, Bangladesch, Nepal, Thailand, Myanmar, Malaysia, Taiwan und in China vor. Sie wird in Afrika und Madagaskar angepflanzt und kommt dort auch verwildert vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria sphaerocarpaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Perr. ex DC.: Sie ist im tropischen und im südlichen Afrika weit verbreitet.<ref name="GRIN" /> Es gibt Unterarten.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria spinosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hochst. ex Benth.: Sie ist im tropischen Afrika verbreitet und kommt auch im Jemen vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria stolziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker f.) Polhill: Sie kommt in Kenia, Tansania, in der Demokratischen Republik Kongo, in Malawi und Simbabwe vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria tanetyDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Du Puy, Labat & H.E.Ireland (Syn.: Crotalaria cytisoidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hils. & Bojer ex Benth. non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roxb. ex DC.): Sie kommt in Madagaskar in den Provinzen Antananarivo und Fianarantsoa vor.<ref name="FoMadagaskar" />
Crotalaria tenuiramaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Welw. ex Baker: Sie kommt in Angola, Sambia und in der südöstlichen Demokratischen Republik Kongo vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria tetragonaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roxb. ex Andrews: Sie kommt in Indien, Bangladesch, Nepal, Bhutan, Myanmar, Laos, Thailand, Vietnam und in China vor.<ref name="FoC" />
Crotalaria trichotomaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bojer: Sie kommt ursprünglich in Ostafrika vor, wird aber kultiviert und kommt dann verwildert vor in China, Taiwan, Indonesien, Sri Lanka, Vietnam, Malaysia, auf den Philippinen und in Australien.<ref name="FoC" />
Crotalaria uncinellaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lam.: Sie kommt in Thailand, Vietnam, Tansania, Mosambik, Madagaskar, Réunion und in China vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria validaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie kommt in Tansania, Malawi, Sambia, im östlichen Simbabwe und in der südöstlichen Demokratischen Republik Kongo vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria vallicolaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker f.: Sie kommt im südlichen Sudan, in Kenia, Tansania, Uganda, in Ruanda und in der östlichen Demokratischen Republik Kongo vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria variegataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Welw. ex Baker: Sie kommt in Angola, Mosambik, Sambia, Simbabwe, Malawi, in der südöstlichen Demokratischen Republik Kongo und im südlichen Tansania vor.<ref name="GRIN" />
Crotalaria vasculosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex Benth.: Sie kommt im südlichen Afrika beispielsweise in KwaZulu-Natal sowie Limpopo vor.<ref name="RedListSA" />
Crotalaria verrucosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie ist in Sri Lanka, Nepal, Bangladesch, Thailand, Myanmar, Laos, Kambodscha, Vietnam, Guangdong, Hainan, Taiwan, Malaysia, Indonesien, auf den Philippinen und in Australasien weitverbreitet. Sie ist in Afrika und in der Neuen Welt als Neophyt vor und wird in den Tropen als invasive Pflanze bewertet.<ref name="FoC" />
Crotalaria virgulataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Klotzsch: Die Unterarten kommen vom tropischen bis ins südliche Afrika vor.<ref name="GRIN" /><ref name="RedListSA" />
<references>
<ref name="GRIN">
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
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<ref name="FoMadagaskar">
Crotalaria bei Tropicos.org. In: Catalogue of the Vascular Plants of Madagascar. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
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<ref name="RedListSA">
Artenliste zu Crotalaria in der Red List of South African Plants
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<ref name="FloraColombia1986">
Henry Y. Bernal M.: Crotalaria. In: Polidoro Pinto, Pedro M. Ruiz (Hrsg.): Flora de Colombia, Volume 4, 1986, S. 3.
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C. G. Cook, G. A. White: Crotalaria juncea: A potential multi-purpose fiber crop., S. 389–394, In: J. Janick (Hrsg.): Progress in new crops, ASHS Press, Arlington, VA, 1996: [1].
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<ref name="FoC">
Jianqiang Li, Hang Sun, Roger M. Polhill, Michael G. Gilbert: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 10: Fabaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2010, ISBN 978-1-930723-91-7. Crotalaria Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk.
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<ref name="Sy2001">
A. Sy, E. Giraud, R. Samba, P. de Lajudie, M. Gillis, B. Dreyfus: Nodulation of certain legumes of the genus Crotalaria by the new species Methylobacterium. In: Canadian journal of microbiology, Volume 47, Issue 6, 2001, S. 503–508.
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<ref name="LegumesOfTheWorld2005">
G. Lewis, B. Schrire, B. Mackinder, M. Lock: Legumes of the World, RBG Kew, 2005, ISBN 1-900347-80-6.
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<ref name="Botha2012">
C. J. Botha, A. Lewis, E. C. du Plessis, S. J. Clift, M. C. Williams: Crotalariosis equorum ("jaagsiekte") in horses in southern Mozambique, a rare form of pyrrolizidine alkaloid poisoning. In: Journal of veterinary diagnostic investigation : official publication of the American Association of Veterinary Laboratory Diagnosticians, Inc. Band 24, Nummer 6, November 2012, S. 1099–1104, doi:10.1177/1040638712460673, PMID 22991388.
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Robert Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen: eine Übersicht über die Verbreitung und die systematische Bedeutung der Pflanzenstoffe, Band XIb-2, Birkhäuser, 2001: Crotalaria, S. 980–1029: - Inhaltsstoffe und Verwendung, in Google-Books.