Cyanometer
Ein Cyanometer (griech., deutsch ursprünglich auch „Kyanometer“<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>) ist ein Instrument zur Messung der Intensität der blauen Himmelsfarbe. Dieses Messgerät wurde von Horace-Bénédict de Saussure gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Abbildung eines Cyanometers).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Aus der Messung kann auf die Beschaffenheit der Atmosphäre geschlossen werden: Sie ist umso durchsichtiger bzw. der Himmel umso blauer, je weniger Wasser im dampfförmigen Zustand sie enthält.
Alexander von Humboldt führte bei seiner Forschungsreise nach Amerika (1799–1804) ein Cyanometer mit, das er 1798 in Paris erworben haben soll.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Forscher des britischen National Physical Laboratory ermittelten 2006 mit einem Kolorimeter Rio de Janeiro, Neuseeland und Australien als Orte mit dem kräftigsten Blau des Himmels.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- cyanometer.net – Das Cyanometer-Projekt des slowenischen Künstlers Martin Bricelj Baraga
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />