Cymbidium
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| Datei:Cymbidium lowianum - Bot-DSCF1035.jpg | ||||||||||||
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| Sw. |
Die Pflanzengattung Cymbidium gehört zur Familie der Orchideen (Orchidaceae). Die 55 bis 77 Arten stammen ursprünglich aus Asien und Nordost-Australien. Der botanische Gattungsname Cymbidium leitet sich von dem altgriechischen Wort κυμβος kymbós für „Nachen, Kahn“ ab und beschreibt die elegant geschwungene, kräftige Blütenlippe.<ref name="CANBR" /> Im deutschen Sprachraum werden diese Orchideen deshalb auch „Kahnlippe“,<ref name="Hofmeister1953" /> „Kahnorchis“ und „Kahnorchidee“ genannt.<ref name="BGP" /> Vorlage:Hinweisbaustein
Cymbidium-Sorten sind vor allem als Zierpflanzen bekannt und beliebt, besonders die unzähligen, großblumigen Hybriden erfreuen sich weltweiter Bekanntheit und wachsender Nachfrage. Millionen von Topfpflanzen werden jährlich in Supermärkten, Baumärkten und Gartencentern und als Schnittblumen in Floristikgeschäften verkauft, aber meist werden sie als Schnittblumen gehandelt. Reine Arten gelten zum Teil als begehrte Sammlerobjekte. In China werden sie seit mindestens 500 v. Chr. kultiviert und gezüchtet.
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Cymbidien-Arten wachsen als ausdauernde krautige Pflanzen mit oder ohne Pseudobulben, die Triebe entspringen sehr kurzen Rhizomen. Die Bulben sind eiförmig, ellipsoid oder spindelförmig und oft von den Blattbasen umschlossen.<ref name="FoC" /><ref name="FoJ" />
Die wenigen bis vielen Laubblätter sind zweizeilig angeordnet. Die einfachen Blattspreiten sind linealisch oder lanzettlich, seltener schmal-elliptisch. An der Blattbasis ist bei den meisten Arten ein Trenngewebe vorhanden.<ref name="FoC" /><ref name="FoJ" />
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die Blütenstandsschäfte erscheinen an der Basis der Pseudobulben, seltener aus den Blattachseln. Die Blüten stehen selten einzeln, sondern meist zu vielen in aufrechten oder überhängenden Blütenständen. Die Deckblätter sind haltbar.
Die zwittrigen Blüten sind zygomorph, dreizählig und mittelgroß oder groß. Die Sepalen und Petalen sind freistehend und verschieden lang. Die Lippe ist ebenfalls freistehend oder an ihrer Basis um drei bis sechs Millimeter mit der Säule verwachsen, dreilappig und die Seitenlappen stehen oft aufrecht. Die Mittellobe ist meist zurückgebogen, die hintere Platte weist zwei Längslamellen auf, die von der Basis der Lippe bis zum Zentrum der Mittellobe verlaufen, manchmal sind die Lamellen zur Spitze hin aufgeblasen, oder in der Mitte gebrochen. Die Blütensäule ist ziemlich lang, oft leicht bogenförmig und eng geflügelt. Die wachsartigen Pollinien setzen sich entweder aus zwei gleichen Säckchen oder vier – dann in zwei ungleichen Paaren – zusammen, an ihrer Basis sind sie an einem kurzen Stielchen miteinander verwachsen.<ref name="FoC" /><ref name="FoJ" />
Die Kapselfrüchte sind eiförmig und weisen an ihrer Oberfläche mehrere Längsfurchen auf.<ref name="Lecomte">H. Lecomte: Flore générale de l'Indo-Chine. In: Boulevard Saint-Germain, Band 6. Masson et Cie, Paris 1908–1942, S. 411. (eingescannt; französisch)</ref>
Ökologie[Bearbeiten]
Cymbidien-Arten wachsen als autotrophe oder mykotrophe Pflanzen.
Zu den zahlreichen Bestäuber-Insekten gehören unter anderem Honigbienen, Wespen, Holzbienen und Hummeln.<ref name="Dressler1993" /> Von der Befruchtung bis zur reifen Kapselfrucht kann es bis zu neun Monate dauern.<ref name=EST/> Bei einigen wenigen Arten, wie zum Beispiel Cymbidium lowii, konnte ein besonderes Phänomen beobachtet werden, das auch bei anderen Orchideengattungen wie Phalaenopsis und Vanda auftritt: Nach erfolgreicher Befruchtung verwelken die Blütenhüllblätter nicht und fallen auch nicht ab, sie bilden sich lediglich etwas zurück, vergrünen und verbleiben bis zur vollständigen Reife der Samen. Es wird vermutet, dass diese Blütenmetamorphose mittels zusätzlicher Photosynthese das Reifen der Samen begünstigen soll.<ref name="EST" /><ref name="TKS" />
Vorkommen[Bearbeiten]
Die Gattung Cymbidium ist von Asien bis ins nördliche Australien verbreitet: China, Nepal, Nord-Indien, Japan, Malaysia, Borneo, Sri Lanka, Neuguinea und die Salomon-Inseln.<ref name="EST" /> Die Cymbidium-Arten gedeihen in den Tropen und Subtropen bis in die alpine Höhenstufe. Die Cymbidium-Arten leben überwiegend terrestrisch oder epiphytisch, seltener lithophytisch<ref name="EST" />, wobei die Anzahl epiphytischer Arten im waldreichen Tiefland überwiegt.<ref name="Banks">David P. Banks: Tropical Orchids. S. 22.</ref>
Botanische Geschichte[Bearbeiten]
Kulturgeschichte[Bearbeiten]
Die Gattung Cymbidium gehört zu den ältesten kultivierten Orchideen der Menschheitsgeschichte. Bereits der chinesische Dichter, Philosoph und Gelehrte Konfuzius (551–478 v. Chr.) pries den Duft und die Schönheit von Cymbidien. Er nannte die Orchidee lánhuā (chinesisch 蘭花 „anmutige Blume“), das für lán verwendete Schriftzeichen steht in der chinesischen Kalligrafie für Anmut, Eleganz und Reinheit. Während der Song-Dynastie (960–1279) galten Cymbidien in der Zen-Malerei als besonders begehrtes Motiv. Die älteste Monografie über Orchideen in Gärten und Parks wurde von Zhao Shigeng unter dem Titel Jinzhang lanpu (chinesisch 金漳蘭譜 „Abhandlungen über Orchideen in Chin-Chang“) um 1233 verfasst. In seinem Werk beschreibt Zhao die botanischen Details sowie die korrekte Kultur von über 22 Orchideenarten, vornehmlich der Gattungen Calanthe, Phaius und eben Cymbidium.<ref name="EST" />
In Asien werden bestimmte Arten, zum Beispiel Cymbidium ensifolium, zu medizinischen Zwecken verwendet: In China werden die Pseudobulben gegen Magenschmerzen und Venenleiden eingesetzt. In Kambodscha, Laos und Vietnam werden die Blüten zum Auswaschen der Augen genutzt, die Blätter zur Förderung der Urinausscheidung und die Wurzeln werden bei Atemwegsproblemen verwendet.<ref>Christophe Wiart: Medicinal Plants of China, Korea, and Japan: Bioresources for Tomorrow's Drugs and Cosmetics. CRC Press, Boca Raidon (FL) 2012, ISBN 1439899118. S. 101.</ref>
Im südasiatischen Bhutan werden die Pseudobulben und Blüten von Cymbidium hookerianum gesammelt und entweder verzehrt oder auf dem Markt verkauft. Sie gelten dort als Delikatesse und werden von den Einheimischen „Olachoto“ genannt.<ref name="Caspari2002">Thomas Caspari: Nahi Gewog. In: Bhutan-German Sustainable RNR Developement Project April/May 2002, S. 1 f. (Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.PDF ( des Vorlage:IconExternal vom 19. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.; englisch).</ref><ref name="Thapa2009">Laxmi Thapa: The research project on edible wild plants of Bhutan and the associated traditional knowledge. In: Journal of the Faculty of Agriculture, Volume 45, Issue 1, Februar 2009, S. 43, 45. Shinshu-University, Nagano, Japan. (Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.PDF ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Februar 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.; englisch)</ref>
Cymbidium war die erste Orchideengattung, bei der die Vermehrung durch die sogenannte Pflanzliche Gewebekultur im Jahr 1960 erfolgreich gelang.<ref name="Arditti2009">Joseph Arditti: Micropropagation of Orchids, Band 1, Wiley & Son, London 2009, ISBN 1444300407. S. 349.</ref>
Moderne[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweisbaustein Es werden unzählige, namenlose Cymbidium-Hybriden in Supermärkten, Baumärkten und Gartencentern und als Schnittblumen in Floristikgeschäften verkauft. Dabei wurden die Hybriden vor allem auf Großblumigkeit, Blühfreudigkeit und Robustheit gezüchtet. Topfpflanzen werden überwiegend im Freiland (z. B. auf Balkon und Terrasse) gehalten, da sie frische, bewegte Luft brauchen. Manche Arten sind sogar frosthart. Reine Arten wie z. B. Cymbidium lowii und Cymbidium aloifolium gelten als Raritäten und sind überwiegend bei Sammlern sehr gefragt.
Systematik[Bearbeiten]
Taxonomie[Bearbeiten]
Die Gattung Cymbidium wurde 1799 durch den schwedischen Botaniker Olof Peter Swartz in seinem Werk Nova Acta Regiae Societatis Scientiarum Upsaliensis, Series 2, 6, S. 70 aufgestellt.<ref name="Tropicos" /> Lectotypusart ist Cymbidium aloifolium (L.) Sw. Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Sw.<ref name="Tropicos" />
Arten und ihre Verbreitung[Bearbeiten]
Je nach Autor gibt es 55 bis 77<ref name="WCSP" /> Arten:
- Cymbidium acuminatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.A.Clem. & D.L.Jones: Sie kommt nur im östlichen Neuguinea vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium aestivum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2004 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 1600 Metern nur in Mengla im südlichen Yunnan. Sie ist vielleicht eine Naturhybride<ref name="FoC" />
- Cymbidium aliciae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Quisumb.: Dieser Endemit kommt nur auf der philippinischen Insel Luzon vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium aloifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Sw.: Sie ist vom Himalaya, in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, Guizhou sowie südliches bis südöstliches Yunnan<ref name="FoC" /> bis zum westlichen Malesien (Sri Lanka, Bangladesch, Indien, Nepal, Myanmar, Kambodscha, Laos, Vietnam, Thailand, Malaysia, Indonesien<ref name="FoC" />) verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium atrolabium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.X.Y.Liao, S.R.Lan & Z.J.Liu: Sie wurde 2019 aus Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium atropurpureum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Lindl.) Rolfe (Syn.: Cymbidium pendulum var. atropurpureum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.): Sie ist von Hainan über das südliche Indochina bis westlichen und zentralen Malesien verbreitet.<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" />
- Cymbidium banaense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gagnep.: Sie kommt in Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium bicolor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Es gibt zwei Unterarten:<ref name="WCSP" />
- Cymbidium bicolor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl. subsp. bicolor: Sie ist von Indien über Sri Lanka, den Andamanen sowie Nicobaren verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium bicolor subsp. pubescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Lindl.) Du Puy & P.J.Cribb (Syn.: Cymbidium pubescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.): Sie ist von den Andamanen sowie Nicobaren bis zum westlichen sowie zentralen Malesien verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium borneense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.J.Wood: Sie kommt auf Borneo in Sabah sowie Sarawak vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium canaliculatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br.: Sie kommt im nördlichen sowie östlichen Australien vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium changningense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2005 aus dem westlichen Yunnan erstbeschrieben und ist vielleicht eine Naturhybirde aus Cymbidium lowianum × Cymbidium mastersii. Sie gedeiht epiphytisch auf Bäume am Waldrand oder lithophytisch an schattigen Felsen in Höhenlagen von etwa 1700 Metern nur in Changning.<ref name="FoC" />
- Cymbidium chloranthum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Sie kommt vom westlichen Malesien bis Palawan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium cochleare Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Sie kommt vom östlichen Himalaya (Indien, Myanmar) bis südwestlichen Yunnan, Thailand, Myanmar, Nordvietnam und in Taiwan vor.<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" />
- Cymbidium concinnum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2006 erstbeschrieben und ist vielleicht eine Naturhybride aus Cymbidium lowianum × Cymbidium mastersii. Sie kommt in Assam und im westlichen Yunnan<ref name="FoC" /> vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium crassifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Sie kommt vom Himalaya bis Indochina verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium cyperifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex Lindl.: Es gibt seit 2003 drei Unterarten:<ref name="WCSP" />
- Cymbidium cyperifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex Lindl. subsp. cyperifolium: Sie kommt vom Himalaya bis zum südlichen China vor.<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" />
- Cymbidium cyperifolium subsp. indochinense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Du Puy & P.J.Cribb: Sie kommt von Indochina bis zu den Philippinen vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium cyperifolium var. szechuanicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Y.S.Wu & S.C.Chen) S.C.Chen & Z.J.Liu (Syn.: Cymbidium szechuanicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.S.Wu & S.C.Chen): Sie hat 2003 den Rang einer Unterart erhalten. Sie kommt in Bhutan und in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan vor.<ref name="FoC" />
- Cymbidium daweishanense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.Q.Zhang & Z.J.Liu: Sie wurde 2018 aus Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium dayanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. f.: Sie ist vom Himalaya über China und Indochina bis zum südlichen Teil der japanischen Insel Kyushu und Malesien verbreitet.<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" />
- Cymbidium defoliatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.S.Wu & S.C.Chen: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan, Yunnan sowie im nördlichen Fujian vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium devonianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Paxton (Syn.: Cymbidium rigidum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen): Sie kommt in Indien, Bhutan, im östlichen Nepal, nordöstlichen Thailand, Nordvietnam und südöstlichen Yunnan (nur in Pingbian) vor.<ref name="FoC" />
- Cymbidium dianlan Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.He: Sie wurde 2019 aus Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium eburneum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Es gibt seit 2006 etwa zwei Varietäten: Sie kommt vom Himalaya über Indochina bis Hainan vor.<ref name="FoC" />
- Cymbidium eburneum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl. var. eburneum: Sie kommt in Indien, Myanmar, Nepal und in den chinesischen Provinzen südliches Guangxi, südliches sowie westliches Hainan und westliches Yunnan vor.<ref name="FoC" />
- Cymbidium eburneum var. longzhouense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2006 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht an Felsen Rocks in offenen Wäldern in Höhenlagen von etwa 800 Metern nur im südwestlichen Guangxi.<ref name="FoC" />
- Cymbidium elegans Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Es gibt seit 2006 etwa zwei Varietäten:<ref name="WCSP" />
- Cymbidium elegans var. elegans: Sie kommt von Indien, Bhutan, Nepal, Myanmar, südöstlichen Tibet bis zu den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan sowie Yunnan vor.<ref name="FoC" />
- Cymbidium elegans var. lushuiense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Z.J.Liu, S.C.Chen & X.C.Shi) Z.J.Liu & S.C.Chen (Syn.: Cymbidium lushuiense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu, S.C.Chen & X.C.Shi): Sie hat seit 2006 den Rang einer Varietät. Dieser Endemit gedeiht an Felswänden und kommt nur in Lushui im südwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
- Cymbidium elongatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.J.Wood, Du Puy & Shim: Sie kommt auf Borneo in Sabah sowie Sarawak vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium ensifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Sw. (Syn.: Epidendrum ensifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie ist vom gemäßigten Ostasien über Indochina über Japan bis zur philippinischen Insel Luzon verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium erythraeum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Es gibt seit 2006 zwei Varietäten:
- Cymbidium erythraeum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl. var. erythraeum: Sie ist vom Himalaya bis Vietnam und südlichen-zentralen China verbreitet.
- Cymbidium erythraeum var. flavum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Z.J.Liu & J.Yong Zhang) Z.J.Liu, S.C.Chen & P.J.Cribb (Syn.: Cymbidium flavum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & J.Yong Zhang): Sie hat seit 2009 den Rang einer Varietät und kommt in Yunnan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium erythrostylum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe: Sie kommt in Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium faberi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe: Sie kommt von Nepal über Thailand, zentralen sowie südlichen China bis Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium finlaysonianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Sie kommt von Indochina bis Malesien vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium floribundum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Sie kommt vom südlichen China bis zum nördlichen Vietnam und Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium formosanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata: Sie kommt nur in Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium gaoligongense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & J.Yong Zhang: Sie wurde 2003 aus dem westlichen Yunnan erstbeschrieben und ist vielleicht eine Naturhybride aus Cymbidium erythraeum × Cymbidium tracyanum.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium goeringii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rchb. f.) Rchb. f.: Sie ist vom Himalaya über China und Korea bis Japan verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium haematodes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Sie ist vom südlichen Indien über Laos und das südwestliche Yunnan bis zum westlichen Malesien verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium hartinahianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.B.Comber & Nasution: Sie kommt nur im nördlichen Sumatra vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium hookerianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. f.: Sie kommt von Assam über das östliche Nepal, Thailand, Myanmar bis zum südlichen China und Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium induratifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & J.N.Zhang: Sie wurde 1998 aus Vietnam erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium insigne Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe: Sie kommt im nördlichen Thailand, Vietnam sowie Hainan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium iridioides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Don: Sie kommt vom Himalaya bis zum südlichen-zentralen China und Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium jiangchengense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ying L.Peng, S.R.Lan & Z.J.Liu: Die 2019 erstbeschriebene Art kommt in Yunnan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium kanran Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Makino: Sie kommt von Thailand sowie vom südlichen China bis zum nordwestlichen Vietnam und Korea sowie zum westlichen-zentralen sowie südlichen Japan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium lancifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook.: Sie ist vom tropischen bis subtropischen Asien weitverbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium lii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Z.Huang, J.M.Yin & G.S.Yang: Sie 2017 aus Hainan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium longipes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & J.N.Zhang: Sie wurde 1998 aus Vietnam erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium lowianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rchb. f.) Rchb. f. (Syn.: Cymbidium giganteum var. lowianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. f.): Sie enthält seit 2005 drei Varietäten:
- Cymbidium lowianum var. ailaoense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.X.M.Xu: Sie wurde 2005 aus Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium lowianum var. kalawense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Colyear) Govaerts (Syn.: Cymbidium grandiflorum var. kalawense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Colyear): Sie kommt im südwestlichen Yunnan und in Myanmar vor.<ref name="WCSP" />
- Lows Kahnorchis<ref name="BGP"/> (Cymbidium lowianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rchb. f.) Rchb. f. var. lowianum): Sie kommt von Assam und südlichen Yunnan bis ins nördliche Indochina vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium macrorhizon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Sie ist vom nördlichen Pakistan und östlichen Indien bis zum gemäßigten Ostasien verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium madidum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Sie kommt in den australischen Bundesstaaten Queensland und nördlichen New South Wales vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium mastersii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Griff. ex Lindl.: Sie kommt vom östlichen Himalaya bis zum westlichen Yunnan und Indochina vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium micranthum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2004 aus dem südöstlichen Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium munroanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.King & Pantl.: Sie kommt im östlichen Himalaya bis Assam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium nanulum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.S.Wu & S.C.Chen: Sie kommt in den chinesischen Provinzen südliches Yunnan, südwestliches Guizhou sowie Hainan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium omeiense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.S.Wu & S.C.Chen: Dieser Endemit kommt in Sichuan nur im Emei Shan vor und ist vielleicht ein Naturhybride von Cymbidium tortisepalum.
- Cymbidium parishii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. f.: Sie kommt im südlichen Myanmar vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium puerense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.R.Lan: Sie wurde 2018 aus Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium qiubeiense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.M.Feng & H.Li: Sie kommt in den chinesischen Provinzen südöstliches Yunnan sowie südwestliches Guizhou vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium rectum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ridl.: Sie kommt von der Thailändischen Halbinsel bis zur Malaiischen Halbinsel und nördlichen Borneo vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium recurvatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu, S.C.Chen & P.J.Cribb: Sie wurde 2009 aus Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium repens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Aver. & Q.T.Phan: Sie wurde 2016 aus Vietnam erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium roseum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.J.Sm.: Sie kommt im westlichen Malesien vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium sanderae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rolfe) P.J.Cribb & Du Puy (Syn.: Cymbidium parishii var. sanderae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe): Sie hat seit 1988 den Rang einer Art und kommt in Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium schroederi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe: Sie kommt im südöstlichen Yunnan und zentralen Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium seidenfadenii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(P.J.Cribb & Du Puy) P.J.Cribb (Syn.: Cymbidium insigne subsp. seidenfadenii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Cribb & Du Puy): Sie hat seit 2014 den Rang einer Art und kommt im nördlichen Thailand vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium serratum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schltr.: Sie kommt im südlichen-zentralen China vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium shidianense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.Z.Chen, G.Q.Zhang & L.J.Chen: Sie wurde 2019 aus Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium sichuanicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2006 aus dem nördlichen-zentralen Sichuan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium sigmoideum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.J.Sm.: Sie kommt im westlichen Malesien vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium sinense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Andrews) Willd.: Sie kommt von Assam über China und Indochina bis zur japanischen Insel Yakushima vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium suave Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br.: Sie kommt in den östlichen australischen Bundesstaaten Queensland sowie New South Wales vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium suavissimum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sander ex C.H.Curtis: Sie kommt im westlichen Yunnan sowie südwestlichen Guizhou und im nördlichen Indochina vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium tamphianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Aver.: Sie wurde 2018 aus Vietnam erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium teretipetiolatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2002 aus dem südlichen Yunnan erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium tigrinum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.S.P.Parish ex Hook.: Sie kommt in Assam (nur in Nagaland) im westlichen Yunnan, Myanmar und Thailand vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium tortisepalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fukuy.: Seit 2003 gibt es drei Varietäten:<ref name="WCSP" />
- Cymbidium tortisepalum var. longibracteatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Y.S.Wu & S.C.Chen) S.C.Chen & Z.J.Liu (Syn.: Cymbidium longibracteatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.S.Wu & S.C.Chen): Sie hat seit 2003 den Rang einer Varietät und kommt im südlichen-zentralen China vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium tortisepalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fukuy. var. tortisepalum: Sie kommt im westlichen Sichuan, westlichen Yunnan sowie in Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium tracyanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.Castle: Sie kommt im südöstlichen Tibet, in den chinesischen Provinzen südliches Yunnan sowie südwestliches Guizhou und im nördlichen Indochina vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium wadae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Yukawa: Sie kommt im nördlichen Thailand vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium wenshanense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.S.Wu & F.Y.Liu: Sie kommt im südöstlichen Yunnan und in Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Cymbidium whiteae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.King & Pantl.: Dieser Endemit kommt im östlichen Sikkim nur in Gangtok vor.
- Cymbidium wilsonii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rolfe ex De Cock) Rolfe (Syn.: Cymbidium giganteum var. wilsonii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe ex De Cock): Sie kommt im südlichen Yunnan und in Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
Naturhybriden[Bearbeiten]
Es gibt etwa 16 Naturhybriden:
- Cymbidium ×ballianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe = (Cymbidium eburneum × Cymbidium mastersii)
- Cymbidium ×baoshanense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Y.Liu & Perner = (Cymbidium lowianum × Cymbidium tigrinum): Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 1600 bis 1700 Metern nur in Longling im südwestlichen Yunnan.<ref name="FoC" />
- Cymbidium × florinda auct. = (Cymbidium erythrostylum × Cymbidium iridioides)
- Cymbidium × gammieanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.King & Pantl. = (Cymbidium elegans × Cymbidium erythraeum)
- Cymbidium × glebelandense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe = (Cymbidium insigne × Cymbidium schroederi)
- Cymbidium × hillii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell. ex Regel = (Cymbidium canaliculatum × Cymbidium suave)
- Cymbidium × nomachianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Yukawa & Nob.Tanaka = (Cymbidium kanran × Cymbidium lancifolium)
- Cymbidium × nujiangense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.X.P.Zhou, S.P.Lei & Z.J.Liu = (Cymbidium cyperifolium var. szechuanicum × Cymbidium tortisepalum)
- Cymbidium × oblancifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Z.J.Liu & S.C.Chen = (Cymbidium ensifolium × Cymbidium lancifolium)
- Cymbidium × purpuratum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.J.Chen, L.Q.Li & Z.J.Liu = (Cymbidium kanran × Cymbidium qiubeiense)
- Cymbidium × rosefieldense auct. = (Cymbidium insigne × Cymbidium tracyanum)
- Cymbidium × woodlandense auct. = (Cymbidium mastersii × Cymbidium tracyanum)
Kulturhybriden[Bearbeiten]
- Cymbidium ×eburneo-lowianum (= Cymbidium eburneum × Cymbidium lowianum)
- Cymbidium ×lowio-grandiflorum (= Cymbidium lowii × Cymbidium grandiflorum)<ref>James Herbert Veitch: Hortus Veitchii. S. 169–170.</ref>
Gattungshybriden[Bearbeiten]
- Cymphiella Hort. (= Cymbidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw. × Eulophiella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rolfe)
- Bifrenidium Hort. (= Cymbidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw. × Bifrenaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.)
- Cymasetum Hort. (= Cymbidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw. × Catasetum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rich. ex Kunth)
Mehrgattungshybriden[Bearbeiten]
- Thompsonara Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Anon.: Diese Gattungshybride wurde künstlich erzeugt aus Cymbidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw. × Grammatophyllum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Blume × Catasetum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rich. ex. Kunth<ref name="POWO_Thompsonara">Datenblatt × Thompsonara Anon. bei POWO = Plants of the World Online.</ref>
- Cymaclosethum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.F.Carr & J.M.H.Shaw (= Cymbidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw. × Clowesia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl. × Catasetum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rich. ex Kunth)
- ×Kalakauara Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.F.Carr & J.M.H.Shaw: Diese Gattungshybride wurde künstlich erzeugt aus Cymbidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sw. × Grammatophyllum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Blume × Clowesia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl. × Catasetum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rich. ex Kunth<ref name="POWO_Kalakauara">Datenblatt × Kalakauara G.F.Carr & J.M.H.Shaw bei POWO = Plants of the World Online.</ref>
Wirtschaftsfaktor[Bearbeiten]
Im 21. Jahrhundert werden Millionen von Cymbidium-Schnittblumen weltweit vermarktet, Hauptabnehmer sind Länder mit gemäßigtem Klima. Hauptproduktionsländer sind Singapur, Thailand, Neuseeland und die Niederlande. In Neuseeland findet die Blumenernte von Mai bis August statt, in Thailand von Oktober bis März. Hauptimportländer sind Italien, Deutschland, Holland, Frankreich und England. Aus Indien stammt die derzeit größte In-vitro-Produktion von Cymbidium-Hybriden, ebenso der Handel mit sogenannten Alt-Bulben-Teilungen.<ref name="Singh2006" />
Krankheiten und Schädlinge[Bearbeiten]
Besonders bekannt ist das Cymbidium-Mosaikvirus (CymMV), auch Cymbidium-Schwarzstreifen-Virus oder schlicht Orchideen-Mosaikvirus genannt, eine Virose, bei der die Blätter fleckig und schwarz werden und der Stängel der Pflanze von innen heraus verfault. Das Virus ist besonders bei asiatischen Orchideenfarmern gefürchtet, da eine Infektion mit hohen Verlustzahlen einhergeht und der wirtschaftliche Schaden groß ist.<ref name="TKS" />
Gefährdung und Artenschutz[Bearbeiten]
Die Arten Cymbidium defoliatum und Cymbidium nanulum werden von der Roten Liste der IUCN als „gefährdet“ eingestuft.<ref name="IUCN" />
Quellen[Bearbeiten]
- Datenblatt Cymbidium des Australian National Botanic Gardens, Canberra des CABR = Centre for Australian National Biodiversity Research and Australian National Herbarium, Canberra.
Literatur[Bearbeiten]
- David P. Banks: Tropical Orchids: Of Southeast Asia. Periplus Editions, Hong Kong (China) 1999, ISBN 9625931562.
- Yibo Luo, Chén Xīnqǐ, Jízhàn Hé: Native Orchids of China in Colour. Elsevier/Science Press, Beijing 1999, ISBN 7030069633.
- Eng-Soon Teoh: Orchids of Asia. Marshall Cavendish, Singapur 2005, ISBN 9812610154.
- Liu Zhong-jian, Chen Sing-chi, Ru Zheng-zhong: The Genus Cymbidium in China, Science Press, Beijing, 2006, ISBN 978-7030171153. (in chinesischer und englischer Sprache)
- David Du Puy, Phillip Cribb: The Genus Cymbidium, A botanical magazine monograph, Ausgabe 2, Royal Botanic Gardens, 2007, ISBN 978-1842461471.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Tropicos"> Cymbidium bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="WCSP"> Vorlage:WCSP </ref> <ref name="IUCN"> Cymbidium in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2017. Abgerufen am 2017-10-03. </ref> <ref name="Hofmeister1953"> Günther Hofmeister, Albert Springer: Orchideen im Zimmer und im Garten: Ein Leitfaden für den Orchideenfreund. Im Auftrag der Deutschen Orchideengesellschaft. Paul Parey, Hamburg 1953, S. 37. </ref> <ref name="EST"> Eng-Soon Teoh: Orchids of Asia. S. 36–38, 96–97. </ref> <ref name="TKS"> Tiiu Kull, J. Arditti, Sek Man Wong: Orchid Biology. S. 43–52, 252–253. </ref> <ref name="BGP"> Datenblatt der Kymbidien des Potsdamer Botanischen Gartens (deutsch); zuletzt aufgerufen am 3. Oktober 2017. </ref> <ref name="Dressler1993"> Robert L. Dressler: Phylogeny And Classification Of The Orchid Family. Cambridge University Press, London 1993, ISBN 0521450586. S. 166. </ref> <ref name="FoC"> Zhongjian Liu, Xinqi Chen, Phillip J. Cribb: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 25: Orchidaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2009, ISBN 978-1-930723-90-0. Cymbidium Swartz., S. 260-268 – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FoJ"> Jisaboru Ohwi: Flora of Japan. Smithonian Institute, Washington DC. 1965, Seite 354–355. (eingescannt; englisch.) </ref> <ref name="Singh2006"> V. B. Singh, K. Akali Sema, Pauline Alila, Y. Y. Kikon, C. S. Maiti: Horticulture for Sustainable Income and Environmental Protection: Advances in horticultural practices fruits and ornamentals (= Horticulture for Sustainable Income and Environmental Protection, Horticulture for Sustainable Income and Environmental Protection., Band 1). Concept Publishing Company, New Delhi 2006, ISBN 8180692213. S. 342–343. </ref> <ref name="CANBR"> Datenblatt Cymbidium des Australian National Botanic Gardens, Canberra des CANBR = Centre for Australian National Biodiversity Research and Australian National Herbarium, Canberra. </ref> </references>