Daniel Brössler
Daniel Brössler (* 27. April 1969 in Frankfurt am Main)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Brössler, Daniel. Korrespondent der „Süddeutschen“ ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Mai 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Russland-Aktuell, 18. Dezember 2007</ref> ist ein deutscher Journalist.
Leben[Bearbeiten]
Brössler studierte in München und in Washington Kommunikationswissenschaften und Politik. Er ist zudem Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München. Von Januar bis September 1993 berichtete er für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Bratislava. Schon früh beschäftigte er sich mit den Neuen Medien und „electronic publishing“. Sein 1995 erschienenes Buch Zeitung und Multimedia gilt als die erste wichtige Publikation zu den Online-Strategien von Tageszeitungen.<ref>Christoph Neuberger: Regionale Plattform oder Fenster zur Welt? Fallstudien über das Online-Engagement von fünf Tageszeitungen. In: Christoph Neuberger, Jan Tonnemacher (Hrsg.): Online – Die Zukunft der Zeitung. Das Engagement deutscher Tageszeitungen im Internet. Springer Fachmedien, Wiesbaden 1999, ISBN 978-3-531-13256-3, S. 124–144, hier S. 124; eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref>
1996 übernahm Brössler die Leitung des dpa-Büros in Warschau und wechselte 1999 in die außenpolitische Redaktion der Süddeutschen Zeitung (SZ) nach München. Dort betreute er die Berichterstattung aus Mittel- und Osteuropa. Von 2004 bis 2008 war er Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Moskau, er äußerte sich kritisch zur „sozialdemokratischen Russlandpolitik“.<ref>"Scholz hegt keine romantischen Gefühle für Russland" ntv.de, 23. März 2024.</ref> Von 2008 bis 2013 war er Mitglied der Parlamentsredaktion der Süddeutschen Zeitung in Berlin und hier unter anderem für die Berichterstattung über deutsche Außenpolitik zuständig. Von 2014 bis 2018 war er Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Brüssel, zuständig für die Europäische Union. 2018 kehrte er in die Parlamentsredaktion der SZ zurück.<ref>Daniel Brössler bdzv.de, abgerufen am 13. April 2024.</ref>
Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]
- Zeitung und Multimedia: was Leser und Journalisten erwartet – Visionen aus Amerika. KoPäd-Verlag, München 1995, ISBN 3-929061-21-X.
- Ein deutscher Kanzler. Olaf Scholz, der Krieg und die Angst. Propyläen, Berlin 2024, ISBN 978-3-5491-0076-9.<ref>dpa: Neues Buch über Olaf Scholz: Ein schlauer Kanzler, aus dem keiner schlau wird. In: Die Zeit. 20. März 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 31. Januar 2025]).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Daniel Brössler im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Profil bei der Süddeutschen Zeitung
- Daniel Brössler beim WDR-Presseclub
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Brössler, Daniel |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Journalist |
| GEBURTSDATUM | 27. April 1969 |
| GEBURTSORT | Frankfurt am Main |