Dankelsheim
Dankelsheim Stadt Bad Gandersheim
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(310)&title=Dankelsheim 51° 54′ N, 10° 1′ O
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| Höhe: | 157 m | |||||
| Einwohner: | ca. 310<ref>Dankelsheim. In: Webauftritt. Stadt Bad Gandersheim, abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 37581 | |||||
| Vorwahl: | 05382 | |||||
Lage von Dankelsheim in Niedersachsen
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Dankelsheim ist ein Stadtteil im niedersächsischen Bad Gandersheim im Landkreis Northeim.
Geographie[Bearbeiten]
Dankelsheim liegt circa fünf Kilometer nordöstlich von der Stadtmitte Bad Gandersheim. Das Dorf liegt in der Börde des Hebers östlich des Hellebergs.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Ersterwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1129, als der damals „Thancoluisse“ genannte Ort im Gebiet Burchards I. von Loccum lag.<ref name="BG"/> Zwei erbenlose Freie hinterließen Güter in dem Ort, die Lothar III. auf Bitten seiner Gemahlin Richenza von Northeim dem kurz zuvor gegründeten Kloster Clus schenkte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.1129 März 24, Goslar ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> In der Hildesheimer Stiftsfehde wurde er vollständig verwüstet. Ab 1523 wurde der Klosterhof wiederaufgebaut.<ref>Ulrich Faust: Die Benediktinerklöster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (= Germania Benedictina. Bd. 6: Norddeutschland.). EOS-Verlag, St. Ottilien 1979, ISBN 3-88096-606-0, S. 118.</ref>
Am 1. März 1974 wurde Dankelsheim in die Stadt Bad Gandersheim eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 269.</ref>
Politik[Bearbeiten]
Gemäß der Hauptsatzung von Bad Gandersheim werden die Ortsteile der Stadt jeweils durch einen Ortsvorsteher vertreten.<ref>Stadt Bad Gandersheim. Abgerufen am 9. Juni 2023.</ref> Aktuell ist I. Klaus in dieser Funktion.<ref>Herr Ortsvorsteher I. Klaus | Stadt Bad Gandersheim. Abgerufen am 11. Juli 2022.</ref>
Ortsbrandmeister ist André Kath.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Im Dorf befindet sich die Johanniskirche, deren Gemeinde zur Propstei Bad Gandersheim gehört. Der steinerne Bau ersetzte 1470 eine Holzkapelle.<ref>Hans Goetting: Das Benediktiner(innen)kloster Brunshausen, das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandersheim, das Benediktinerkloster Clus, das Franziskanerkloster Gandersheim (= Germania sacra. NF 8: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim. 2). de Gruyter, Berlin u. a. 1974, ISBN 3-11-004314-9, S. 182.</ref> Sie wurde mehrfach renoviert, darunter 1607 durch den ersten evangelischen Cluser Abt, Georg Schünemann, sowie 1875.<ref>Ulrich Faust: Die Benediktinerklöster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (= Germania Benedictina. Bd. 6: Norddeutschland.). EOS-Verlag, St. Ottilien 1979, ISBN 3-88096-606-0, S. 129.</ref><ref>Kurt Kronenberg: Die Kirche von Dankelsheim. Eine Chronik. 1875–1975. 1129–1975. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde, Dankelsheim 1975.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="BG">
Dankelsheim. Stadt Bad Gandersheim, abgerufen am 9. April 2017.</ref>
</references>
Ackenhausen | Altgandersheim | Clus | Dankelsheim | Dannhausen | Drei Linden | Ellierode | Gehrenrode | Gremsheim | Hachenhausen | Harriehausen | Heckenbeck | Helmscherode | Seboldshausen | Wolperode | Wrescherode
