Darnell Hinson
| Datei:Darnell Hinson (cropped).jpg | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Darnell Hinson Gaines | |
| Geburtstag | 28. Mai 1980 | |
| Geburtsort | Muskogee, Oklahoma, USA | |
| Größe | 185 cm | |
| Position | Point Guard | |
| College | Northeastern State | |
| Vereinsinformationen | ||
| Verein | Brujos de Guayama | |
| Liga | Baloncesto Superior Nacional | |
| Trikotnummer | 6 | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 2000–2004 2004–2005 2005–2006 2006–2007 2007–2008 2008 Datei:Flag of Puerto Rico.svg Vaqueros de Bayamón 2008–2009 2009 2010 Datei:Flag of Puerto Rico.svg Gallitos de Isabela 2010–2011 2011 2011 Datei:Flag of Puerto Rico.svg Gallitos de Isabela 2011–2012 2012–2013 2013 Datei:Flag of Puerto Rico.svg Brujos de Guayama 2013 2013–2014 2014 Datei:Flag of Puerto Rico.svg Brujos de Guayama 2014 Seit 2015 Datei:Flag of Puerto Rico.svg Brujos de Guayama | ||
Darnell Hinson (* 28. Mai 1980 in Muskogee, Oklahoma) ist ein US-amerikanischer Basketballspieler mit puerto-ricanischem Pass. Nach dem Studium in seinem Heimatland spielte Hinson zunächst als Profi in Europa und Australien, bevor er die Sommerpause nutzte, um auch in seiner zweiten Heimat Puerto Rico sowie auf den Philippinen zu spielen. In Europa war er bislang in der deutschen 2. Basketball-Bundesliga, den Niederlanden, Frankreich, Polen und Russland sowie zwei Vereinen in der österreichischen Bundesliga aktiv.
Karriere[Bearbeiten]
Hinson studierte an der Northeastern State University in Tahlequah, dem Hauptsitz der Cherokee Nation. Die indianisch geprägte Universität hat auch einen Campus in Hinsons Heimatstadt. Die Basketballmannschaft Redmen, die seit 2006 in RiverHawks umgetauft wurde, spielte zu Hinsons Zeit in der Lone Star Conference der NCAA Division II. 2002 gewann man die Meisterschaft dieser Conference und 2003 gewann man die landesweite Endrunde im Finale nach einem Sieg gegen die Panthers des Kentucky Wesleyan College, die zum sechsten Mal in Folge das Finale erreicht hatten. Den Panthers wurde die Finalteilnahme später wegen Einsatz nicht berechtigter Spieler wieder aberkannt.<ref>Kentucky Wesleyan Forfeits an Honor. New York Times, 7. August 2003, abgerufen am 1. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Hinson wurde als „Most Valuable Player“ des Finalturniers ausgezeichnet.<ref>Associated Press: Redmen go 9-for-14 from 3-point range in second half. ESPN, 29. März 2003, abgerufen am 1. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2004 begann Hinson eine Profikarriere und unterschrieb einen Vertrag beim ehemaligen Erstligisten USC aus Freiburg im Breisgau in der 2. Basketball-Bundesliga Gruppe Süd und erreichte mit dem Verein eine Mittelfeldplatzierung in der Saison 2004/05.<ref>Darnell Hinson (USC Freiburg). statistik.basketball-bundesliga.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. August 2016; abgerufen am 1. Februar 2013 (Spielerprofil auf Statistikseiten der Basketball-Bundesligen).</ref> Anschließend spielte er zwei Spielzeiten in der niederländischen FEB für Landstede aus Zwolle und danach für die Hanzevast Capitals aus Groningen. In beiden Spielzeiten wurde er zum All-Star Game der Liga eingeladen.<ref>Dutch Basketball: Eredivisie: Season 2005-2006. Eurobasket.com, abgerufen am 1. Februar 2013 (Übersicht über die Spielzeit 2005/06).</ref><ref>Dutch Basketball: Eredivisie: Season 2006-2007. Eurobasket.com, abgerufen am 1. Februar 2013 (Übersicht über die Spielzeit 2006/07).</ref>
Für die Spielzeit 2007/08 ging Hinson nach Australien in die National Basketball League, wo er für die Razorbacks in Sydney spielte. In der Spielpause der NBL spielte er dann auf Puerto Rico für die Vaqueros aus Bayamón, bevor er nach Australien zurückkehrte und für die Wildcats aus Perth antrat,<ref>Player statistics for Darnell Hinson. SportingPulse.au, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Januar 2016; abgerufen am 1. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Spielerstatistiken der NBL). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> die jedoch im Play-off-Viertelfinale Mitte Februar ausschieden. Für den Rest der europäischen Spielzeit schloss sich Hinson dem ehemaligen Europapokalsieger CSP Élite aus Limoges in der zweiten französischen Liga LNB Pro B an.<ref>Darnell Hinson – Limoges – Joueurs – Pro B. Ligue Nationale de Basket, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Januar 2016; abgerufen am 1. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Spielerstatistiken).</ref> In den Play-offs der zweiten Liga schlug man Paris-Levallois Basket, die den Aufstieg als Hauptrundenerster bereits sicher hatten, verlor aber das Finale um den zweiten Aufstiegsplatz gegen Union Poitiers Basket 86.
Im Sommer 2010 spielte Hinson erneut in der Baloncesto Superior Nacional (BSN) auf Puerto Rico diesmal für die Gallitos aus Isabela. Anschließend kam er dann nach Europa zurück und spielte in der polnischen PLK für Polonia aus der Hauptstadt Warschau. Polonia erreichte nur den zehnten Platz in der Meisterschaft 2011 und musste sich aus wirtschaftlichen Gründen nach der Spielzeit aus der höchsten Spielklasse zurückziehen. Hinson derweil gab ein Gastspiel auf den Philippinen und spielte erneut für die Gallitos aus Isabela im Sommer 2011. Anschließend kehrte er nach Polen zurück und schloss sich dem vormaligen Meisterschaftsdritten Energa Czarni aus Słupsk an.<ref>Koszykówka – Archiwum – Sezon 2011/2012 - Zawodnicy: Darnell Hinson. Polska Liga Koszykówki, abgerufen am 1. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Spielerprofil).</ref> Diese Platzierung hatte man auch nach der Hauptrunde inne, fiel aber dann in der Meisterschaftsrunde zurück, um in den Play-offs im Viertelfinale auszuscheiden. In der folgenden Saison 2012/13 schloss sich Hinson am Jahresende den Oberwart Gunners an in der österreichischen Basketball-Bundesliga.<ref>Durchstarten mit neuem Legionärstrio! Oberwart Gunners, 12. Dezember 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Dezember 2012; abgerufen am 1. Februar 2013 (Medien-Info).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Spieler-Details: Darnell Hinson – Spielerprofil auf den Webseiten der „Admiral Basketball Bundesliga“
- Hinson Gaines, Darnell – Spielerprofil auf den Webseiten der BSN Puerto Rico (spanisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hinson, Darnell |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Basketballspieler |
| GEBURTSDATUM | 28. Mai 1980 |
| GEBURTSORT | Muskogee (Oklahoma), USA |
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- Basketballspieler (Vereinigte Staaten)
- Puerto-Ricaner
- US-Amerikaner
- Geboren 1980
- Mann
- Basketballspieler (USC Freiburg)
- Basketballspieler (Czarni Słupsk)
- Basketballspieler (BC Vienna)
- Basketballspieler (Oberwart Gunners)
- Basketballspieler (Limoges CSP)
- Basketballspieler (Perth Wildcats)
- Basketballspieler (West Sydney Razorbacks)
- Basketballspieler (Brujos de Guayama)
- Basketballspieler (Northeastern State RiverHawks)
