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Das Pendel des Todes

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1961
Länge 80 Minuten
Altersfreigabe

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Produktions­unternehmen Alta Vista Productions
Stab
Regie Roger Corman
Drehbuch Richard Matheson
Produktion Roger Corman
Musik Les Baxter
Kamera Floyd Crosby
Schnitt Anthony Carras
Besetzung

Das Pendel des Todes (Originaltitel Pit and the Pendulum) ist ein Horrorfilm unter Regie von Roger Corman nach Edgar Allan Poes Kurzgeschichte Die Grube und das Pendel. Der Film hatte am 23. August 1961 Premiere in New York City.

Handlung[Bearbeiten]

Vorlage:Hinweisbaustein Don Nicholas Medina bewohnt im Spanien des 16. Jahrhunderts ein kühn auf einer Klippe gelegenes Schloss. Als Kind musste er mit ansehen, wie sein Vater seine Mutter folterte und die noch Lebende in ein Grab einmauerte – als Bestrafung für ihren Ehebruch. Außerdem hat er den plötzlichen Tod seiner eigenen Frau Elizabeth zu beklagen. Der Film setzt ein mit dem Besuch des Bruders von Elizabeth, Francis, dem am Tod seiner Schwester einiges nicht geheuer ist. Schon bald sieht er sich in eine intrigante Geschichte verwickelt, in der die alte Folterkammer des Schlosses eine gewichtige Rolle spielt.

Synchronisation[Bearbeiten]

Die deutsche Synchronfassung entstand bei der Berliner Union Film. Karlheinz Brunnemann schrieb das Dialogbuch und führte Dialogregie.<ref>Das Pendel des Todes. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 19. November 2023.</ref>

Figur Darsteller Deutscher Sprecher
Nicolas Medina Vincent Price Curt Ackermann
Francis Barnard John Kerr Eckart Dux
Elizabeth Barnard Medina Barbara Steele Ilse Kiewiet
Catherine Medina Luana Anders Renate Heilmeyer
Dr. Charles Leon Anthony Carbone Gert Günther Hoffmann

Rezeption[Bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Das Pendel des Todes. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Metacritic (Metascore) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Das Pendel des Todes. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
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Das Presseecho fiel gut aus, was sich auch in den Auswertungen von US-Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes größtenteils freundliche Besprechungen und ordnet Das Pendel des Todes damit als „Frisch“ ein.<ref name="rotten tomatoes" details="“Fresh”" /> Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Grundsätzlich Wohlwollend“ aus.<ref name="metacritic" details="“Generally Favorable”" />

Das Lexikon des internationalen Films zählte den Film zu den „gelungensten“ von Roger Corman, was „an der Kameraarbeit und Farbdramaturgie“ liege.<ref name="ldif">Das Pendel des Todes. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. August 2025.</ref>

Stephen King schrieb im Erscheinungsjahr eine von dem Film inspirierte 12-Seiten-Version der Geschichte. Er druckte sie auf der Druckerpresse seines Bruders und rechnete sich aus, dass er bei zehn verkauften Exemplaren seinen nächsten Kinobesuch finanzieren und sich bei zwölf verkauften Exemplaren auch noch Popcorn und ein Getränk kaufen könne; letztlich verkaufte er 70 zu jeweils einem Dime.<ref name="Vincent 2022">„The Future as a Young Man (1950–1969).“ In: Bev Vincent: Stephen King. A Complete Exploration of his Work, Life and Influences. Quarto Publishing, New York 2022, ISBN 978-0-7603-7681-2, S. 10–19.</ref>

Belege und weiterführende Informationen[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Filmdaten