Das nullte Kapitel
| Das nullte Kapitel | ||||
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| Studioalbum von Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi | ||||
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Veröffent- |
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Kreismusik | ||||
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Format(e) |
CD, 2LP, Digital | |||
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Titel (Anzahl) |
15 | |||
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1:00:08 | ||||
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Besetzung |
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Jens Güttes, Käptn Peng & Die Tentakel Von Delphi | ||||
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Das nullte Kapitel ist ein Alternative-Hip-Hop-Album der Band Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi.
Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]
Das Album entstand, nachdem Robert Gwisdek die Arbeiten an dem Soundtrack zu Axel Ranischs Film Alki Alki beendet hatte.<ref name=":0" /> Als Sänger ist Käptn Peng (Robert Gwisdek) auf dem Album zu hören. Außerdem wirkten die Mitglieder von Die Tentakel von Delphi mit: Roberts Bruder Shaban (Johannes Gwisdek) als Schlagzeuger und Sänger, Peter Bartz als Percussionist, Moritz Bassmann an der Gitarre und Boris Nielsen am Bass. Die Musik entstand innerhalb der Begleitband auf Instrumenten, die zum Teil selbsterstellt sind. Alle Texte stammen von Gwisdek. Das Album wurde im bandeigenen Studio in Berlin aufgenommen und von den Musikern selbst produziert.<ref>Francesca Herr: Käptn Peng & Die Tenakel von Deplhi melden sich zurück: WobWobWob // Audio. In: The Message. 10. März 2017, abgerufen am 22. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Unterstützung erhielten sie von Jens Güttes.<ref>Das nullte Kapitel bei Discogs, abgerufen am 22. August 2024.</ref>
Veröffentlichung[Bearbeiten]
Das Album erschien am 19. Mai 2017 als CD, Doppel-LP sowie digital über das Independent-Hip-Hop-Label Kreismusik aus Dresden und das zu großen Teilen aus den Bandmitgliedern und Gwisdek besteht.<ref>Kontakt. In: KREISMUSIK. Abgerufen am 22. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Clark Senger: Käptn Peng, Die Tentakel von Delphi - Das Nullte Kapitel. In: Hiphop.de. 19. Mai 2017, abgerufen am 22. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Musik und Texte[Bearbeiten]
Wie auf den meisten seiner Alben handelt es sich bei den Raptexten von Gwisdek persönliche Texte, die man als „Dada-Texte, Schizophrenie-Hymnen und Gedankenakrobatik“<ref name=":0" /> bezeichnen kann. Sie gelten als sehr komplex. So behandelt er im Song Pi die Entstehungsgeschichte des Universums verbunden mit der Kreiszahl und dem Unendlichkeitszeichen <math>\infty</math>in Form einer liegenden Acht.<ref name=":1">Brigitte Schokarth: Käptn Peng: "Ich spiele gern mit dem Bizarren". In: Kurier.at. 25. Mai 2017, abgerufen am 22. August 2024.</ref> Im Gegensatz zu dem Vorgängeralbum Expedition ins O (2013) wurde jedoch die Komplexität etwas reduziert und auch das private Leben von Gwisdek trat in den Vordergrund.<ref>Ole Lange: Käptn Peng - "Das nullte Kapitel" Review. In: Album der Woche. 19. Mai 2017, abgerufen am 22. August 2024.</ref> Dennoch bleiben surreale Metaphern vorherrschend.<ref name=":2">Sven Aumiller: Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi – Das nullte Kapitel – Review. In: MZEE.com. 30. Mai 2017, abgerufen am 22. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Musikalisch mischt Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi den Hip-Hop mit jazzigen Instrumentalpassagen. Es werden Instrumente wie Bongos und Handclaps verwendet sowie echte, aber präparierte Gitarren, Kontrabass und Bass. Dazu kommen ebenso aus Alltagsgegenständen gebastelte Perkussion.<ref name=":1" /> Der Rapstil ist durchgehend schnell, die einzelnen Songs klingen, bis auf Tango im Treibsand, in dem Reggae-Elemente verwendet werden sowie Abcdefghijklmnopqrstuvwxyz, bei dem orientalische Musik verwendet wird, ähnlich. Ansonsten beginnt meisten Käptn Peng mit der Einleitung, danach folgen die Instrumente und eine Melodie bis zu einem Break, danach beginnt der Song von der Struktur her von vorne.<ref>Plattentests online-Team: Käptn Peng & Die Tentakel Von Delphi - Das nullte Kapitel - Plattentests.de-Rezension. Abgerufen am 22. August 2024.</ref> Charakteristisch sind die A cappella- und Spoken-Word-Monologe von Gwisdek.<ref name=":2" />
Titelliste[Bearbeiten]
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Rezeption[Bearbeiten]
Julia Lorenz schrieb im Musikexpress: „Als Akademikermusik kann man das sicherlich bezeichnen – als bemüht kritisieren nie. Denn Gwisdek kann es einfach, als Texter wie als Performer. Selbst wenn er im Track Gelernt ein dezidiert feministisches Statement setzt, glückt ihm das lässiger als vielen Kollegen aus der Zeckenrap-Fraktion“ Die Spielart der Band sei „detailvernarrt und manisch-dynamisch“, und „in manchen Momenten [...] partytauglich“. Die Autorin vergibt dafür 5 von 6 Sternen.<ref name=":0">Julia Lorenz: Das nullte Kapitel, 19. Mai 2017, Musikexpress</ref>
Sven Aumiller von MZEE lobte das Album: „Wer sich Das nullte Kapitel (…) ernsthaft zu Gemüte führt, der wird dafür auch belohnt. Die Platte lebt von der Synergie der Musiker, den philosophischen Texten des Rappers und dem Gefühl, immer wieder neue Elemente entdecken zu können – und liefert mehr als nur einen Anreiz, gespannt auf viele weitere Kapitel zu blicken.“<ref name=":2" />
Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]
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Weblinks[Bearbeiten]
- Das nullte Kapitel bei Discogs
- Musikvideo von Spiegelkabinett sowie Audio von Wobwobwob, Tango im Treibsand und Gelernt auf dem YouTube-Kanal von Kreismusik
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />