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Datze

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Datze
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Datze in Neubrandenburg

Daten
Gewässerkennzahl DE: 966438 (West); 96942 (Ost)
Lage Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
Flussgebietseinheit Warnow/Peene
Quelle bei Warlin
53° 34′ 47″ N, 13° 23′ 14″ O
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Quellhöhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN<ref name="DE-MV_GDV">Geodatenviewer des Amtes für Geoinformation, Vermessungs- und Katasterwesen Mecklenburg-Vorpommern (Hinweise)</ref>
nördliche Mündung in den LandgrabenKoordinaten: 53° 41′ 44″ N, 13° 33′ 32″ O
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Mündungshöhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN<ref name="DE-MV_GDV">Geodatenviewer des Amtes für Geoinformation, Vermessungs- und Katasterwesen Mecklenburg-Vorpommern (Hinweise)</ref>
Höhenunterschied Vorlage:FormatNumDef
Sohlgefälle Vorlage:FormatNumDef
Länge Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Linke Nebenflüsse Rowabach
Mittelstädte Neubrandenburg
Kleinstädte Friedland
Die Quelle ist eine Pseudobifurkation.
Datei:Peene-Südkanal.png
Peene-Südkanal, Landgräben, Tollense und Datze

Peene-Südkanal, Landgräben, Tollense und Datze

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Datei:Friedland Schwaene Datze 2011-01-28 121.JPG
Datze in Friedland

Die Datze ist ein kleiner Fluss in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist 30 Kilometer lang und hat zwei Fließrichtungen und Mündungen. Der Scheitelbereich mit der Pseudobifurkation liegt in Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN bei dem Dorf Warlin. Der kürzere westliche Teil mündet bei Neubrandenburg in die Tollense. Er nimmt noch das Wasser des Rowabachs auf. Der nördliche, fast über die gesamte Länge querschnittsgleiche Teil fließt durch Friedland und mündet drei Kilometer weiter auf Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN in den Landgraben.

Der Name des Neubrandenburger Stadtgebietes Datzeviertel, zu dem vor allem das Wohngebiet Datzeberg gehört, sowie der Name der Gemeinde Datzetal leiten sich von der Datze ab.

Name[Bearbeiten]

Die Datze wird 1552 als Dartze, Dassebek erwähnt. Der Name ist zurückzuführen auf das altslawische dračĭ, „Dornenstrauch“.<ref name="Kühnel">Paul Kühnel: Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg. In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde. Bd. 46, 1881, Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden., S. 3–168, hier S. 38, online.</ref> Die slawischen Flur- und Ortsnamen in Mecklenburg wurden im Gegensatz zum Deutschen vor allem mit Suffixen von Substantiven oder Adjektiven abgeleitet, selten aus zwei Wörtern zusammengesetzt oder mit einem einzigen unabgeleiteten Substantiv gebildet.<ref>Ernst Eichler, Werner Mühlner: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Herkunft und Bedeutung. Ingo-Koch-Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1, S. 19–21.</ref> Eine mögliche Übersetzung wäre daher „Dornen-“, „Dornenbach“.<ref name="Kühnel" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Quellen[Bearbeiten]

Topografische Karte 1:100.000:

  • C 2342 Demmin (Landesvermessungsamt Mecklenburg-Vorpommern)
  • C 2346 Anklam (Landesvermessungsamt Mecklenburg-Vorpommern)
  • C 2742 Neubrandenburg (Landesvermessungsamt Mecklenburg-Vorpommern)
  • C 2746 Prenzlau (Landesvermessungsamt Mecklenburg-Vorpommern)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />