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Debbie Klijn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Debbie Klijn
Spielerinformationen
Geburtstag 29. Dezember 1975
Geburtsort Amsterdam, Niederlande
Staatsbürgerschaft NiederlandeNiederlande niederländisch
Körpergröße 1,73 m
Spielposition Torwart
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–1999 NiederlandeNiederlande Swift Roermond
1999–2004 DeutschlandDeutschland Bayer 04 Leverkusen
2004–2006 DeutschlandDeutschland Frankfurter HC
2006–2006 DanemarkDänemark Team Tvis Holstebro
2006–2011 DeutschlandDeutschland Buxtehuder SV
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
Niederlande Niederlande 112 (min. 1)<ref name=dhb>nhnieuws.nl: Debbie Klijn naar Duitse handbalvrouwen, abgerufen am 17. April 2018</ref>
Stand: 11. Januar 2017

Debbie Klijn (* 29. Dezember 1975 in Amsterdam) ist eine niederländische Handballtrainerin und ehemalige Handballspielerin.

Vereinskarriere[Bearbeiten]

Debbie Klijn wechselte 1999 vom niederländischen Verein Swift Roermond zum Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, mit dem sie 2002 den DHB-Pokal gewann. 2004 wechselte die Torhüterin zum Ligarivalen Frankfurter Handball Club, für den sie zwei Jahre aktiv war. Anschließend wechselte sie zum dänischen Erstligisten Team Tvis Holstebro, den sie jedoch schon kurz nach Saisonanfang verließ, um den verletzungsgeplagten Buxtehuder SV zu verstärken.<ref name="news"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.handball-news.info: Hochkarätige Neuverpflichtung beim Team Buxtehude (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> Nach der Saison 2010/11 beendete sie ihre Karriere.<ref name="karriereende">abendblatt.de: Ein Platz in der Top Sieben, abgerufen am 19. April 2018</ref> Im März 2012 kehrte Klijn nochmals für ein DHB-Pokalspiel ins Tor vom BSV zurück.<ref name="comeback">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.handball-world.com: Buxtehude reist im Viertelfinale mit Debbie Klijn an (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Juli 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handball-world.news</ref>

Nationalmannschaftskarriere[Bearbeiten]

Sie bestritt 112 Länderspiele für die niederländische Nationalmannschaft. Mit der niederländischen Auswahl belegte sie den fünften Platz bei der Weltmeisterschaft 2005 in Russland.

Trainerin[Bearbeiten]

Seit Februar 2012 ist Klijn als Torwarttrainerin beim Buxtehuder SV tätig.<ref name="comeback" /> Später war sie beim Oberligisten VfL Stade als Torwarttrainerin tätig.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.stadehandball.de: Kader VfL Stade (Memento vom 21. Februar 2016 im Internet Archive), abgerufen am 28. November 2015</ref> Weiterhin fungierte Klijn als Assistenztrainerin sowie Torwarttrainerin der niederländischen Nationalmannschaft.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.rotterdamtopsport.nl: Nederlands Damesteam tegen Bulgarije in Rotterdam (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive), abgerufen am 28. November 2015</ref> Ab Januar 2018 leitete sie das Torwarttraining der deutschen Frauen-Nationalmannschaft.<ref name=dhb /> Während den Olympischen Spielen in Tokio betreute sie nochmals die Torhüterinnen der niederländischen Auswahl.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.bsv-live.de: Debbie Klijn bei Olympia dabei! (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Oktober 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bsv-live.de, abgerufen am 26. Oktober 2021</ref> In der Saison 2025/26 hatte sie zusätzlich das Co-Traineramt beim Buxtehuder SV inne.<ref>handballpapst.de: Buxtehuder SV startet in die Vorbereitung und will einiges verändern, abgerufen am 22. April 2026</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

  • 7 × Niederländischer Meister
  • 6 × Niederländischer Pokalsieger
  • 1 × Deutscher Pokalsieger
  • 5. Platz bei der Weltmeisterschaft 2005 in Russland
  • Deutscher Vize-Pokalsieger 2007
  • EHF Challenge Cup 2010

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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1 Nikki van der Vorst | 12 Oliwia Kamińska | 24 Sophie Fasold | 5 Maj Nielsen | 4 Larissa Kroepel | 6 Aida Mittag | 8 Lilli Frey | 9 Paula Mews | 10 Anika Hampel | 17 Enna Oberländer | 18 Johanna Andresen | 21 Nele Franz | 26 Christin Kaufmann | 30 Fleur Schouten | 32 Isa Ternede | 45 Carina Senel | 51 Lin Lück | 78 Lucy Strauchmann | 81 Ruslana Litvinov

Trainer: Jonas Schlender | Co-Trainer: Philipp Warnholz | TW-Trainerin: Debbie Klijn

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