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Debed

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Debed
Դեբեդ
Debeda (დებედა)
Tona
Datei:Debeda River.JPG
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Der Debed an der armenisch-georgischen Grenze, von armenischer Seite aus fotografiert

Daten
Lage Armenien, Georgien
Flusssystem Kura
Abfluss über Chrami → Kura → Kaspisches Meer
Zusammenfluss von Pambak und Dsoraget
40° 57′ 26″ N, 44° 37′ 58″ O
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Quellhöhe Vorlage:Höhe/Fmt m
Mündung ChramiKoordinaten: 41° 22′ 30″ N, 44° 58′ 0″ O
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Mündungshöhe Vorlage:Höhe/Fmt m
Höhenunterschied 670 m
Sohlgefälle 3,8 ‰
Länge Vorlage:Str replace km<ref name=gse />
Einzugsgebiet Vorlage:Str replace km²<ref name=gse>Artikel Debed in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)Vorlage:WartungsURL</ref>
Abfluss am Pegel in Mündungsnähe<ref name=gse /> MQ
Vorlage:Str replace m³/s
Mittelstädte Alawerdi
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Debed in Alawerdi

Datei:Rivers of Armenia new.jpg
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Das Flusssystem des Debed innerhalb Armeniens ist hier hellgrün dargestellt

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Der Debed (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), die Debeda (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) oder

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:azS-Latn

Dauerhafte Service-Weiterleitung, da lateinische Schrift heutzutage die regelmäßige Notation in der Wikipedia ist.

Gleichwohl sollte in Artikeln besser explizit das Schriftsystem durch das Suffix -Latn gekennzeichnet werden. ist ein Fluss im Kaukasus.

Verlauf[Bearbeiten]

Der Debed entsteht im Norden Armeniens in der Provinz Lori nahe dem Ort Dsech durch den Zusammenfluss von Pambak (von rechts) und Dsoraget (von links). Von dort fließt er in einem malerischen Tal zuerst nach Norden und ab der Stadt Alawerdi nach Nordosten. Westlich erstreckt sich das Somcheti-Gebirge. An den steilen Hängen des Debed-Tals liegen einige bedeutende mittelalterliche Klöster. Die Reihe beginnt 26 Kilometer nördlich der Provinzhauptstadt Wanadsor mit dem Kloster Kobayr bei der ehemaligen Industriesiedlung Tumanjan. Im Abstand von wenigen Kilometern folgen die Kathedrale von Odsun sowie die Klöster Sanahin, Haghpat und Achtala.

An der georgischen Grenze dreht der Debed nach Westen. In der Nähe des großen, hauptsächlich von Aserbaidschanern bewohnten Dorfes Sadachlo bildet er für einige Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Armenien und Georgien. Der Debed fließt nun in einem weiten Bogen nach Norden und später nach Osten. Nach insgesamt 176 Kilometern mündet er in den Chrami, welcher kurz hinter der aserbaidschanischen Grenze in die Kura mündet. Damit gehört der Debed zu den fünf größten Flüssen Armeniens.

Bei Alawerdi überspannt seit 1195 die Sanahinbrücke in einem 18 Meter weiten Bogen den Fluss, sie gilt heute als älteste erhaltene Brücke Armeniens.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />