Deinting
Deinting Stadt Trostberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(155)&title=Deinting 48° 2′ N, 12° 34′ O
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| Höhe: | 529 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 155 (2012)<ref>Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012. De Gruyter, München, 2012, S. 253.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 83308 | |||||
| Vorwahl: | 08621 | |||||
Deinting ist ein Gemeindeteil der Stadt Trostberg<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> im oberbayerischen Landkreis Traunstein. Das Kirchdorf liegt in der Gemarkung Heiligkreuz.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort Deinting wird erstmals im späten 8. Jahrhundert in den Breves Notitiae erwähnt.<ref>Gotthard Kießling, Dorit Reimann: Landkreis Traunstein (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.22). Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2007, ISBN 978-3-89870-364-2. S. 890.</ref> Bischof Engelmar Chrel von Chiemsee weihte am 4. August 1420 die durch Neubauten verschönerte Ortskirche St. Sixtus und St. Sebastian, die in den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgestaltet wurde. Bis zur Säkularisation 1802/03 gehörte der Ort zum Fürsterzbistum Salzburg (synonym mit Erzstift Salzburg). Erst 1816 kam der Ort mit dem gesamten Rupertiwinkel endgültig zu Bayern und wurde Teil der mit dem bayerischen Gemeindeedikt von 1818 gegründeten politischen Gemeinde Heiligkreuz. Am 1. Mai 1978 wurde diese Gemeinde im Rahmen der Gebietsreform in Bayern in die Stadt Trostberg eingemeindet.<ref> </ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
- Katholische Kirche St. Sixtus und St. Sebastian, erbaut Ende des 15. Jahrhunderts
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Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />