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Demeter (Deutschland)

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Demeter
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colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Demeter Logo.svg
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1924/1954
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Darmstadt, Deutschland Deutschland
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Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vorsitz Ute Rönnebeck, Nancy Schacht<ref>Impressum | Demeter e. V. Abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref>
Geschäftsführung Elisabeth Huber<ref>Impressum | Demeter e. V. Abgerufen am 7. Oktober 2024.</ref>
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz 220 Mio. Euro (2018, geschätzt)<ref>Demeter: Biosiegel mit Qualität und welche Kriterien stehen dahinter? In: re:BLOG. 26. August 2018, abgerufen am 28. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.demeter.de

Demeter ist ein deutscher Bio-Anbauverband, dessen Name 1932 in München für „biodynamische“ Produkte geschützt wurde. Die seit 1924 von Demeter-Mitgliedern praktizierte anthroposophische biologisch-dynamische Landwirtschaft basiert auf den esoterischen Ideen Rudolf Steiners. Bereits 1930 entstand der Demeter-Wirtschaftsbund als Nachfolgeorganisation einer 1927 von anthroposophischen Landwirten gegründeten Verwertungsgenossenschaft.<ref>Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 1599f, S. 1586ff.</ref> Die Rechte am Markennamen Demeter hält der Demeter-Bund e. V.<ref name="Schicht">Sabine Dietzig-Schicht: Biobauern heute: Landwirtschaft im Schwarzwald zwischen Tradition und Moderne. (= Internationale Hochschulschriften). Verlag Waxmann, 2016, ISBN 978-3-8309-3440-0, S. 57ff.</ref>

Das Produktspektrum von Demeter umfasst mehr als 3500 Lebensmittel sowie Kosmetika und Modeartikel, welche vorwiegend in Bioläden und Reformhäusern verkauft werden, seit einiger Zeit aber auch bei den meisten Supermarktketten.<ref>agrarheute Julia Schürer: Nach Kaufland: auch Rewe ist jetzt Mitglied beim Bioverband Demeter. 6. Oktober 2020, abgerufen am 9. Juli 2022.</ref>

Der Name leitet sich von der griechischen Mutter- und Fruchtbarkeitsgöttin Demeter ab.

Geschichte[Bearbeiten]

Landwirtschaftlicher Kurs[Bearbeiten]

1924 hielt Rudolf Steiner im schlesischen Koberwitz acht Vorträge zum Thema Landwirtschaft. Die Vorträge trugen den Titel Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft. Im Anschluss daran gründete sich der Landwirtschaftliche Versuchsring der anthroposophischen Gesellschaft, im dem die Ideen der Vorträge in die Landwirtschaft übertragen wurden.<ref>Martin Herzog: Die Geburtsstunde der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. 7. Juni 2024, abgerufen am 5. Juni 2026.</ref>

Gründung der Verwertungsgenossenschaft und Vertriebsgesellschaft[Bearbeiten]

1927 gründeten Landwirte, die nach anthroposophischen Ideen arbeiten, die Verwertungsgesellschaft Demeter (später: Demeter-Wirtschaftsbund e. V.). 1928 wurde das Warenzeichen „Demeter“ eingeführt und erste Qualitäts-Merkmale definiert.<ref>Die Demeter Historie | Demeter. 1. September 2024, abgerufen am 5. Juni 2026.</ref> Ab Januar 1930 wurde anstelle des anfänglich internen Rundbriefes die Zeitschrift Demeter – Monatszeitschrift für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise herausgegeben.<ref name="vogt">Gunter Vogt: Geschichte des ökologischen Landbaus im deutschsprachigen Raum – Teil I. In: Ökologie & Landbau. 119, März 2001, S. 47.</ref> Ihre Redakteure waren Erhard Bartsch und Franz Dreidax als enge Weggefährten Rudolf Steiners. Ab Juli 1933 war Bartsch alleiniger Herausgeber.<ref name="werner82">Uwe Werner: Anthroposophen in der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945). Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1999, S. 82.</ref> 1931 wurden etwa 1000 Höfe biologisch-dynamisch bewirtschaftet.<ref>Die Demeter Historie | Demeter. 1. September 2024, abgerufen am 5. Juni 2026.</ref>

Unterstützung des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Erhard Bartsch und Franz Dreidax versuchten, die höchsten Regierungs- und Parteimitglieder der NSDAP von Demeter zu überzeugen. Dazu wurden Vertreter der Nationalsozialisten zur Besichtigung verschiedener Demeter-Güter und zu den Wintertagungen des Reichsbundes für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise auf Bartschs Hof in Bad Saarow eingeladen. Nachdem es gelungen war, die Gunst und Fürsprache des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß zu gewinnen, wurde auch die Belieferung des Rudolf-Heß-Krankenhauses mit Demeter-Gemüse aufgenommen.<ref>Uwe Werner: Anthroposophen in der Zeit des Nationalsozialismus. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1999, S. 87.</ref>

Bereits 1937 hatten sich das Führungspersonal der Demeter-Bewegung rückhaltlos der Völkischen Bewegung und dem Nationalsozialismus zur Verfügung gestellt.<ref>Peter Staudenmaier: Der deutsche Geist am Scheideweg: Anthroposophen in Auseinandersetzung mit völkischer Bewegung und Nationalsozialismus. In: Uwe Puschner: Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus: eine Beziehungs- und Konfliktgeschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 489.</ref>

Im Mai 1937 bereitete das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine Verordnung vor, um den Anbau von Demeter-Getreide zu verbieten. Um das Verbot abzuwenden, verfasste der landwirtschaftliche Berater Fritz Todts, Alwin Seifert, ein ausführliches Schreiben an Heß, um für die bio-dynamische Arbeitsweise zu werben. Der mit dem Fall betraute Reichsnährstand übergab die Angelegenheit der Landwirtschaftlichen Betriebsprüfung GmbH (LBP) in Berlin, deren wissenschaftlich verfasste Untersuchungsmethode Heß gegenüber von Seifert und Benno von Heynitz als parteiisch und voreingenommen kritisiert wurde. Daraufhin veranlasste Heß 1939 eine zweite Besichtigung durch Sachverständige der Schutzstaffel (SS). Den Vertretern der Demeter-Höfe gelang es, nachzuweisen, dass die LBP-Gutachter die Ernteergebnisse lediglich geschätzt hatten, die realen Erträge jedoch 50 % darüber lagen. Dieses Resultat überzeugte den Reichsnährstand und das Reichsernährungsministerium, und auf das Anbauverbot von Demeter-Getreide wurde verzichtet.

Im Anschluss gab der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft eine Erklärung ab, die Bartsch im Januar 1940 in Demeter veröffentlichte, in der auch im Namen von Heß erklärt wurde, dass man zwar im Sommer 1938 übereingekommen sei, dass jede Propaganda für oder gegen die Anwendung der Demeter-Düngeweise und Reklame für dieselbe unterbleiben soll, der Leiter der Abteilung Biologie und Landwirtschaft, Konrad Meyer, dieser Vereinbarung jedoch energisch widersprach und die biologisch-dynamischen Anbauideen bekämpfe.

Wegen des Kriegsbeginns solle dieser Streit auf Geheiß Heß’ beigelegt werden. Am 18. Juni 1940 gelang es Bartsch schließlich u. a., Landwirtschaftsminister Walther Darré zu einem Besuch seines Demeter-Hofes zu bewegen, der sich beeindruckt zeigte.<ref>Uwe Werner: Anthroposophen in der Zeit des Nationalsozialismus. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1999, S. 268, S. 270–272.</ref>

Die Zeitschrift Demeter bejubelte in den ersten Jahren des Zweiten Weltkrieges die militärischen Siege der Wehrmacht und lobte den Führer in einem Leitartikel von September 1940 wie folgt: „Das soll unser Ziel und unsere hohe Aufgabe sein, gemeinsam mit unserem Führer Adolf Hitler für die Befreiung unseres lieben deutschen Vaterlandes zu kämpfen!“<ref>Peter Staudenmaier: Der deutsche Geist am Scheideweg: Anthroposophen in Auseinandersetzung mit völkischer Bewegung und Nationalsozialismus. In: Uwe Puschner: Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus: eine Beziehungs- und Konfliktgeschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, S. 484.</ref>

Die teilweise Befürwortung der Demeter-Wirtschaftsweise durch die Nazis beruhte nicht auf der anthroposophischen Philosophie, sondern auf der vermeintlichen „Ursprünglichkeit“ der landwirtschaftlichen Praxis.<ref name="Schicht" />

Neben der seit 1939 bestehenden Kooperation zwischen Anthroposophen und SS zur Errichtung eines Demeter-Lehrguts auf einem enteigneten Posener Hof konnte die Mitarbeit mit Genehmigung Himmlers und gefördert durch den Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes, Oswald Pohl, und Günther Pancke an diversen Projekten nach der Aktion gegen Geheimlehren und sogenannte Geheimwissenschaften fortgeführt werden. Die nun der SS gehörenden Demeter-Betriebe wurden bis zum Kriegsende weiter bewirtschaftet, und der Anthroposoph und SS-Offizier Franz Lippert beaufsichtigte den Demeter-Kräutergarten Dachau beim KZ Dachau. Der Chef des Rasse- und Siedlungshauptamts, Günther Pancke, hielt den Demeter-Landbau bei der Bewirtschaftung des Lebensraums im Osten für die einzig brauchbare Wirtschaftsweise „für die zukünftigen Wehrbauern und Bauern im Osten“.<ref>Peter Staudenmaier: Der deutsche Geist am Scheideweg: Anthroposophen in Auseinandersetzung mit völkischer Bewegung und Nationalsozialismus. In: Uwe Puschner, Clemens Vollnhals (Hrsg.): Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus: eine Beziehungs- und Konfliktgeschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-525-36996-8, S. 489f.</ref>

In der Aktion gegen Geheimlehren und sogenannte Geheimwissenschaften wurden 1941 alle deutschen Demeter-Organisationen<ref>Gunter Vogt: Entstehung und Entwicklung des ökologischen Landbaus. Dissertation. Verlag Ökologische Konzepte, Bad Dürkheim 2000, ISBN 3-934499-21-X.</ref> und die Monatszeitschrift Demeter durch den Sicherheitsdienst (SD) und die Polizei verboten. Der Versuchsring agierte daraufhin verdeckt. Trotz dieser schwierigen Umstände konnte die Demeter-Wirtschaftsweise weiterentwickelt werden.<ref name="Schicht" />

Nach 1945[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand in der Demeter-Wirtschaft ein Mangel an Führungspersönlichkeiten. Die Demeter-Bewirtschaftung wurde – bis auf einen Betrieb in Marienhöhe (Bad Saarow) – in den sozialistischen Ländern im Osten Deutschlands verboten. In Westdeutschland wurde 1946 als Nachfolger des Versuchsrings der Forschungsring für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise gegründet.<ref>Sabine Dietzig-Schicht: Biobauern heute: Landwirtschaft im Schwarzwald zwischen Tradition und Moderne. (= Internationale Hochschulschriften). Verlag Waxmann, 2016, ISBN 978-3-8309-3440-0, S. 58.</ref> Dieser ist Eigentümer der Schutzmarke Demeter. Es arbeiten dort Landwirte, Wissenschaftler und Berater zusammen. Dieses Gremium ist auch mit der Erarbeitung der Richtlinien für Erzeugung und Vermarktung der Demeterprodukte betraut.<ref name="Springer">Müfit Bahadir, H. Parlar (Hrsg.): Springer Umweltlexikon. Springer-Verlag, 2012, ISBN 978-3-642-62954-9, S. 299.</ref> Seit 1950 erscheint die verbandseigene Zeitschrift Lebendige Erde.

Am 16. Mai 1954 konstituierte sich auf dem Dottenfelderhof bei Frankfurt der Demeter-Bund e. V.<ref>1945 bis heute. In: anthroposophie.ch. Abgerufen am 6. November 2020.</ref><ref name="Schicht" /> Der Demeter-Bund ist berechtigt, in Form von Schutzverträgen Vertragsunternehmen das Recht zu verleihen, die Schutzmarke zu führen. Als Voraussetzung hierfür gilt eine zweijährige Demeter-Wirtschaftsweise.<ref name="Springer" />

Neuere Entwicklungen[Bearbeiten]

Als erster ökologischer Anbauverband in Deutschland erließ Demeter 1994 Richtlinien für die Verarbeitung von Lebensmitteln und strukturierte sich zeitgleich neu. Es erfolgte eine auf Steiner beruhende „aufgabenbezogene Soziale Dreigliederung nach Rudolf Steiner nach Geistes-, Rechts- und Wirtschaftsleben“. Übergeordnetes Leitmotiv bildeten hierbei die Aspekte Regionalisierung und Subsidiarität.

1997 gründeten 19 weltweit unabhängige Demeter-Organisationen den Verein Demeter International e. V.<ref name="Schicht" /> Ziel dieses Vereins ist es, die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise weltweit zu standardisieren. Ebenso strebt er eine Angleichung der Qualitätssicherungsprozesse der erzeugten Produkte an.<ref name="Springer" />

Seit den 2000er Jahren wurde auf Initiative von Joachim Bauck auch in Polen ein Demeter-Verband gegründet.<ref>Agra-Europe (AgE), 50. Jahrgang Nr. 26 vom 22. Juni 2009</ref>

2007 gründeten die einzelnen Demeter-Foren den ersten gemeinsamen Verein Demeter e. V.<ref name="Schicht" />

Im Jahr 2002 fügte Demeter seinen Statuten hinzu, dass die Mitgliedschaft in rassistisch orientierten Organisationen ebenso wie die Kooperation mit solchen unvereinbar mit den Zielen des Verbands seien.<ref>Rahel Uhlenhoff: Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart. Bwv – Berliner Wissenschafts-Verlag; 1. Auflage, Oktober 2011, S. 738, ISBN 978-3-8305-1930-0</ref>

2009 erschien das erste „Demeter-Journal“, die Kundenzeitschrift des Verbandes.<ref>Demeter Journal | Demeter. Abgerufen am 5. Juni 2026.</ref>

Kritik[Bearbeiten]

Im Dezember 2020 veröffentlichte Demeter in seiner Kundenzeitschrift Demeter Journal den Artikel Wenn wir uns trauen zu vertrauen. Darin wurde unter anderem eine angestrebte Zukunft „ohne Forschung und ohne Meilensteine“ beschrieben und es wird von Demonstrationen im Winter 2020 gesprochen, die die „Rettung unseres Planeten“ seien.<ref>Demeter Journal #48. (PDF) In: demeter.de. Dezember 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. November 2021; abgerufen am 29. November 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.demeter.de</ref> Dieser Beitrag wurde scharf kritisiert und Demeter Wissenschaftsleugnung und eine Nähe zur Querdenken-Bewegung vorgeworfen, auf die sich der Artikel beziehe.<ref>Stefanie Diemand: Entrüstung über Demeter. In: FAZ.net. 5. Januar 2021, abgerufen am 27. Oktober 2022.</ref> Demeter wies die Vorwürfe zurück, leugnete seine Nähe zu Querdenkern und löschte anschließend den Artikel auch von seiner Website.<ref>Wenn wir uns trauen, zu vertrauen. In: demeter.de. Abgerufen am 27. Oktober 2022.</ref> Schon in der vorherigen Ausgabe des Demeter Journal war unter dem Titel Wenn wir wieder spüren ein ähnlicher Artikel erschienen, in dem es unter anderem hieß, dass sich „die Menschen eines Virus wegen nicht mehr hatten berühren dürfen und sich unter Masken hatten verstecken müssen,“ wodurch die Welt erkalte und der Mensch seiner Sinne „anfassen, riechen, schmecken, spüren“ beraubt würde.<ref>Wenn wir wieder spüren. In: demeter.de. Abgerufen am 27. Oktober 2022.</ref> Die Artikel sind Teil einer Reihe von Vorfällen, bei denen im Zuge der COVID-19-Pandemie zahlreiche verschwörungstheoretische Äußerungen getätigt wurden.<ref>Bio-Szene gespalten: Zwischen Corona-Leugnung und Wissenschaft. In: ndr.de. 10. März 2021, abgerufen am 29. November 2021.</ref>

Ideengeschichtliche Ausgangspunkte[Bearbeiten]

Das Leitbild und die Konzeption der biologisch-dynamischen Landwirtschaft entstand Anfang der 1920er Jahre und wurde von Rudolf Steiner hellseherisch begründet.<ref>Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 1579ff, S. 1587, S. 1599.</ref> Es basiert auf Steiners Ansatz einer „spirituell-dynamisch orientierten Chemie“,<ref>Leonore Scholze-Irrlitz (Hrsg.): Aufbruch im Umbruch Das Dorf Brodowin zwischen Ökologie und Ökonomie. (= Berliner Blätter: Ethnographische und ethnologische Beiträge. Band 40). LIT Verlag, 2006, ISBN 3-8258-0005-9, S. 59.</ref> dem eine ganzheitliche Sicht natürlicher Einwirkungen auf das Wachstum der Pflanze zu Grunde liegt.

Die Vortragsreihe (Landwirtschaftlicher Kurs) präsentierte diesen Ansatz in acht Teilen. Sie behandelte neben Mineralien, Humusbildung, Flora und Fauna auch den Einfluss von Sternkonstellationen als wesentlichen Faktor und sah in der Wirkung kosmischer Kräfte die Basis für den praktischen Landbau.<ref name="Scholz">Leonore Scholze-Irrlitz (Hrsg.): Aufbruch im Umbruch Das Dorf Brodowin zwischen Ökologie und Ökonomie. (= Berliner Blätter: Ethnographische und ethnologische Beiträge. Band 40). LIT Verlag, 2006, ISBN 3-8258-0005-9, S. 59ff.</ref> Steiner schrieb eine organische Bodennutzung ohne Chemieeinsatz vor. Er betonte die Wichtigkeit von Fruchtfolge und Kompostierung zur Erhaltung der Fruchtbarkeit des Bodens. Auch die Mondstellung sollte bei der Wahl der Aussaattage berücksichtigt werden. Zur Kommunikation mit den Kräften der Natur griff man auch manchmal auf unkonventionelle Methoden zurück, so glaubte man kosmische Strahlen auffangen zu können, indem man Kuhhörner mit Kuhfladen füllte und in der Erde vergrub.<ref>Joachim Radkau, Frank Uekötter: Naturschutz und Nationalsozialismus. Campus Verlag, 2003, S. 260f.</ref> Diese spezifisch anthroposophische Form der Düngeraufbereitung in Kuhhörnern nahm bei Steiner einen besonderen Stellenwert ein. Im Kontext des vierten Vortrags im Juni 1924 in Koberwitz, der sich mit der Düngungsfrage auseinandersetzte, beschrieb er diese Methode folgendermaßen: ... Wenn man etwa Quarz, Kiesel oder Feldspat in ein Kuhhorn stopfe und einen Winter lang einen „dreiviertel bis eineinhalb Meter tief“ vergrabe, sei danach „eine ungeheure Kraft darinnen an Astralischem und an Ätherischem“. Wenn man den Horninhalt im Frühjahr eine Stunde lang in einem halben Eimer Wasser verrühre, erhalte man mit einem stecknadelgroßen Stückchen davon, das man in einen Eimer Wasser gibt, ein verspritzbares Pflanzenmittel.<ref>Vierter Vortrag Koberwitz, Kräfte und Substanzen, die in das Geistige hereingehen: Die Düngungsfrage am 12. Juni 1924.</ref><ref>Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 1579ff, S. 1587, S. 1588.</ref>

Die Demeter-Landwirtschaft begreift den landwirtschaftlichen Betrieb als eine Form lebendigen und individuellen Organismus, der auch von nicht-materiellen Einflüssen mitbestimmt wird. Diese Einflüsse werden als dynamische verstanden. In der Praxis bedeutet dies den Einsatz von biologisch-dynamischen Präparaten, die als Heilmittel für die Erde angesehen werden. Es gibt Kompost- und Spritzpräparate. Ihre Herstellung erfolgt durch definierte Zubereitung von speziellen Heilkräutern, Quarz oder Hornmist, die in kleinsten Mengen dem Dünger zugesetzt oder bei der Pflanzenbestellung eingesetzt werden.<ref name="Scholz" /> Eine Wirkung dieser Präparate ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen.<ref>Cornelius Janzen: Ritual der Demeter-Landwirte - Warum sie Kuhhörner in der Erde vergraben. ZDF, 11. Dezember 2021, abgerufen am 13. Januar 2022.</ref>

Qualitätssicherung und Verbreitung[Bearbeiten]

Zur Anerkennung der Demeter-Qualität ist zunächst ein zweijähriger Anbau nach der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise erforderlich. Der Erzeuger der Demeter-Produkte hat bei der jährlichen Ernteerfassung mit seiner Unterschrift zu bestätigen, dass er die Anbauregeln eingehalten hat. Die Demeter-Qualität wird danach von einem Beauftragten des demetereigenen Forschungsrings für biologisch-dynamische Landwirtschaft anerkannt. Die Gütestelle des Forschungsrings führt stichprobenartig Qualitätskontrollen durch.<ref name="Springer" />

Demeter ist in rund 60 Ländern vertreten. 2018 wurde auf 1579 Höfen in Deutschland nach Demeter-Richtlinien gearbeitet, auf 231 Höfen in Österreich und 297 in der Schweiz.<ref>Statistik Certified Demeter operations in member countries of Demeter-International (DI), 6/2019</ref> Der von dem Landwirt Erhard Bartsch am 1. Januar 1928 übernommene Hof Marienhöhe entwickelte sich in den 1930er Jahren zu einem Musterhof und Zentrum der Demeter-Bewegung. Der aus einer LPG hervorgegangene Hof Ökodorf Brodowin in Brodowin, im Landkreis Barnim, ist mit 1200 Hektar der größte Demeter-Betrieb Deutschlands.<ref>Manfred Feder: Wandern in der Schorfheide: Touren durch eine ungewöhnliche Landschaft. Trescher Verlag 2005. S. 146.</ref>

Eigenes Siegel und Verbandsanforderungen[Bearbeiten]

Demeter zählt zu den Anbauverbänden, die zusätzlich zur EG-Öko-Verordnung und dem deutschen staatlichen Bio-Siegel ein verbandspezifisches Bio-Siegel – das Demeter-Logo – verwenden, dessen Anforderungen über diejenigen der EG-Öko-Verordnung und des deutschen staatlichen Bio-Siegels hinausgehen. Es darf nur durch Vertragspartner genutzt werden, die sich während des gesamten Anbau- und Verarbeitungsprozesses an die Richtlinien des Demeter-Verbandes halten und den Mitgliedsbeitrag im Demeter-Verband entrichten.<ref>Neue EG-ÖKO Verordnung (EG) Nr. 834/2007 Herausgeber: IFOAM EU Gruppe; Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bio-Siegel in Europa (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Januar 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.reformhaus.de reformhaus.de, 21. März 2016; Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bio-Siegel Vergleich. Was unterscheidet Bio von Bio? (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.asta.th-koeln.de Biobranchenbuch.info</ref><ref>Demeter-Mitgliedschaft | Demeter e. V. Abgerufen am 26. Oktober 2022.</ref>

So sind beispielsweise nur 13 Lebensmittelzusatzstoffe erlaubt, das Enthornen von Rindern ist verboten, der Transportweg der Tiere zum Schlachthof wird auf höchstens 200 Kilometer begrenzt.<ref>Bio-Siegel im Vergleich. Was die verschiedenen Öko-Label sagen. Focus online, 18. Februar 2013.</ref><ref>Felix Frieler: Welchen Bio-Siegeln man noch trauen kann. In: Die Welt. 26. Februar 2013.</ref> Entgegen den Richtlinien gibt es bei Demeter dennoch auch Betriebe, die genetisch hornlose Rinder halten.<ref>Maurin Jost: Bioverband umgeht eigene Richtlinien: Hornpflicht bei Rindern aufgeweicht. In: taz.de. 15. Juli 2019, abgerufen am 21. Juli 2019.</ref> Alle Tiere dürfen ausschließlich mit Biofutter gefüttert werden, wobei mindestens 80 % der Futterration für Wiederkäuer und mindestens 50 % des Gesamtfutterbedarfs Demeter-Qualität haben und 50 % davon wiederum vom eigenen Hof stammen muss.<ref name="Wiener">Sarah Wiener: Zukunftsmenü: Warum wir die Welt nur mit Genuss retten können. Riemann-Verlag 2013, ISBN 978-3-570-50150-4 (keine Seitenangabe)</ref> Die Haltung von Raufutterfressern ist – ausgenommen für Gärtnereien und Dauerkulturbetriebe, Versuchs- oder Forschungsbetriebe – obligatorisch, wobei eine vom Verband zu genehmigende Futter/Mist-Kooperation mit einem anderen ökologischen Betrieb geschlossen werden kann. Im Falle von Tierkrankheiten werden vorzugsweise biologische, anthroposophische, homöopathische und Naturheilverfahren angewendet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Demeter (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.demeter.de: Allgemeine Richtlinien, S. 46.</ref> Bei der biologisch-dynamischen Saatgutzüchtung ist die Vermehrung und Züchtung von Hybridsaatgut (F1) nicht gestattet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Demeter (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.demeter.de: Allgemeine Richtlinien, S. 45.</ref> Im Getreideanbau sind außer bei Mais keine Hybridsorten zugelassen. Der Anbau von Sorten, die mit Hilfe von Zellfusionstechniken gezüchtet wurden, ist grundsätzlich nicht erlaubt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Demeter (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.demeter.de: Allgemeine Richtlinien, S. 45 u. 57.</ref><ref>Christoph Willers: CSR und Lebensmittelwirtschaft: Nachhaltiges Wirtschaften entlang der Food Value Chain, Springer-Verlag, 2016, ISBN 978-3-662-47015-2, Seite 245</ref> Zum 1. Januar 2020 darf, mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren, frisches Obst und Gemüse nicht mehr in Plastik verpackt angeboten werden.<ref>Demeter: Künftig ohne Plastikverpackungen. In: lebensmittelpraxis.de. 18. April 2019, abgerufen am 28. April 2019.</ref>

Nach einer schlechten Ernte 2007 wurde verarbeitenden Betrieben im Jahr 2008 erstmals in der Geschichte des Verbandes eine kurzzeitige Beimischung von bis zu 30 Prozent Getreide gestattet, das nicht biologisch-dynamisch erzeugt wurde, aber der EG-Öko-Verordnung entsprach.<ref>Demeter erlaubt bis zu 30 % Bio in taz vom 12. April 2008, aufgerufen am 17. Januar 2017</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Schlechte Getreideernte zwingt zu Ausnahmen. (Memento vom 1. Juni 2009 im Internet Archive)</ref>

Datei:Demeter Logo.svg
Demeter-Verbandslogo

[Bearbeiten]

Das Demeter-Logo wird seit 1928 verwendet.<ref name="bio">DEMETER: Historie. 21. April 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. April 2008; abgerufen am 9. Juli 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.demeter.de</ref> 1932 wurde der Begriff Demeter als Markenzeichen für Produkte der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise beim Patentamt München angemeldet.<ref name="werner82" /> 1954 erhielt der Demeter-Bund die Warenzeichenrechte.<ref name="Schicht" />

Vermarktung[Bearbeiten]

In den 1930er Jahren wurde der Verkauf bio-dynamischer Demeter-Produkte über Reformhäuser organisiert.<ref>Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 1600.</ref> In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Demeter-Produkte von der Deutschen Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung vermarktet, die auch mit Weleda kooperierte.<ref>Peter Staudenmaier: Between Occultism and Nazism: Anthroposophy and the Politics of Race in the Fascist Era (Aries Texts and Studies in Western Esotericism). Brill Academic Pub, 2014, S. 141f.</ref>

Der Marktanteil von Demeter bei ökologischen Produkten betrug Anfang 2004 zwischen sieben und acht Prozent bei einem Jahresumsatz von 200 Millionen Euro.<ref>Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 1607.</ref> Der Fokus liegt hierbei besonders auf der Direktvermarktung und dem Naturkostfachhandel.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Demeter: (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.demeter.de Vermarktung</ref> Im Oktober 2020 wurde Rewe Verbandsmitglied von Demeter. Folge ist laut Rewe, dass bundesweit in Rewe-Märkten Produkte nach den strengen Kriterien des Bioverbands Demeter zu erwerben sind.<ref>Alfons Deter: Rewe wird Demeter-Verbandsmitglied in Top Agrar vom 5. Oktober 2020, abgerufen am 19. Juni 2021 </ref>

Konkurrierende Anbauverbände[Bearbeiten]

Demeter gehört mit Naturland und Bioland zu den ältesten privaten Bio-Verbänden in Deutschland.<ref>Sina Trinkwalder: Fairarscht: Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen. 1. Auflage. Knaur, München 2016, ISBN 978-3-426-78794-6. Abschnitt Was ist bio?</ref> Nach Bioland und Naturland ist Demeter in Deutschland hinsichtlich der Mitgliederanzahl der drittstärkste Verband. Gemessen an der Fläche belegten die Demeter-Betriebe in Deutschland mit 93.002 Hektar Anfang Januar 2020 den vierten Platz.<ref>BÖLW: Branchenreport 2020. (PDF; 7,9 MB) Ökologische Lebensmittelwirtschaft. In: Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (boelw.de). Februar 2020, S. 12, abgerufen am 25. Februar 2020.</ref> Im August 2020 zählten Demeter 1700 Mitglieder, Bioland 8100 Mitglieder und Naturland 4000 Mitglieder in Deutschland und 70.000 weltweit.<ref>Das sind die wichtigsten Lebensmittel-Siegel für eine umweltbewusste Ernährung. Klimawiese, 10. August 2020, abgerufen am 10. August 2020.</ref> Demeter unterhält die umfangreichsten Richtlinien, was damit zu tun hat, dass zu den Richtlinien des biologischen Landbaus auch die esoterischen und unwissenschaftlichen Richtlinien gezählt werden.<ref name="Schicht" />

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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