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Der gefesselte Prometheus (Gemälde)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der gefesselte Prometheus (Jacob Jordaens)
Der gefesselte Prometheus
Jacob Jordaens, 1642
Öl auf Leinwand
245 × 178 cm
Wallraf-Richartz-Museum Fondation Corboud (Inv.-Nr. WRM 1044)

Der gefesselte Prometheus ist ein Werk des Antwerpener Malers Jacob Jordaens aus dem Jahr 1642. Das monumentale Ölgemälde wurde 1869 für das Wallraf-Richartz-Museum in Köln erworben und ist Teil der Barockabteilung.

Das Bild zeigt primär eine der bekanntesten Episoden aus der griechischen Mythologie um den Titanen Prometheus. Als Abkömmling des entmachteten Göttergeschlechts agierte er als Schützling – sogar Schöpfer – der Menschen und brachte ihnen das Feuer, das der Göttervater Zeus den Sterblichen vorenthalten wollte. Als Bestrafung wird er an einen Felsen gekettet, wo ihn regelmäßig ein Adler heimsucht und von seiner Leber frisst, die anschließend wieder nachwächst, nur um ihm erneut Schmerzen zu bereiten.

Das Bild zeigt enge Verwandtschaft mit einem Prometheus-Gemälde von Peter Paul Rubens aus den Jahren 1611 bis 1618, aber auch eine Reihe von stilistischen und motivischen Unterschieden.

Beschreibung[Bearbeiten]

Der nackte, muskulöse Prometheus mit zum Schrei weit aufgerissenem Mund und Augen ist liegend mit Händen und Füßen an einen Felsen gekettet, dem Betrachtenden mit dem Kopf nach unten in verkürzter Perspektive beinahe entgegenstürzend und sich vor Schmerzen windend. Die Qual und das Leiden des Prometheus wird durch seinen Körper, durch seine angespannten Muskeln und vor allem durch sein vom Schmerz verzerrtes, hochrotes Gesicht glaubhaft gemacht. Ein Adler von übergroßer Flügelspannweite, mit seinem Schnabel auf die Leber seines Opfers einhackend, bildet die von links oben nach rechts unten verlaufende Bilddiagonale. Die Schwingen des Adlers heben sich zum Teil vom graublau bewölkten Himmel über dem tiefen Horizont ab.

Von oben rechts blickt – leicht lächelnd<ref name=":1"></ref><ref name=":6">Roger Adolf d' Hulst: Jacob Jordaens, 1593-1678 : catalogue. [Brussels?] : Gemeentekrediet, 1993, ISBN 978-90-5066-117-1, S. 184–187 (archive.org [abgerufen am 28. Juli 2026]).</ref> – der jugendliche Hermes<ref group="Anm.">Im Weiteren werden die griechischen Namen der Götter genutzt, in der Literatur findet sich bspw. statt Hermes auch Merkur.</ref> mit seinem geflügelten Hut, dem Petasos, herab. In der Linken trägt er den Hermesstab, die Rechte umfasst einen begrünten Zweig. Der „Besuch“ des Hermes stellt eine Episode dar, bei der der Götterbote dem Titanen ein für Zeus wichtiges Geheimnis entlocken sollte, was Prometheus verweigerte.

Während die drei Figuren – Prometheus, Adler und Hermes – die Komposition dominieren, deuten Details an den Rändern auf weitere Episoden des Mythos hin. Eine am rechten Rand liegende weibliche Büste könnte auf Prometheus’ Rolle als „Urheber“ des Menschengeschlechts hindeuten, das er aus Lehm formte (früher auch als Pandora, die strafende Unheilsbringerin interpretiert<ref name=":2" /><ref name=":1" />). Ein daneben liegendes Knochenbündel deutet eine Geschichte um Zeus und Prometheus an, bei der der Titan bei einem Tieropfer an den „Göttervater“ durch eine Hinterlist die besten Stücke für die hungernden Menschen erhielt. Nicht zuletzt findet sich unten links im Bild die Fackel, mit der Prometheus das Feuer zu den Sterblichen brachte.<ref name=":2"></ref>

Bei einer Restaurierung im Jahr 2010 wurde die bislang unentdeckte Signatur von Jordaens „J. JOR [fecit?]“ und die Jahreszahl 1642 freigelegt.<ref>Wallraf zeigt restaurierten "Gefesselten Prometheus" | Koeln.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Mai 2010; abgerufen am 30. Juli 2026.</ref>

Kunsthistorische Einordnung[Bearbeiten]

Rubens-Einflüsse und Bewertungen[Bearbeiten]

Auffällig ist bei Jordaens Gemälde die Ähnlichkeit mit dem gleichnamigen Werk von Peter Paul Rubens, das Jahrzehnte zuvor entstand und wiederum von einem Titanenbild des Venezianers Tizian beeinflusst sein soll.<ref name=":6" /> Der Adler ist eine klare Kopie, und der Prometheus ähnelt deutlich dem „Besessenen“ in Rubens’ Wunder des Ignatius von Loyola von 1617.<ref name=":6" /> Unter anderem deshalb galt sein Werk lange Zeit als „unbeholfene Neuinterpretation“ des Rubens-Prometheus.<ref name=":8" />

Jordaens arbeitete tatsächlich viele Jahre eng mit Rubens zusammen und bezog eindeutig Anregungen von ihm. Vor 1630 bereits waren Einflüsse erkennbar, auch wenn sich Jordaens mit einer Mischung aus Genremalerei und mythologischen Szenen mit seinen Motiven ansonsten von Rubens absetzte.<ref name=":3">Hans Vlieghe: Flemish art and architecture, 1585-1700. New Haven : Yale University Press, 1998, ISBN 978-0-300-07038-5, S. 59–63 (archive.org [abgerufen am 28. Juli 2026]).</ref> In den 1630er Jahren beschäftigte Rubens dann Jordaens, um seine allegorischen und mythologischen Monumentalgemälde und -zyklen nach Vorzeichnungen auszuführen. Die Entwicklung von Jordaens Stil dürfte sich hierdurch noch mehr dem des späten Rubens angenähert haben, zusätzlich seien bei Jordaens italienische Vorbilder wie etwa Federico Barocci erkennbar und er sei in seinen Ausdrucksmitteln begrenzter gewesen. Dem Kunsthistoriker Hans Vlieghe zufolge sei Jordaens Prometheus eine typische Arbeit dieser Epoche (erst 2010 fand sich am Gemälde eine Signatur mit Jahresangabe 1642, also bereits nach Rubens Tod).<ref name=":3" />

Datei:Jacques jordaens, san martino guarisce un indemoniato, 1630, 01.JPG
St. Martin, Jacob Jordaens, Königliche Museen der Schönen Künste, Brüssel (Inv.-Nr. 115)

Durchgängig fanden sich in der älteren Literatur eher abfällige Bewertungen des Gemäldes gegenüber dem von Rubens. So wies der erste Jordaens-Biograph Max Rooses dem Gemälde „keinen großen Wert“ zu<ref name=":5">Max Rooses, Elisabeth C. Broers: Jacob Jordaens, his life and work. London, J.M. Dent & Co., ; New York, E.P. Dutton & co., 1908 (archive.org [abgerufen am 27. Juli 2026]).</ref>, und Paul Buschmann verglich 1905 den Prometheus mit seinen „übertrieben aufgeblähten Muskeln“ mit dem „unangenehmen Besessenen“ in Jordaens Gemälde des Heiligen Martin von 1630.<ref name=":4">Paul Buschmann: Jacques Jordaens et son oeuvre. Bruxelles : G. van Oest & Cie, 1905, S. 19,113–114 (archive.org).</ref> Julius S. Held nannte die Szene noch 1963 „prosaisch und vulgär“.<ref name=":7"></ref> Leo van Puyvelde wies 1953 ebenfalls auf das zurückliegende „Unverständnis“ gegenüber Jordaens hin, konterte jedoch, es sei nicht nur eines der schönsten Gemälde des Künstlers, sondern auch „auch eines der besten Werke der flämischen Schule“.<ref name=":9">Leo van Puyvelde: Jordaens. Elsevier, Paris, Brüssel 1953, S. 109 (archive.org [abgerufen am 28. Juli 2026]).</ref>

Der Adler – eine Kooperation?[Bearbeiten]

Es wurde vielfach darauf hingewiesen, dass Künstler dieser Epoche eng zusammenarbeiteten; so stammt der Adler in Rubens’ Prometheus beispielsweise von Frans Snyders. Auch Jordaens, der ansonsten ein guter Tiermaler war, soll die Ausführung von „Vögeln und Federvieh“ an Kollegen abgegeben haben. Darüber, ob der Adler in seinem Prometheus von Jan Fyt oder Frans Snyders stammt, oder doch von Jordaens selbst, herrscht kein Konsens. Einerseits wurde er als „typisch für Snyders“<ref name=":5" /> eingeordnet („Der Adler stammt zweifellos von Frans Snyders“<ref name=":9" details="Puyvelde zitiert hier wohl Paul Buschmann: Trésor de l'art belge au XVIIme siècle: mémorial de l'exposition d'art ancien à Bruxelles en 1910 publié sous la direction du comité organisateur, Brüssel, 1910" />), dann wieder das ganze Gemälde nur als Anlass gesehen, „Jan Fyt einen prächtigen Adler malen zu lassen“<ref name=":4" />.

Als Autorin einer Monografie über Frans Snyders wies Hella Robels, ehemalige Leiterin des Kupferstichkabinetts am Wallraf-Richartz-Museum, im Jahr 1989 jegliche Kooperation zwischen Jordaens und Snyders zurück, indem sie konstatierte: „Dennoch ist in der älteren Literatur immer wieder bei Tieren, Früchten und Gemüsen auf Gemälden von Jordaens der Name von Snyders genannt worden, der aber in keinem Fall standhielt. […] Eine partnerschaftliche Verbindung zwischen Jordaens und Snyders hat offenbar nicht stattgefunden“.<ref name=":10">Minna Heimbürger: About an unsolved Jacob Jordaens problem. In: Konsthistorisk tidskrift/Journal of Art History. Band 64, Nr. 4, Januar 1995, ISSN 0023-3609, S. 215–240, doi:10.1080/00233609508604392 (tandfonline.com [abgerufen am 28. Juli 2026]).</ref><ref>Hella Robels, Frans Snyders: Frans Snyders: Stilleben- und Tiermaler, 1579-1657. Deutscher Kunstverlag, 1989, ISBN 978-3-422-06052-4, S. 140 (google.com [abgerufen am 29. Juli 2026]).</ref> Im Katalog der Jordaens-Ausstellung in Antwerpen 1993 wird Robels dazu nicht widersprochen.<ref name=":6" /> Das Gemälde von Rubens befand sich tatsächlich noch bis 1658 in Antwerpen, so dass Jordaens es selbst hätte kopieren können.<ref name=":10" />

Auch im Wallraf-Richartz-Museum änderten sich die Einschätzungen zu diesem Thema: Während Johannes Niessen im Katalog des Wallraf-Richartz-Museums von 1888 noch den Adler als „wahrscheinlich von Snyders“<ref name=":11">Johannes Niessen: Verzeichniss der Gemälde-Sammlung des Museums Wallraf-Richartz in Cöln. Hrsg.: Wallraf-Richartz-Museum. 3. Auflage. Köln 1888, S. 90 (wikimedia.org [PDF; abgerufen am 29. Juli 2026]).</ref> einordnet, bezeichnete Anja Sevcik aus der Barockabteilung des Museums in den 2010er Jahren den Adler nur noch als ein „Zitat“ des Vogelexperten Snyders.<ref name=":0">Anja Sevcik: Der gefesselte Prometheus. In: Kulturelles Erbe Köln. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. März 2024; abgerufen am 29. Juli 2026.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kulturelles-erbe-koeln.de</ref>

Eine erneute Bewertung nahm 1995 die Kunsthistorikerin Minna Heimbürger vor. Außer stilistischen Vergleichen wertete sie auch schriftliche Zeugnisse aus und analysierte die Situation um die Entstehungszeit des Gemäldes. Es sei unwahrscheinlich, dass ein sechzigjähriger Snyders ein drei Jahrzehnte altes eigenes Werk kopiert hätte. Auch hätte Jordaens selbst, auf dem Höhepunkt seiner Auftragslage (um oder kurz nach Rubens’ Tod) sich wohl kaum die Zeit genommen, den Snyders-Adler selbst zu kopieren. Als wahrscheinlichsten Urheber für den Adler – der zweifellos meisterhaft ausgeführt sei – nannte sie erneut Jan Fyt, einen Snyders-Schüler, der zur Entstehungszeit des Gemäldes gerade von einem längeren Auslands-Aufenthalt zurück in Antwerpen war und nachweislich zu der Zeit für Jordaens gearbeitet habe. Diese These halte auch dem stilistischen Vergleich mit anderen Vogelgemälden Jan Fyts stand.<ref name=":10" />

Eigenständigkeit der Komposition[Bearbeiten]

Datei:Prometheus door Vulcanus geketend, SK-A-1606.jpg
Vulcan kettet Prometheus im Beisein von Merkur, Dirck van Baburen, 1623, Rijksmuseum Amsterdam

In jüngerer Zeit wurde die Frage aufgegriffen, woher Jordaens die Inspiration für die Komposition mit Hermes, der Fackel, der weiblichen Büste und den in Fett gewickelten Knochen nahm. Hermes kam zwar auch bei einer Prometheus-Darstellung von Dirck van Baburen von 1623 vor, allerdings zeigte das Gemälde eine völlig andere Szene aus dem Mythos. Diese Motivkonstellation bei Jordaens scheint originell und wurde in der älteren Literatur nur zum Teil thematisiert.<ref name=":1" /> Jonathan Bikker, Kurator am Rijksmuseum Amsterdam, untersuchte 2004 die unterschiedlichen literarischen Verarbeitungen des Prometheus-Stoffes und ihren möglichen Einfluss auf die beiden Gemälde. Sowohl die älteste Überlieferung des Mythos von Hesiod als auch die von Aischylos und weiteren Autoren gelten als „durch und durch ernsthaft“. Statt das als derb-komisch interpretierte Gemälde Jordaens’ Unvermögen zuzuschreiben, die „hohe Ernsthaftigkeit“ des „intellektuellen Schwergewichts“ Rubens zu erreichen, schlug Bikker vor, es als Interpretation einer satirischen Prometheus-Adaption von Lukian von Samosata zu sehen.<ref name=":1" />

In Lukians Version spielt Hermes eine zentrale Rolle und zählt noch dazu die drei Hauptverfehlungen des Prometheus auf, die durch die drei Attribute in Jordaens Bild illustriert werden: Dass Prometheus ausgerechnet auch Frauen aus Lehm geschaffen hatte, was die Götter besonders verärgert hatte (weibliche Büste), dass er ihnen das Feuer gebracht hatte (Fackel) und letztlich der Betrug an Zeus (Knochenbündel). Obwohl Jordaens wohl kaum Latein und Griechisch beherrschte, um Lukian im Original zu lesen, so sei dieser Autor seinerzeit in den Niederlanden sehr beliebt gewesen; auch die vielen Versionen von Rubens’ Paris-Darstellung greifen auf Lukians literarische Arbeiten zurück. Neben der Popularisierung in den Niederlanden habe es auch mindestens zwei französische Übersetzungen gegeben, die Jordaens hätte lesen können.<ref name=":1" />

Im Katalog der Ausstellung Joerdaens und die Antike 2012 schloss man sich dieser These an – erst durch Bikkers Einordnung sei die Eigenständigkeit des Gemäldes als Interpretation von Lukian erkannt worden, wodurch sich eine Reihe von Irritationen in früheren Interpretationsversuchen auflösen ließen.<ref name=":8" />

Provenienz[Bearbeiten]

Datei:Jacob Jordaens, Der gefesslte Prometheus (WRM 1044 + Dep. 0274)-7587.jpg
Gemälde und Ölskizze in der Dauerausstellung

Das auf das Jahr 1642 signierte Gemälde befand sich bis 1770 in der Sammlung von Joan Hendrik van Heemskerk bzw. seiner Witwe. Nach deren Tod kam die Sammlung und mit ihr das Gemälde Prometheus aan de Rots geklonken (dt. Prometheus an den Felsen gekettet) am 29./30. März unter der Los-Nummer 66 in Den Haag zur Versteigerung, wo es von einer Person namens Viet erworben wurde.<ref></ref><ref name=":8">Jordaens und die Antike. Hirmer, München 2012, ISBN 978-3-7774-2022-6, S. 110–111.</ref> Im Jahr 1848 erwarb es Eduard Schenk in der Kölner Kunsthandlung von Gaspard Manega als angebliches Werk von Rubens. Bereits von 1853 bis 1860 gab Schenk es als Leihgabe an das Wallraf-Richartz-Museum, das es 1869 von diesem für 1000 Taler bzw. 3000 Reichsmark<ref name=":11" /> für seine Sammlung ankaufte.<ref>Der gefesselte Prometheus. In: Bildindex der Kunst und Architektur. Abgerufen am 19. Juli 2026.</ref><ref></ref> Das Gemälde war das erste überhaupt, für das das Museum Geld bezahlte, und der Museumskonservator Johann Anton Ramboux nahm sogar an, dass es von drei Meistern gemeinsam gemalt worden sei: der Prometheus von Rubens, der „Geyer“ von Snyders und der Hermes von Jordaens.<ref></ref>

Jordaens Ölskizze zu seinem Gemälde erwarb der Förderverein des Wallraf-Richartz-Museums 2024 für 90.000/117.000 Euro<ref group="Anm.">Preisangaben aus Presseartikel vs. Auktionshaus, dort mit Aufgeld und Mehrwertsteuer</ref> auf einer Auktion im Wiener Dorotheum aus einer belgischen Privatsammlung.<ref>Axel Hill: „Schnäppchenpreise“ bei Auktionen: Wallraf-Richartz-Museum präsentiert barocke Neuzugänge. 7. Juni 2024, abgerufen am 30. Juli 2026.</ref><ref>Jacob Jordaens - Alte Meister 24.04.2024 - Erzielter Preis: EUR 117.000 - Dorotheum. 24. April 2024, abgerufen am 30. Juli 2026.</ref><ref>Ankäufe › Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V. Abgerufen am 30. Juli 2026.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

Kunstgeschichtliche Literatur[Bearbeiten]

  • Nora de Poorter: A57 Prometheus Bound. In: Roger-Adolf Hulst, Nora de Poorter, Marc Vandenven, Hans Devisscher (Hrsg.): Jacob Jordaens, 1593-1678. Ausstellungskatalog. Gemeentekrediet, Antwerpen 1993, ISBN 90-5066-120-3, S. 184–187 (archive.org).
  • Lars Olof Larsson: Jacob Jordaens: Prometheus. In: Antike Mythen in der Kunst. 100 Meisterwerke. Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-018592-6, S. 134 f.
  • Mercatorfonds, Königliche Museen der Schönen Künste Brüssel, Museumslandschaft Hessen-Kassel (Hrsg.): Jordaens und die Antike. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Brüssel und Kassel 2012–2013. Hirmer, München 2012, ISBN 978-3-7774-2022-6, S. 110–111.

Belletristische Rezeption[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Der gefesselte Prometheus von Jacob Jordaens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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