Dessert
Das Dessert (Aussprache:[<templatestyles src="IPA/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.], [<templatestyles src="IPA/styles.css" />dɛˈsɛːɐ̯], [<templatestyles src="IPA/styles.css" />dɛˈsɛʁt] oder [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈdɛsɛːr], von Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> oder Nachtisch,<ref>Richard Hering, F. Jürgen Herrmann (Hrsg.): Herings Lexikon der Küche. 23. Auflage, Fachbuchverlag Pfanneberg, Haan-Gruiten 2001, ISBN 3-8057-0470-4.</ref> Nachspeise,<ref>Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus (Hrsg.), Kochkunst, 2008, ISBN 978-3-7653-3281-4</ref> ist in der Kochkunst eine Speise, die nach der Hauptspeise verzehrt wird und das Menü ggf. abschließt. Nachspeisen werden eingeteilt in Süßspeisen, Käse, Würzbissen und Tafelobst.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Allgemeines[Bearbeiten]
Das Lehnwort Dessert stammt aus Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. „die Speisen abtragen, den Tisch abdecken“,<ref>Ursula Hermann, Knaurs etymologisches Lexikon, 1983, S. 108</ref> womit die beendete Hauptspeise gemeint ist. Das Dessert ist daher der Gang, der nach dem Abräumen der Tafel verzehrt wurde.<ref>Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage, 2002</ref> Gehören die Hauptspeisen meist zu den Warmspeisen, werden Desserts entweder kalt oder auch warm serviert. Diese Unterscheidung hängt von den hauptsächlich verwendeten Zutaten ab. Desserts werden in geringen Portionen serviert wie auch die Vorspeisen.
Geschichte[Bearbeiten]
Bereits die Esskultur im Römischen Reich bestand aus Vorspeise (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Hauptgericht (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Nachtisch (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Viele Gastmahle sind aus jener Zeit überliefert wie das des Cornelius Lentulus<ref>Macrobius Ambrosius Theodosius, Saturnalia, 3, 13, 11 ff.</ref> oder Plinius der Jüngere.<ref>Plinius der Jüngere, Epistulae 1,15.</ref>
Die heute in der westlichen Welt übliche Menüfolge aus mehreren Gängen hintereinander ist vergleichsweise jung. Sie wurde erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts allmählich üblich.<ref>Margaret Visser, The Rituals of Dinner: The Origins, Evolution, Eccentricities, and Meaning of Table Manners, 1991, S. 198</ref> Der russische Fürst Kurakin soll erstmals 1830 in Paris auf diese Weise ein Festbankett servieren lassen haben.<ref>Margaret Visser, The Rituals of Dinner: The Origins, Evolution, Eccentricities, and Meaning of Table Manners, 1991, S. 202</ref> Die Speisenfolge steigert sich in der heutigen Systematisierung im Geschmack (von pikant/stimulierend bis zu süß), in der Konsistenz (über flüssig/leicht bis zu bissfest und wieder leicht) und Vermischung oder Trennung der Speisebestandteile (vermischt bei Suppen, getrennt bei Hauptspeise bis vermischt bei Nachspeise).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Arten und Inhalt[Bearbeiten]
Mit Desserts werden meist Süßspeisen assoziiert, doch auch nicht süße Gerichte wie Käseplatten sind üblich; sie werden eher Nachspeise genannt. Zu den Warmspeisen gehören beispielsweise flambierte Desserts oder mit warmen Dessertsaucen (etwa Schokoladensauce) überzogene Nachspeisen, während Eis- oder Käsespezialitäten kalt auf den Tisch kommen. Getränke werden passend zum Dessert gereicht.<ref name=":0" /> Ein typisches Getränk als Dessert kann ein Dessertwein selbst sein, nach dem er benannt wurde.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
- Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />