Det Nye Teater
| Det Nye Teater (Oslo Nye Teater Hovedscenen) | ||||||
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| Lage | ||||||
| Adresse: | Rosenkrantz’ gate 10 | |||||
| Stadt: | Oslo | |||||
| Koordinaten: | 59° 54′ 52″ N, 10° 44′ 24″ O
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| Architektur und Geschichte | ||||||
| Bauzeit: | 1927–1929 | |||||
| Eröffnet: | 26. Februar 1929 | |||||
| Zuschauer: | 717 Plätze | |||||
| Architekt: | Gudolf Blakstad und Jens Dunker | |||||
| Internetpräsenz: | ||||||
| Website: | oslonye.no | |||||
| 1918 Gründung der Theatergesellschaft durch Johan Bojer und Peter Egge 1928 Erste Aufführung (in Lillestrøm) 1959 Fusion mit dem Folketeatret zum Oslo Nye Teater | ||||||
Det Nye Teater wurde 1929 in Oslo eröffnet, um Stücke zeitgenössischer norwegischer Autoren aufzuführen und generell modernes Theater jenseits von Naturalismus und Klassizismus anzubieten. Mit diesen Zielen war bereits 1918 auf Initiative von Johan Bojer und Peter Egge eine Theatergesellschaft gegründet worden, welche die Architekten Gudolf Blakstad und Jens Dunker mit dem Bau eines neuen Theaters beauftragte. Das in der Rosenkrantz’ gate 10 errichtete neoklassizistisch-funktionalistische Gebäude wurde mit dem Architekturpreis Houens fonds diplom ausgezeichnet. Der durch Hydraulik bewegbare Bühnenlift erlaubt das schnelle Absenken der Bühne in die Kelleretage und damit einen raschen und geräuschlosen Bühnenumbau. Er ist der einzige seiner Art in Nordeuropa.
Das Theater verfolgte anfangs ein ambitioniertes Programm. Unter den Regisseuren war insbesondere Gyda Christensen aktiv, die außerdem dreimal das Theater leitete, u. a. während der Kriegsjahre. Auf die verschlechterte Wirtschaftslage während der 1930er Jahre wurde mit einer Repertoireänderung hin zum Unterhaltungstheater reagiert. Dies war besonders ab 1937 der Fall, als eine neu gegründete Theatergesellschaft unter der Leitung von Victor Bernau das Theater übernahm.
1959 fusionierte Det Nye Theater – unter finanziellem Druck und auf Initiative der Kommune Oslo – mit dem Folketeatret zum Oslo Nye Teater. Sein Gebäude dient seitdem als Hauptbühne (Hovedscenen) des neuen Theaters.
Örtlichkeit und Gebäude[Bearbeiten]
Det Nye Teater in der Rosenkrantz’ gate 10 liegt im zentralen Osloer Stadtteil Sentrum, zwischen der Karl Johans gate im Süden und der Kristian IVs gate im Norden. Im selben Häuserblock befinden sich zur Linken auf Nummer 8 das Bøndernes Hus mit dem Hotell Bondeheimen und zur Rechten das Grand Hotel (Karl Johans gate 31). In etwa 100 Meter Entfernung liegen Det Norske Teatret (im Nordwesten) bzw. der Eidsvolls plass mit dem angrenzenden Parlament (Storting) (im Süden).<ref name="M" />
Das Theatergebäude wurde 1927–1929 nach Plänen von Gudolf Blakstad und Jens Dunker errichtet.<ref name="M" /> Es wird beschrieben als „modernes Betongebäude im Stil eines vereinfachten Neoklassizismus mit funktionalistischen Zügen“ und wurde 1930 mit dem Houens fonds diplom ausgezeichnet.<ref name="B" /> Eine in den Jahren 1994–1995 vorgenommene Modernisierung beabsichtigte – neben technischen Neuerungen – auch die Rückversetzung des Gebäudes „in seinen ursprünglichen, eleganten Funktionalismus-Stil“.<ref name="O" />
Die etwa 20 Meter breite gelbgrüne Fassade ist von strenger Symmetrie geprägt. Mehr als die Hälfte der Fläche wird vom Mittelteil eingenommen, der über dem Eingangsbereich durch drei Rundbogenfenster durchbrochen wird, die über drei Geschosse reichen. Darüber befinden sich weitere drei, diesmal kleine und rechteckige, Fenster. Zur Linken und zur Rechten springt die Fassade nach vorne, wobei die Form dieser beiden „Türme“ durch jeweils einen durchgehenden vertikalen Glasstreifen zusätzlich hervorgehoben wird.
Die gelbgrüne Farbe, die drei Rundbogenfenster und die flankierenden Türme flossen in die Gestaltung des offiziellen Logos der Theaterbühne ein.
Der Zuschauerraum verfügt (seit der 1995 vorgenommenen „umfassenden Modernisierung der Zuschauerbereiche“<ref name="O" />) über 717 Sitzplätze.<ref name="U" />
Da das Grundstück in der Fläche beengt war, musste für die Bühnenkonstruktion eine spezielle Lösung gefunden werden. Das Theater erhielt ein hohes Bühnenhaus mit einer durch Hydraulik bewegbaren Hebebühne. Nach Beendigung eines Aktes kann die Bühne tief in den Keller abgesenkt werden, sodass die Umbauten schnell und geräuschlos möglich sind. „Diese Bühne ist nach wie vor in Betrieb und die einzige ihrer Art in Nordeuropa.“<ref name="B" />
Das Gebäude Rosenkrantz’ gate 10 wurde in die kommunale Denkmalliste aufgenommen. Im landesweiten Kulturminne-Verzeichnis wird es unter der nicht denkmalgeschützten Kategorie Bebauung/Infrastruktur mit der Id 163271 angeführt.<ref name="M" />
Geschichte[Bearbeiten]
Vorhaben[Bearbeiten]
Die Idee für ein modernes Theater, das zeitgenössische Stücke norwegischer Autoren aufführen sollte, entstand in eben diesen Autorenkreisen schon um 1910.<ref name="N" /> Doch erst am 20. November 1918 wurde auf Initiative der Schriftsteller Johan Bojer und Peter Egge die Theatergesellschaft A/S Det Nye Teater gegründet, „wobei der Staat der größte Anteilseigner war“. Die Initiatoren entstammten dem Avantgarde-Kreis rund um die privaten Theater Mayolteatret, Balkongen und Casino Teater.<ref name="S" />
Das „Neue Theater“ war notwendig geworden, um der rasanten Entwicklung der Theaterästhetik und Bühnentechnik seit der Jahrhundertwende gerecht zu werden. Es war „die mehr oder weniger bewusste Reaktion gegen den Naturalismus und den Klassizismus, gegen die Nachahmung der Realität und die Wortfülle, die bereits jetzt eine Reihe mehr oder weniger überholter Ismen umfasst.“<ref name="E" details="S. 253" />
Axel Otto Normann, der diese Definition 1929 gab und zwanzig Jahre später selbst Det Nye Teater leiten sollte, erklärte als Ziel des Neuen Theaters, „der Bühnenkunst den Rhythmus unserer Zeit zu verleihen und in ihr die Mentalität unserer Zeit widerzuspiegeln“,<ref name="E" details="S. 253" /> bzw. „das Theater wieder zu theatralisieren“. Dazu sei das Zusammenspiel verschiedener Künste nötig, „unter denen die Dichtung lediglich primus inter pares ist und nicht, wie so oft zuvor, der überlegene Herr des Theaters“.<ref name="E" details="S. 254" />
Die Regie hat den Text des Autors zu respektieren und ihm zu dienen und zugleich die Absichten des Autors weiterzuführen, die dieser nicht in den Text einfließen lassen konnte. „Der Text ist der wesentliche Teil des Dramas. Er ist für das Drama das, was der Kern für die Frucht ist. Doch der Bereich des Wortes hat seine Grenzen, unermessliche Weiten liegen außerhalb seiner Reichweite. Alle Elemente des Theaters um den Text herum zu gruppieren und eine vollständige stilistische Einheit zu schaffen, ist die Aufgabe des Regisseurs.“<ref name="E" details="S. 254" />
Eröffnung[Bearbeiten]
Im Mai 1924 beschloss der Aufsichtsrat der A/S Det Nye Teater, das Grundstück Rosenkrantz’ gate 10 zu erwerben, die bestehenden Gebäude abreißen und ein neues Theater errichten zu lassen. Am 15. Oktober 1927 wurde der Grundstein gelegt; das Richtfest fand am 3. August 1928 statt.<ref name="H" />
Bereits vor der Eröffnung des Theaters hatte der vorgesehene Leiter und Regisseur Ingolf Schanche ein Ensemble engagiert und mit ihm zwei Inszenierungen vorgenommen. Am 14. September 1928 gab die Truppe in Lillestrøm (die genaue Bühne ist nicht mehr feststellbar) den Hamlet, mit der Besetzung Ingolf Schanche (Hamlet), Johan Hauge (Claudius), Agnes Mowinckel (Gertrude), Ada Kramm (Ophelia), Harald Stormoen (Polonius), Hjalmar Fries (Horatio).<ref name="S1" />
Am 4. Oktober 1928 fand in Bergen die Premiere von Ibsens Fruen fra havet (Die Frau vom Meer) statt, mit Agnes Mowinckel als Regisseurin und in der Hauptrolle der Ellida Wangel, Eugen Skjønberg (Vater von Espen Skjønberg) als ihr Ehemann und Johan Hauge als der Fremde Mann. Anschließend ging die Truppe mit dem Stück auf Tournee nach Stavanger, Kristiansand, Horten und Moss.<ref name="S2" />
Am 26. Februar 1929 eröffnete Det Nye Teater mit Ved rikets port (An des Reiches Pforten), dem ersten Teil einer Hamsun-Trilogie aus den Jahren 1895–1898. An den beiden folgenden Tagen folgten die weiteren Teile Livets spill (Spiel des Lebens) und Aftenrøde (Abendröte).<ref name="S" />
Axel Otto Normann resümierte in Samtiden die Eröffnungsvorstellungen reichlich kritisch und bezeichnete sie als Misserfolg: „Schon am ersten Abend reagierte das Publikum deutlich. Es langweilte sich.“<ref name="E" details="S. 253" /> Er betrachtete den Anspruch auf „eine vollständige stilistische Einheit“ als gescheitert: „Die Art und Weise, wie Theaterdirektor Schanche Hamsuns Trilogie behandelt hat, steht daher in offensichtlichstem Widerspruch zu den Prinzipien des neuen Theaters.“<ref name="E" details="S. 254" /> Guten Willen wollte er ihm aber nicht absprechen: „Die Leitung ging mit mehr Begeisterung und Energie als Verständnis an ihre Aufgabe heran.“<ref name="E" details="S. 259" />
Schicksal[Bearbeiten]
Das Theater verfolgte anfangs ein anspruchsvolles Programm. Unter den Regisseuren war insbesondere Gyda Christensen aktiv, die außerdem dreimal das Theater leitete, u. a. während der Kriegsjahre. Die Bühne beschäftigte „eine Reihe der bedeutendsten Bühnenkünstler des Landes“.<ref name="B" /> Die hohen Ansprüche wurde jedoch nicht immer erreicht: „Das Programm wechselte zwischen Phasen mit bedeutender norwegischer und ausländischer Dramatik in brillanter Inszenierung und eher mittelmäßigen Spielzeiten.“<ref name="N" />
Während der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre wurde es schwierig, mit einem anspruchsvollen Repertoire zu überleben, und das Theater nahm vermehrt Unterhaltungsstücke in sein Programm auf. 1937 wurde der Theaterbetrieb von der neu gegründeten Gesellschaft A/S Scenekunst übernommen. Unter dem ersten Leiter Victor Bernau wurde Det Nye Teater zu einem reinen Unterhaltungstheater.<ref name="B" />
Erst 1947 führte Axel Otto Normann das Theater wieder zu seinen ursprünglichen künstlerischen Zielen zurück. Das Repertoire umfasste klassische Stücke, moderne (nicht nur norwegische) Dramen, Komödien, Operetten und Opern. Während Normanns Leitung erhielt das Theater finanzielle Unterstützung durch die Kommune Oslo.<ref name="H" />
Der finanzielle Druck blieb jedoch bestehen und der städtische Zuschuss wurde immer wichtiger. Schließlich veranlasste die Kommune eine Reorganisation der von ihr unterstützten Theater. Am 1. September 1959 fusionierten die A/S Scenekunst als Betreiberin des Nye Theater mit dem Folketeatret zum Oslo Nye Teater.<ref name="S" />
Das Oslo Nye Teater übernahm die Schauspieler aus den Ensembles der beiden früheren Theater. Während das Folketeatret später als Spielstätte aufgegeben wurde, dient die Bühne Det Nye Teater heute als Hauptbühne (Hovedscenen) des Oslo Nye Teater.
Vorlage:Externes Bild Det Nye Teater produzierte während seiner Eigenständigkeit (zwischen dem Hamlet am 14. September 1928 und der am 31. August 1959 stattfindenden letzten Premiere) mindestens 378 Inszenierungen (mit im Sceneweb erfassten Daten).<ref name="S" />
Einige Aufführungen fanden in vorübergehenden Nebenbühnen statt: 1936–1937, unter der Leitung von Einar Sissener und Fridtjof Mjøen, wurde das Scala Teater im Odd-Fellow-Hof in der Stortingsgata bespielt. Das Theater war erst 1934 von Victor Bernau als Revuetheater gegründet worden; nach dem Auszug des Nye Teater wurde die Bühne zu einem Kinosaal umgebaut.<ref name="T" />
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 1950–1952 wurde das 1931 gegründete Carl Johan Theatret in der Carl Johans gate 39 als Nebenbühne betrieben. Während dieser Zeit erhielt der Saal den Namen Carl Johan-Scenen.<ref name="J" /><ref name="F" />
Direktoren[Bearbeiten]
(Quelle:<ref name="S" />)
Gesellschaft A/S Det Nye Teater[Bearbeiten]
- 1928–1931: Ingolf Schanche
- 1931–1932: Thomas Thomassen
- 1932–1933: Gyda Christensen
- 1933–1934: Einar Sissener
- 1934–1935: Hjalmar Fries
- 1935–1936: Gyda Christensen
- 1936–1937: Einar Sissener, teilweise in Zusammenarbeit mit Fridtjof Mjøen
Gesellschaft A/S Scenekunst[Bearbeiten]
- 1937–1939: Victor Bernau
- 1939: Otto Carlmar
- 1939–1945: Gyda Christensen, teilweise in Zusammenarbeit mit Hjalmar Fries
- 1945–1947: Tore Foss
- 1947–1959: Axel Otto Normann
Literatur[Bearbeiten]
- Jens Dunker, Gudolf Blakstad: Det nye teater. In: Byggekunst. 11. Jahrgang 1929, S. 49–58 (Digitale Version).
- Axel Otto Normann: Nytt teater. In: Samtiden. Tidsskrift for politikk, litteratur og samfunnsspørsmål. 14. Jahrgang 1929, Aschehoug, Oslo 1929, Seite 252 bis 259 (Digitale Version).
- Det Nye Teater: Det Nye teater. Festskrift i anledning av teatrets 25 års jubileum 1929-1954. Det Nye Teater, Oslo 1954.
- Lise Lyche: Norges teaterhistorie. Tell forlag, Asker 1991, ISBN 82-75220-06-8, Seiten 177 f., 211 f.
- Mona Levin: Oslo nye. Det tredje teater: Jubileumsbok 2004. Oslo nye teater, Oslo 2004, ISBN 82-30302-63-4.
- Mona Levin: Oslo Nye – det tredje teater. In: St. Hallvard. Illustrert tidsskrift for byhistorie, miljø og debatt. 82. Jahrgang 2004, Nr. 4, Seite 4 bis 17 (Digitale Version).
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizieller Weblink Aktuelle Veranstaltungen.
- Det Nye Teater. In: Sceneweb. (Detaildaten zu den Inszenierungen.)
- Det Nye teater: Programmhefte. Suche in der Nasjonalbiblioteket.
- Kulturinstitusjoner - Oslo Nye Teater - Rosenkrantz gate 10. In: Kulturminnesøk.
- Det Nye Teater. In: KulturNav.
Bilder[Bearbeiten]
- Det Nye Teater. Suche in Oslobilder.no.
- Det Nye Teater. Suche im DigitaltMuseum.
- Det Nye Teater: Bilder. Suche in der Nasjonalbiblioteket.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive> <ref name="B">Oslo Nye Teater. in Oslo byleksikon. Abgerufen am 26. August 2026 (norwegisch).</ref> <ref name="E">Axel Otto Normann: Nytt teater. In: Samtiden. Tidsskrift for politikk, litteratur og samfunnsspørsmål. 14. Jahrgang 1929, Aschehoug, Oslo 1929, Seite 252 bis 259 (Digitale Version) (norwegisch).</ref> <ref name="F">Fanger i en kirke. Skuespill i 1 akt av Christopher Fry. In: Nasjonalbiblioteket. Abgerufen am 30. August 2026 (norwegisch)</ref> <ref name="H">Historikk. In: Oslo Nye Teater. Abgerufen am 27. August 2026 (norwegisch)</ref> <ref name="J">Carl Johan Theatret / Carl Johan-Scenen anneksteater. In: Sceneweb. Abgerufen am 27. August 2026 (norwegisch).</ref> <ref name="M">Kulturinstitusjoner - Oslo Nye Teater - Rosenkrantz gate 10. bei Kulturminnesøk. Abgerufen am 26. August 2026 (norwegisch).</ref> <ref name="N">Det Nye Teater. In: Store norske leksikon. (Digitale Version, abgerufen am 26. August 2026 (norwegisch)).</ref> <ref name="O">Marianne Dyrnes Vallat: Oslo Nye Teater. In: Store norske leksikon. (Digitale Version, abgerufen am 26. August 2026 (norwegisch)).</ref> <ref name="S">Det Nye Teater. In: Sceneweb. Abgerufen am 27. August 2026 (norwegisch).</ref> <ref name="S1">Hamlet. 14. September 1928, Lillestrøm. In: Sceneweb. Abgerufen am 27. August 2026 (norwegisch).</ref> <ref name="S2">Fruen fra havet. 4. Oktober 1928, Bergen. In: Sceneweb. Abgerufen am 27. August 2026 (norwegisch).</ref> <ref name="T">Scala Teater. In: Sceneweb. Abgerufen am 27. August 2026 (norwegisch).</ref> <ref name="U">Utleie. In: Oslo Nye Teater. Abgerufen am 27. August 2026 (norwegisch)</ref> </references>