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Detlef Heusinger

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Detlef Heusinger (* 1956 in Frankfurt am Main) ist Musiker, Komponist und Dirigent. Von Oktober 2006 bis September 2022<ref>S. W. R. Kultur: Experimentalstudio SWR bekommt neue Leitung. 21. Juni 2022, abgerufen am 3. November 2024.</ref> leitete er das Experimentalstudio des SWR und ist damit der Nachfolger von André Richard.<ref>Detlef Heusinger neuer Leiter des Experimentalstudios für akustische Kunst e. V. Nachfolger von André Richard ab 1.10.2006 im Amt. In: presseportal.de. (presseportal.de [abgerufen am 13. Oktober 2017]).</ref>

Für 1996/97 wurde ihm ein Stipendium in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom zuerkannt.<ref>Villa Massimo | Borse di studio. Abgerufen am 22. August 2019.</ref>

2009 gründete Detlef Heusinger das Solistenensemble Ensemble Experimental.<ref>Künstlerbiografie bei Edition Gravis. Abgerufen am 13. Oktober 2017.</ref>

Seit Anfang 2023 ist er bei dem Label Neos Music als künstlerischer Leiter tätig.<ref>NEOS Music: Detlef Heusinger wird künstlerischer Leiter. In: NEOS Music. 27. März 2024, abgerufen am 3. November 2024.</ref>

Werke[Bearbeiten]

Bis 1990[Bearbeiten]

1990 bis 2000[Bearbeiten]

2000 bis 2010[Bearbeiten]

  • Sintflut / The Flood. Videotryptichon für drei Orchestergruppen und fünfkanaliges Tonband (2000–2001)
  • Ballade cruelle. für Gitarre solo, nach Francisco de Goya (2003)
  • Sakura-Saku. für Gitarre solo (2003)
  • Drei japanische Liebeslieder (Wakas). für hohe Stimme und Gitarre (2003–2004)
  • Kagebayashi I, II, III. Drei Interludien aus dem Zyklus geza-music für Kammerensemble (2004)
  • 2nd anniversary of zabriskie point. Konzert für E-Gitarre und Orchester (2005)<ref name=":0" />

2010 bis heute[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Detlev Heusinger, Profile, nova giulianiad 10/86, S. 95 f.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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