Diachea
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| Diachea | ||||||||||||
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| Datei:Diachea leucopodia, UK.jpg
Diachea leucopodia | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Diachea | ||||||||||||
| Fr. |
Diachea ist eine weltweit verbreitete Gattung von Schleimpilzen der Myxogastria. Sie umfasst 14 Arten.
Merkmale[Bearbeiten]
Die Fruchtkörper sind ungestielte oder gestielte, kugel-, zylinder-, spindel- oder abgerundet kegelförmige Sporokarpe. Der Stiel ist ebenso wie die Columella zur Spitze hin verjüngt und stark kalkhaltig. Das dauerhafte Peridium besteht aus einer einzelnen, kalkfreien und irisierenden Lage.<ref name="neu"/>
Das häufiger netzförmige und mit dem Peridium verwachsene Capillitium ist kalkfrei. Die Sporen sind in der Masse dunkelbraun bis schwarz, im Durchlicht hell- oder dunkelviolettbraun bis gelbgrün.<ref name="neu"/>
Verbreitung[Bearbeiten]
Diachea-Arten sind weltweit verbreitet, nur zwei Arten<ref name="neu" /> sind aber im deutschsprachigen Raum nachgewiesen. Die häufigste Art ist die weltweit verbreitete Diachea leucopodia.<ref name="myc"/>
Systematik und Forschungsgeschichte[Bearbeiten]
Die Gattung wurde 1825 von Elias Magnus Fries erstbeschrieben, Typusart ist die 1797 als Stemonitis elegans Trentep. erstbeschriebene Diachea leucopodia.<ref name="neu" />
Die systematische Stellung ist umstritten, die Gattung wird von manchen Autoren auch in die Ordnung der Stemonitida gestellt.<ref name="neu" />
Diachea umfasst 14 Arten:<ref name="neu" />
- Diachea leucopodia
- Diachea subsessilis
- Diachea aurantipes
- Diachea bulbillosa
- Diachea caspitosa
- Diachea deviata
- Diachea koazei
- Diachea megalospora
- Diachea radiata
- Diachea silvaepluvialis
- Diachea splendens
- Diachea synspora
- Diachea thomasii
- Diachea verrucospora
Weblinks[Bearbeiten]
Nachweise[Bearbeiten]
Fußnoten direkt hinter einer Aussage belegen die einzelne Aussage, Fußnoten direkt hinter einem Satzzeichen den gesamten vorangehenden Satz. Fußnoten hinter einer Leerstelle beziehen sich auf den kompletten vorangegangenen Absatz. <references> <ref name="neu">Hermann Neubert, Wolfgang Nowotny, Karlheinz Baumann, Heidi Marx: Die Myxomyceten Deutschlands und des angrenzenden Alpenraumes unter besonderer Berücksichtigung Österreichs. Bd. 2, Karlheinz Baumann Verlag, Gomaringen 2000, ISBN 3-929822-01-6, S. 27.</ref> <ref name="myc">Michael J. Dykstra, Harold W. Keller: Mycetozoa In: </ref> </references>