Diboli
| Diboli | ||||||
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| Koordinaten | 14° 27′ N, 12° 12′ W
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| Basisdaten | ||||||
| Staat | Mali | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Kayes | |||||
| Kreis | Ambidédi | |||||
| ISO 3166-2 | ML-1 | |||||
Ortsausgang Diboli an der Grenze zum Senegal
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Diboli ist ein Ort im Westen Malis, in der Region Kayes.
Lage[Bearbeiten]
Diboli liegt in der Region Kayes, im dortigen Kreis Ambidédi. Außerdem ist Diboli Hauptort der malisischen Gemeinde Falémé und liegt im Bezirk Diboli.
Beschreibung[Bearbeiten]
Der Ort ist Grenzort zum benachbarten Senegal. Westlich der Stadt liegt der Fluss Falémé, der die Grenze zwischen den Staaten markiert. Der Ort liegt an der RN1 und der Dakar-Niger-Bahn. Diese werden mit der Straßenbrücke von Kidira beziehungsweise der Eisenbahnbrücke von Kidira über den Fluss geführt. Die malischen Grenzkontrolleinrichtungen befinden sich im Ort.
Sicherheit[Bearbeiten]
Die Sicherheitslage in Diboli ist sehr angespannt und von terroristischen Aktivitäten geprägt.
Am 1. Juli 2025 bekannte sich die GSIM zu einer Reihe koordinierter Angriffe auf Diboli und die Umgebung.<ref>Accueil. Abgerufen am 20. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Januar 2026 wurde ein großer Treibstoffkonvoi aus dem Senegal auf dem Diboli-Kayes Korridor von ungefähr 100 Kämpfer überfallen und zerstört.
Musik[Bearbeiten]
Der sengalische Musiker Mola Sylla nannte eines seiner Lieder "Diboli", da seine Vorfahren aus der Stadt kamen.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />