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Die Arier

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Die Arier ist ein Dokumentarfilm von Mo Asumang aus dem Jahr 2014. Der Film wurde am 16. März 2014 beim Filmfestival Türkei/Deutschland uraufgeführt und dann 2014 auf Arte und im Rahmen Das kleine Fernsehspiel im ZDF gesendet.<ref>Die Arier – Dienstag, 5. April um 22:00 Uhr (92 Min.). In: arte.tv. Arte, April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2016; abgerufen am 26. April 2016.</ref>

Inhalt[Bearbeiten]

Die afrodeutsche Moderatorin und Filmemacherin Mo Asumang begibt sich in ihrem Film auf eine Reise in die Neonazi-Szene weltweit. In persönlichen Gesprächen lässt sie sich das Weltbild von Mitgliedern unterschiedlicher neonazistischer Gruppen beschreiben. Asumang besucht Veranstaltungen der NPD in Gera, Wismar und Potsdam. In den Vereinigten Staaten trifft sie sich mit Mitgliedern des Ku-Klux-Klan und mit Tom Metzger, dem Gründer der White Aryan Resistance. Auf ihrer Reise sucht sie, unter anderem im Iran, nach den Ursprüngen des Begriffs „Arier“ und nach Gründen für Rassenhass und möglichen Überwindungsstrategien.

Nominierungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten]

„Auch wenn die Rollen von Gut und Böse sehr klar verteilt sind: eine so persönliche wie auch gewinnende Aufklärungsarbeit.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Oliver Creutz: stern.de<ref>Oliver Creutz: Das Fernsehgericht tagt: „Die Arier“ – Auf den Spuren des Hasses. In: stern.de. Stern, 29. April 2014, abgerufen am 26. April 2016.</ref>

„Es ist ein unglaublicher, unglaublich spannender Film.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Peter Zander: Berliner Morgenpost<ref>Peter Zander: „Die Arier“ – Mo Asumang sucht den Kontakt mit Rassisten und Neonazis. In: morgenpost.de. Berliner Morgenpost, 5. Mai 2014, abgerufen am 26. April 2016.</ref>

„Einen Bruchteil des Mutes der Filmemacherin Mo Asumang, die geradezu frech deutsche und amerikanische Neonazis vor die Kamera zerrt, hätte man dem ZDF gewünscht: Eine Ausstrahlung dieser wichtigen Dokumentarrecherche um Mitternacht ist (trotz Mediathek) eine Frechheit.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Oliver Jungen: FAZ<ref>Oliver Jungen: TV-Kritik: „Die Arier“ im ZDF – Mit Rassenhass ist man was. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2014, abgerufen am 26. April 2016.</ref>

„Mit betonter Naivität tritt Asumang Besucherinnen und Besuchern von Neonazidemos […] und anderen Rassistinnen und Rassisten entgegen. Diese Haltung ist problematisch, denn die erhoffte ‚Selbstentlarvung‘ der Neonazis gelingt kaum. Es wird ihnen im Gegenteil eine Bühne geboten, auf der sie ihre menschenverachtende Ideologie unkommentiert ausbreiten können.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sophie Bose: belltower.news<ref>Sophie Bose: Mit Naivität gegen Nazis? „Die Arier“ in der Filmkritik. In: belltower.news. Belltower.News, 28. April 2014, abgerufen am 18. November 2021.</ref>

„Mo Asumang traut sich was. Ganz allein steht die dunkelhäutige Deutsche bei einem Neo-Nazi-Aufmarsch mitten unter lauter Glatzköpfen und fragt sie: ‚Wofür demonstriert ihr hier?‘. Sie fragt ganz ruhig, unaufgeregt – eine Art filmische Entdeckungsreise in die Welt des Rassismus“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nicole Richter: Kirche in WDR 2<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sei mutig und stark, 26. Oktober 2019 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Oktober 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kirche-im-wdr.de</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references /> Vorlage:Filmdaten