Diera
Diera Gemeinde Diera-Zehren
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(503)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 12′ N, 13° 27′ O
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| Höhe: | 145 m | |||||
| Einwohner: | 503 (31. Dez. 2019)<ref name="Einwohner">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 27. September 2021.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1999 | |||||
| Postleitzahl: | 01665 | |||||
Lage von Diera in Sachsen
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Diera ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Diera-Zehren im Landkreis Meißen.
Geografie[Bearbeiten]
Lage[Bearbeiten]
Diera liegt rechts der Elbe an der Staatsstraße 88 von Meißen nach Nünchritz. In Dieraer Flur befindet sich ein Teil der Wüstung Gose.
Nachbarorte[Bearbeiten]
| Golk | ||
| Zadel | Naundörfel | |
| Mischwitz | Karpfenschänke | Winkwitz |
Geschichte[Bearbeiten]
Diera wurde erstmals 1205 als Dere (altsorb.; Ort auf der Wüstung) in der Gründungsurkunde des Augustiner-Chorherren-Stifts Sankt Afra erwähnt. Zahlreiche Funde weisen darauf hin, dass die Gegend schon in vorchristlicher Zeit besiedelt war. Der Ort war zum Castrum Großenhain und später zu den Ämtern Großenhain, Zadel und Meißen gehörig. Die Grundherrschaft übte 1552 das Kloster Altzelle aus. Zwischen 1856 und 1875 gehörte Diera zum Gerichtsamt Meißen, danach zur gleichnamigen Amtshauptmannschaft. Im Jahr 1900 betrug die Größe der Gemarkung 576 Hektar. Von 508 Einwohnern im Jahr 1925 waren 473 evangelisch-lutherisch, 10 katholisch sowie 25 konfessionslos. Diera war nach Zadel gepfarrt und gehört heute zur dortigen Kirchgemeinde. Durch die Kreisreform 1952 wurde Diera als eigenständige Gemeinde Teil des Kreises Meißen, der sich in der Nachwendezeit mehrmals vergrößerte. Seit 1836 hatte Diera eine eigene Schule.<ref name="dz">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 18. Oktober 2025.</ref> Sie wurde 1953 mit der Zadeler Schule zusammengelegt. Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Naundörfel eingegliedert. Am 1. März 1974 wurden die umliegenden Gemeinden Nieschütz und Zadel eingemeindet.<ref>Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt</ref> Am 1. Januar 1999 bildeten die Gemeinden Diera und Zehren die neue Gemeinde Diera-Zehren mit 21 Ortsteilen.<ref name="HOV">Diera im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref>
Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]
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Literatur[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Diera im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 18. Oktober 2025.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Diera | Golk | Hebelei | Karpfenschänke | Keilbusch | Kleinzadel | Löbsal | Mischwitz | Naundörfel | Naundorf | Niederlommatzsch | Niedermuschütz | Nieschütz | Oberlommatzsch | Obermuschütz | Schieritz | Seebschütz | Seilitz | Windorf | Wölkisch | Zadel | Zehren
