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Dill-Zeitung

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Dill-Zeitung

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Beschreibung deutsche Tageszeitung
Verlag VRM Wetzlar GmbH
Erstausgabe 1842
Gründer Eberhard Ernst Christian Weidenbach
Erscheinungsweise täglich, Montag bis Samstag
Chefredakteur Frank Kaminski
Herausgeber Joachim Liebler
Weblink www.mittelhessen.de
ZDB 529637-7
Datei:Dillenburg - Pressehaus Dillzeitung (1 08.2015).jpg
Pressehaus der Dill-Zeitung in Dillenburg

Die Dill-Zeitung (DZ) ist eine 1842 erstmals erschienene Tageszeitung mit Lokalberichterstattung für die Städte Dillenburg, Haiger und ihre Umgebung. Sie gehört heute zur Zeitungsgruppe Lahn-Dill des Medienunternehmens VRM und erscheint als Kopfblatt der Wetzlarer Neuen Zeitung. Die verkaufte Auflage betrug im vierten Quartal 2018 Vorlage:Metadaten Auflagen Zeitungen DE 20184 Exemplare.<ref>laut IVW Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.4/2018 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Juli 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ivw.eu</ref> Unter dem Druck- und Verlagshaus E. Weidenbach war die Dill-Zeitung bis 2016 selbstständig und gab bis 2014 die Kopfblätter Herborner Echo und Haigerer Kurier heraus.

Geschichte[Bearbeiten]

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1842 richtete Eberhard Ernst Christian Weidenbach die erste Dillenburger Druckerei in der Hauptstraße 101 ein. Bereits 1839 war das Dillenburger Wochenblatt gegründet worden, das später in Zeitung für das Dillthal und dann in Dill-Zeitung umbenannt wurde. Als Dill-Zeitung erschien sie am 1. Dezember 1950 erstmals. Ab 1992 waren das Herborner Echo<ref>Das Herborner Echo mit dem Zusatz Lokalzeitung für die Region Herborn war eine seit 1992 sechsmal wöchentlich erscheinende Unterausgabe der Dill-Zeitung und erschien im Druck- und Verlagshaus Weidenbach in Dillenburg. Als Online-Ressource ist die Zeitung mit den Nummern 22.2013,44 (14. Februar) – 23.2014,167 (23. Juni) jeweils nachgewiesen und beschränkt einsehbar unter: DNB 1025667794 und ZDB-ID 2680348-3.</ref> („Lokalzeitung für die Region Herborn“) und der Haigerer Kurier<ref>Der Haigerer Kurier mit dem Zusatz Lokalzeitung für die Region Haiger war eine seit 1992 täglich erscheinende Unterausgabe der Dill-Zeitung und erschien im Druck- und Verlagshaus Weidenbach in Dillenburg. Als Online-Ressource ist die Zeitung mit den Nummern 23.2014,228 (23. August) – 296 (31. Oktober) jeweils nachgewiesen und beschränkt einsehbar unter: DNB 1047831112 und ZDB-ID 2759038-0.</ref> („Lokalzeitung für die Region Haiger“) Kopfblätter der Dill-Zeitung („Lokalzeitung für die Region Dillenburg“). Beide wurden zum 1. November 2014 eingestellt. Für alle drei Titel führte der Verlage die gemeinsame Webseite dill.de.

Datei:Druck- und Verlagshaus Weidenbach Logo.jpg
Logo des Verlagshauses (bis 2016)

Die Druck- und Verlagshaus E. Weidenbach GmbH & Co. KG wurde zum 1. Juli 2016 durch die Wetzlardruck GmbH übernommen und in ihre Zeitungsgruppe Lahn-Dill integriert, wobei diese ihre Konkurrenztitel aufgab. Bereits einige Jahre zuvor war die Wetzlardruck an am Verlagshaus Weidenbach finanziell beteiligt, lieferte bereits den Mantel und druckte die Zeitungen, damals mit einer Auflage von etwa 8.600 Exemplaren. Durch die Übernahme der Wetzlardruck durch den VRM-Konzern 2018 ist auch die Dill-Zeitung nun Teil davon.

Gegenwart und Organisation[Bearbeiten]

Der Mantel wird von der Zentralredaktion der Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Wetzlar produziert, bei der auch der Posten des Chefredakteurs liegt. Der für den Bereich der Dill-Zeitung verantwortlichen Lokalredaktion steht ein Redaktionsleiter vor. Ihm unterliegen Redakteure mit lokalen Zuständigkeiten, außerdem sind freie Mitarbeiter für das Blatt tätig.

Auflage[Bearbeiten]

Die Dill-Zeitung hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich 3,3 Prozent pro Jahr gesunken. Von Ende 2017 bis Ende 2018 lag die Abnahme bei 6,8 Prozent. Sie lag bei der letzten Meldung im 4. Quartal 2018 bei 5700 Exemplaren. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage lag bei Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Prozent.

Entwicklung der verkauften Auflage<ref>laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.de)</ref>
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Literatur[Bearbeiten]

  • Gerd Andriessens: 100 Jahre W. Ernst Haas & Sohn. Sonderdruck. [o. O.] 1954, OCLC 1071005139 (aus: Dill-Zeitung vom 26. Mai 1954).

Weblinks[Bearbeiten]

  • Internetauftritt der Dill-Zeitung (abgeschaltet seit 10. Dezember 2018, nur noch allgemeine Inhalte über die Startseite von www.mittelhessen.de abrufbar)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />