Dimitri Ladischensky
Dimitri Ladischensky (* 1972 in Hamburg) ist ein dänischer Journalist und Autor.
Leben[Bearbeiten]
Ladischensky studierte Germanistik, Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Freiburg, Kopenhagen und Berlin mit dem Abschluss als M.A. Von 1998 bis 2000 absolvierte er die Deutsche Journalistenschule in München.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Absolventen der Deutschen Journalistenschule ( des Vorlage:IconExternal vom 5. April 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Von 2000 bis 2001 arbeitete er als Autor für GEO Saison. Seit 2001 ist er Redakteur bei der Zeitschrift mare und betreut das Ressort Leben/Politik.<ref>Impressum mare, 08/2025, S. 128</ref> Für seine Reportage Das Dilemma des Commandante über einen Küstenwächter auf der Insel Lampedusa, erschienen in mare-Heft 49, wurde Ladischensky mehrfach ausgezeichnet. Schüler am Gymnasium Paulinum und weiterer Schulen in Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Barbara Kemmler vom Cactus Junges Theater setzten sie 2011 zur Theater-Musik-Collage mit dem Titel „Third Class Titanic“ um.<ref>Marie Rövekamp: Küstenwächter in der Bredouille (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2023. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.). In: Westfälische Nachrichten vom 1. Juli 2011</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Third Class Titanic“: Ergreifendes Schultheater im Paulinum ( des Vorlage:IconExternal vom 9. August 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf der Seite des Gymnasiums Paulinum</ref> Für die Reportage Elender Staub über politische und ökologische Probleme in Usbekistan, 2004 in mare veröffentlicht, erhielt er die CNN-Auszeichnung „Journalist of the Year 2005“.<ref>Doris Priesching: „Mut zur unspektakulären Wirklichkeit“. In: Der Standard online vom 28. November 2005</ref> Seit 2025 Co-Chefredakteuer von mare.<ref> Logbuch in mare, 08/2025, S. 5</ref>
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2005 Hansel-Mieth-Preis für Das Dilemma des Commandante<ref>Träger des Hanse-Mieth-Preises</ref>
- 2005 CNN Journalist of the Year und CNN Journalist Award, Kategorie Print für Elender Staub<ref>Gewinner 2005, Reiter „Alumni/Print“ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>
- 2006 CNN Journalist Award, Kategorie Print, für Das Dilemma des Commandante<ref>CNN Journalist Award, Pressemitteilung vom 16. November 2006 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>
- 2006 Axel-Springer-Preis, Kategorie Print, für Das Dilemma des Commandante<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Axel-Springer-Preis, Preisträger Printmedien 1991–2011 ( des Vorlage:IconExternal vom 10. August 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- 2011 Auszeichnung „Prädikat WERTvoll“ des Katholischen Medienpreises im Bereich Printmedien für Der Bittgang, in mare, Heft April/Mai 2011, verliehen von der Deutschen Bischofskonferenz<ref>Juryentscheidung über die Auszeichnung Prädikat WERTvoll in der Kategorie „Printmedien“ (PDF; 17 kB)</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Katholischer Medienpreis 2011 ( des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands</ref>
- 2015 Wilhelm und Ingeborg Roloff-Preis (1. Preis) der Deutschen Lungenstiftung für die Reportage Emmi und Soschka über zwei an Mukoviszidose erkrankte Schwestern, veröffentlicht in mare, Heft August/September 2014.<ref>http://lungenstiftung.de/index.php?id=61&tx_ttnews%5Btt_news%5D=417&tx_ttnews%5BbackPid%5D=5&cHash=aeae8f98c4</ref>
- 2019 „Erich Klabunde-Preis“ für die Reportage „Was vom Leben übrig bleibt“
Veröffentlichungen[Bearbeiten]
- Moment mal, Hamburg, in: Mare, Heft Nr. 172, 10/2025, S. 50–56
- Nordmeer. mare, Hamburg 2006, ISBN 978-3-936543-96-4
Weblinks[Bearbeiten]
- Dimitri Ladischensky bei mare
- Das Dilemma des Commandante auf zeitenspiegel.de
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ladischensky, Dimitri |
| KURZBESCHREIBUNG | dänischer Journalist und Autor |
| GEBURTSDATUM | 1972 |
| GEBURTSORT | Hamburg |
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