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Dirk Simon

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Datei:Dirk Simon 2010 in San Francisco.jpg
Dirk Simon in San Francisco, 2008

Dirk Simon (geboren 22. Mai 1968 in Nauen) ist ein deutschamerikanischer Schauspieler, Dokumentarfilmer, Regisseur und Filmproduzent.

Beruflicher Werdegang[Bearbeiten]

Dirk Simon verzichtete darauf, das Abitur zu machen, nachdem durch die Behörden der DDR an diese Möglichkeit die Bedingung einer Offizierslaufbahn bei der NVA geknüpft worden war. Stattdessen machte er nach der 10. Klasse von 1984 bis 1986 eine Lehre als Maler beim Wohnungsbaukombinat Potsdam. Danach arbeitete er bis zu seiner Flucht auf dem Bau. 1988 unternahm er einen ersten Fluchtversuch über Bulgarien, den er von sich aus abbrach. 1989 floh er dann über die damals noch geschlossene ungarisch-österreichische Grenze in die Bundesrepublik.<ref name="stasi_rache" />

Noch vor der Wiedervereinigung in Berlin angekommen, holte er das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg am VHS-Kolleg in Schöneberg nach. Danach studierte er von 1995 bis 1999 Schauspiel für Theater und Film an der Athanor Akademie für darstellende Kunst in – damals noch – Burghausen.<ref name="athanor" /> Von 1999 bis 2001 absolvierte er ein Aufbaustudium für Theater- und Filmregie.

Im Jahr 2002 trat er eine mehrmonatige Reise durch Afrika und Australien an und verdingte sich nahe Perth im Deckchair Theater von Fremantle als Bühnenarbeiter und später, während des Viehtriebs, als Koch und Stockman auf der Mount Augustus Ranch im Outback Australiens. Ende 2002 ging Simon nach Amerika und lebte bis 2012 in den USA, wo er neben der deutschen die amerikanische Staatsangehörigkeit erwarb. In den zehn Jahren seines Amerikaaufenthaltes war Simon unter anderem von 2005 bis 2008 Dozent an der Universität von Colorado in Denver<ref name="kulturportal" /> und Director Corporate Development des Colorado Filminstitutes und des Vail Film Festivals,<ref name="about" /> an deren Aufbau er neben den Brüdern Scott und Sean Cross beteiligt war. Daneben ist er einer von siebzehn Mentoren bei der Organisation BYkids.<ref name="by_kids" />

Zurück in Deutschland ist Simon bis 2014 als Executive Producer bei Monarda Arts,<ref name="monarda" /> einer Tochterfirma von Arthaus Musik (Studio Halle) tätig gewesen, bis er BoxeeMedia mitbegründete und 2016 dessen Geschäftsführer wurde. Dabei handelte es sich um eine Multimedia-Firma mit Sitz in Berlin, in der bevorzugt Inhalte mit internationalem Bezug produziert wurden, von der Aufzeichnung von Opern über Dokumentarfilme bis hin zu fiktionalen Stoffen. Im Juli 2020 wurde die Firma liquidiert.<ref name="liquidation" />

Theater[Bearbeiten]

Auf der Bühne stand Simon in erster Linie an der Theaterakademie unter der Regie von David Esrig. In Strindbergs Pelikan verkörperte er die Figur Frederick und in seinem Stück Mrs. Julie den Jean. Am Landestheater Salzburg stand er in Shakespeares Romeo und Julia als Benvolio auf der Bühne. Daneben hatte er, ebenfalls unter der Regie von Esrig, Rollen in Becketts Warten auf Godot (Vladimir) und in Gorkis Nachtasyl (Kleschtsch).

Ansonsten war Simon an verschiedenen Theaterproduktionen beteiligt. In Deutschland ist er zunächst 1997 Regieassistent bei Liebe, Lügen, Launen gewesen und im Jahr 2000 führte er die Regie in Das Orchester von Jean Anouilh. 1998 war er verantwortlich für Sound Design in Gottspiele im Sandkasten und übernahm 1999 die Choreographie der Zweikämpfe in Shakespeares Hamlet. Im selben Jahr unterstützte er als zusätzliche Lehrkraft und Regiestudent mit Schauspielerfahrung die Inszenierung von Schillers Turandot im Stil der Commedia dell’arte. Während seiner Lehrzeit in den USA war er für die Konzeption und Umsetzung von Videoinstallationen bei mehreren multimedialen Aufführungen verantwortlich, insbesondere für die Visual Effects und Video Installationen in Stücken von Laura Cuetara: 2005 bei Jocasta, ein Jahr später bei Mayakowski Takes The Stage und 2007 bei Front Doors. Für seine Arbeit an Mayakowski Takes The Stage wurde er vom John F. Kennedy Center for the Performing Arts mit dem Meritorious Achievement Award ausgezeichnet.<ref name="kulturportal" />

Filme und Projekte[Bearbeiten]

When The Dragon Swallowed The Sun[Bearbeiten]

Datei:When the dragon swallowed the sun - am set.jpg
Dirk Simon am Set
Datei:When the dragon swallowed the sun.jpg
Filmplakat

Der Dokumentarfilm When The Dragon Swallowed The Sun<ref name="dragon" /> thematisiert in 115 Minuten Tibets mehr als 60 Jahre währenden Widerstand gegen China. An dem „mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Film“<ref name="kulturportal" /> arbeitete Simon sieben Jahre lang, wovon er über einen Zeitraum von fünf Jahren auf drei verschiedenen Kontinenten 800 Stunden Rohmaterial sammelte.<ref name="variety" /> Der Film feierte 2010 in Santa Barbara (Kalifornien) Premiere und wurde auf Festivals wie dem Reykjavik Film Festival und dem 12. internationalen Dokumentarfilmfestival in Thessaloniki<ref name="thessaloniki" /> aufgeführt. In Deutschland ist der Film bisher nicht gezeigt worden. Für die Filmmusik gewann Simon den Komponisten Philip Glass und die Musiker Thom Yorke und Damien Rice, die ebenfalls mit einem Preis ausgezeichnet worden waren. Der Prolog wurde von Dennis Haysbert gesprochen.<ref name="mitwirkende" />

Zu dem Film inspiriert habe ihn „eine Kombination aus zwei Faktoren“. Er sei in Ostdeutschland aufgewachsen und dadurch mit dem Kommunismus, aber auch einer Einschränkung der Freiheitsrechte konfrontiert gewesen. Das habe ihm die „Bedeutung von Freiheit“ spürbar werden lassen. Daneben habe er ein Mitgefühl für die „Not der Tibeter“. Und weil er viele Jahre lang den Buddhismus studiert habe, sei er neugierig geworden, „was in den Jahren 1949 und 1950 mit Tibet und China geschah“.<ref name="inspiration" />

Im August 2013 sprach Simon in einem ausführlichen Interview über die Entstehungsgeschichte des Films und seine Produktionsbedingungen, über seine Zusammenarbeit mit den Mitwirkenden und die Schwierigkeiten, den Film überhaupt fertig stellen zu können.

When the dragon swallowed the sun is a film that, in two hours, seeks answers to unresolved questions raised by the world and even the Tibetan people, whose country received no support from the international community, as was demonstrated in the Beijing Olympic Games in 2008.

„When the dragon swallowed the sun ist ein Film, der in zwei Stunden Antworten auf ungelöste Fragen der Welt und des tibetischen Volkes sucht, dessen Land von der internationalen Gemeinschaft keine Unterstützung bekam, wie die Olympischen Spiele 2008 in Peking zeigten.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Francisco Castañón: The Prisma<ref name="prisma" />

Der Film beinhaltet Interviews mit dem 14. Dalai Lama und zeigt Erzbischof Desmond Tutu und Richard Gere als Streiter für Tibet. Als eine der Besonderheiten kommen auch verschiedene chinesische Künstler und zahlreiche Persönlichkeiten der Freiheitsbewegung in Tibet zu Wort. Über den Protest, den dieser Film anlässlich seiner internationalen Festivalaufführungen in China auslöste, war Simon „überrascht, weil der Film beide Seiten des Konfliktes“ zu zeigen versuche.<ref name="variety_2" /> Der Direktor des Filmfestivals in Island, Hronn Martinosdottir, war in die chinesische Botschaft in Reykjavik zitiert und mit der Forderung konfrontiert worden, den Film aus dem Programm zu nehmen. Das wurde von Seiten der Festivalleitung verweigert, obwohl politische Konsequenzen angedroht waren.<ref name="variety" />

In der britischen Tageszeitung The Guardian wurde der Film insgesamt positiv bewertet. Allerdings wurde dort auch auf Schwachstellen verwiesen und die Frage aufgeworfen, ob der Dalai Lama im Westen nicht für seine „Sanftmut“ fetischisiert werde. Auch stelle der Film keinen Zusammenhang zu internationalen Diskussionen über – beispielsweise – Burma her.<ref name="guardian" /> Für Ben Nicholson vom Blog CineVue sucht der Film zwar „das aktuelle politische Klima durch die Meinungen seiner Bürger zu erkunden – sowohl jener, die ins Exil gezwungen wurden, als auch derer, die in ihrer Heimat“ blieben; er sei aber eher etwas für Menschen, die mit der Freiheitsbewegung Tibets ohnehin sympathisierten, als dass er dazu beitrage, neue Anhänger zu gewinnen.<ref name="nicholson" />

Between the Lines[Bearbeiten]

Datei:Between the lines von Dirk Simon.jpg
Dokument aus dem Film

2004 schloss Simon die Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilm ab,<ref>Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi (2004) bei crew united, abgerufen am 27. Dezember 2016.</ref> den er in Co-Produktion mit dem MDR hergestellt hatte. Entstanden waren zwei Fassungen. Die englische hat eine Länge von 80 Minuten, die deutsche – unter dem Titel Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi – war auf 45 Minuten gekürzt und wurde am 7. September 2004 im MDR ausgestrahlt.<ref name="morgenpost" /> Der Film zeichnet knapp 25 Jahre später die Geschichte zweier ehemaliger Grenzsoldaten der DDR nach, die 1980 in der Bundesrepublik medienwirksam vermarktet und in der DDR im Sinne der dortigen Ideologie aufbereitet wurde. Der damals 19-jährige Egon Bunge aus Leipzig hatte am 4. November 1980 an der Berliner Mauer seinen Kameraden Ulrich Steinhauer erschossen, um in den Westen zu fliehen. Es war dies ein besonderer Vorfall im Rahmen der deutsch-deutschen Geschichte der Vorwendezeit.<ref name="gedenkstaette" />

Die beiden eigentlichen, im Hintergrund bleibenden Protagonisten des Films bildeten ein damals sogenanntes Postenpaar. Steinhauer hatte die Funktion des Postenführers, Bunge war ihm als noch unerfahrener Posten zugeordnet worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Spandauer Stadtforstes in Berlin. Die Medien in der DDR unterschlugen die Tatsache, dass Steinhauer von einem Grenzsoldaten erschossen worden war und instrumentalisierten ihn. Eine Beerdigung nach dem Willen der Familie wurde verweigert. Es kam zu einer von ihr unerwünschten und schwer zu ertragenden Heldenverehrung. Steinhauer wurde Namensgeber von Schulen und Straßen in der DDR. Margarete Raabe hielt Steinhauer „für Propagandazwecke missbraucht, weil er von einem ‚Landesverräter‘ erschossen wurde“.<ref name="morgenpost" />

Nach seiner Ankunft im Westen stellte sich Bunge der Berliner Polizei. Er wurde zu 4 Jahren und 9 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, die er in der Justizvollzugsanstalt Plötzensee verbüßen sollte. Nach insgesamt 20 Monaten Haft wurde er vorzeitig auf Bewährung entlassen. Ein Auslieferungsersuchen der DDR war abgelehnt worden. In der Folge betrieb das MfS das, was Zersetzung genannt wurde. Bunge sollte „emotional isoliert“<ref name="filmzitat_1" /> werden, eine „gewaltsame Rückführung“<ref name="filmzitat_2" /> vorbereitet und er schließlich in den Selbstmord getrieben werden.<ref name="filmzitat_3" /> Er wurde als „psychisch labil“<ref name="filmzitat_4" /> eingeschätzt. Das MfS habe ihn ständig an die Tat erinnert und Horrorspielzeug und eine Postkarte geschickt, die ihn an den Selbstmord seines Vaters erinnern sollte – berichtete der verantwortliche Stasi-Offizier.

Ein Interview für den Dokumentarfilm lehnte Bunge ab. Stattdessen kommen seine ehemalige Verlobte und sein Sohn, der zum Zeitpunkt der Tat zwei Monate alt war, ebenso zu Wort wie die Schwester des Opfers. Darüber hinaus konnte Simon den damaligen Staatsanwalt, Bunges Verteidiger – den Berliner Rechtsanwalt Studier –, einen ehemaligen Grenzsoldaten und den damals zuständigen Offizier des MfS zur Mitarbeit gewinnen. Wichtige und nicht allgemein bekannte Hintergrundinformationen wurden von Rüdiger Henkel von der Deutschen Gesellschaft für Sozialbeziehungen beigetragen. Hinter diesem, absichtsvoll unscheinbar gewählten Namen verbarg sich eine vom Bundesministerium der Verteidigung finanzierte Organisation, die sich speziell um Flüchtlinge der Grenztruppen der DDR und der NVA kümmerte.

Simon ist es mit diesem Film unter anderem um die Frage gegangen, welchen „Preis“ wir bereit seien, „für Freiheit zu zahlen“, heißt es in einer Besprechung.<ref name="morgenpost" /> Auf Vimeo ist die deutsche Fassung des Dokumentarfilms mit knapp 45 Minuten Länge seit Juli 2016 zugänglich, inzwischen im Titel gekürzt.<ref name="doku_deutsch" /> Die englische Version hat eine Länge von 80 Minuten.<ref name="doku_englisch" /><ref name="doku_englisch_2" />

Weitere Film-Projekte[Bearbeiten]

Datei:"My country is Tibet" by Dirk Simon.jpg
Lhagyari Trichen Namgyal Wangchuk in My Country is Tibet, 2010

Aus der Beschäftigung Simons mit Tibet und den politischen Verhältnissen in diesem Land ging 2010 ein zweiter Dokumentarfilm hervor. Unter dem Titel My Country is Tibet<ref name="my_country" /> erzählt dieser Kurzfilm die Geschichte des 17-jährigen Lhagyari Trichen Namgyal Wangchuk, der nach dem Tod seines Vaters König wurde und für den Erhalt seiner traditionellen Kultur kämpft. Die Geschichte dieses jungen Tibeters stand zunächst im Vordergrund von Simon’s Interesses an Tibet, das sieben Jahre später in den zunächst gar nicht geplanten Film When The Dragon Swallowed The Sun mündete.<ref name="prisma" /> Der Kurzfilm wurde von dem jungen König unter Anleitung von Simon hergestellt, der später auch den Schnitt und die Produktion übernahm. Das Projekt fand im Rahmen von BYkids statt,<ref name="by_kids_1" /> einem Programm, das Kindern eine Stimme geben und sie die Kunst des Filmschaffens lehren will.<ref name="by_kids_2" /> Simon ist dort Mentor,<ref name="by_kids_3" /> wie The New York Times 2014 berichtete.<ref name="ny_times" />

Der letzte Remix,<ref name="remix_trailer" /> ein Dokumentarfilm von Olaf Held im Auftrag des ZDF, bei dem Simon neben Mario Fischer Executive Producer war, beschreibt „Kunstformen, die durch das Internet zum Massenphänomen geworden sind“ und die sich zum Teil an der Grenze zur Illegalität bewegen oder aber sie überschritten haben.<ref name="remix" />

Im Dezember 2012 ist unter Simons Regie und Produktionsleitung die Verdi-Oper Luisa Miller an der Oper in Malmö live in Bild und Ton aufgezeichnet worden.<ref>Verdi – Luisa Miller. Live (2013) bei crew united, abgerufen am 29. Dezember 2016.</ref> 2013 wurde der Film veröffentlicht.<ref name="verdi_review" /> Der offizielle Trailer ist 2014 von Monarda Arts auf YouTube eingestellt worden.<ref name="verdi" /> Daneben gibt es von Simon einen Zusammenschnitt verschiedener Opern-Trailer, der unter anderem auch die in Malmö aufgezeichnete Verdi-Oper enthält.<ref name="verdi_simon" />

Ein Projekt, an dem Simon beteiligt war, befasste sich mit den Seehandelswegen nach Fernost. Im Zentrum des Interesses an der sogenannten Seidenstraße der Meere standen neue Funde, die an den Küsten Indonesiens von Unterwasserarchäologen entdeckt worden waren. Sie führten zu neuen Erkenntnissen über die Geschichte eines der ältesten Handelswege der Menschheit. Daraus ist der Dokumentarfilm Abenteuer Orient – Seehandelswege nach Fernost<ref name="vimeo" /> von Reinhard Joksch entstanden, bei dem Simon die Produktionsleitung übernommen hatte. Die Dokumentation wurde in zwei Teilen unter dem Titel Seefahrer des Orients am 23. Dezember 2016 auf Arte ausgestrahlt, der erste Teil trug den Untertitel Arabische Entdeckungsreisen nach Fernost, der zweite Chinas Aufstieg zur Seemacht.<ref name="arte" />

Noch nicht veröffentlicht ist der Film Tres Revoluciónes<ref name="art_crisis" /> unter der Co-Produktion von Simon. Er erzählt die Geschichte dreier Kubaner – Zurbano, Carlos und Amehel – und ihrer ganz persönlichen Kunst-Revolution.<ref name="cuba" />

Filmographie[Bearbeiten]

  • 2004: Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi, TV-Dokumentation, USA, Deutschland (Drehbuch und Regie)
  • 2004: Between The Lines, Dokumentarfilm, USA, Deutschland (Drehbuch, Regie, Produktion)
  • 2010: When The Dragon Swallowed The Sun, Dokumentarfilm, USA, Deutschland (Drehbuch, Regie, Produktion)
  • 2010: My Country is Tibet, Kurzfilm, Dokumentarfilm, USA (Produktion)
  • 2013: Verdi – Luisa Miller, Live (Regie, Produktionsleitung)
  • 2015: Silkroad of the Seas, TV Mini-Series, Dokumentarfilm (Produktion)
  • 2015: Der letzte Remix, Dokumentarfilm (Co-Produktion)
  • 2016: Abenteuer Orient – Seehandelswege nach Fernost, TV Mini-Series, Dokumentarfilm (Produktionsleitung)
  • 2016: Tres Revoluciónes, Dokumentarfilm (Co-Produktion)

Filmfestivals[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2006: Meritorious Achievement Award vom John F. Kennedy Center for the Performing Arts für die Videoinstallation in „Mayakowski takes the Stage“<ref name="kulturportal" />
  • 2009: Maverick Movie Award für Best Chronicle<ref name="auszeichnung" />
  • 2010: Santa Barbara International Film Festival, nominiert für Best Documentary Film<ref name="auszeichnung" />
  • 2010: World Music and Independent Film Festival, für Best Director Documentary Feature (WMIFF Award)<ref name="wmiff" />
  • 2010: Award of Merit für Short Documentary auf dem Hollywood Reel Independent Film Festival
  • 2011: Silent River Film Festival, für Best Feature Documentary (River Quest Award) und für Best Director Feature Documentary (River Rein Award)<ref name="auszeichnung" />
  • 2017 Nominierung für den Filmpreis der Robert Bosch Stiftung<ref name="robert_bosch" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Dirk Simon – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive> <ref name="about"> Dirk Simon. About. Abgerufen am 16. November 2016. </ref> <ref name="art_crisis"> Art Crisis Trailer auf Vimeo </ref> <ref name="arte"> Seefahrer des Orients 1/2. programm.ard.de, abgerufen am 29. Dezember 2016. </ref> <ref name="athanor"> Dirk Simon. Absolvent Schauspiel 1999. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. November 2016; abgerufen am 16. November 2016. </ref> <ref name="auszeichnung"> Dirk Simon. Awards. imdb.com, abgerufen am 29. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="by_kids_1"> My country is Tibet. Directed by Namgyal Wangchuk Trichen Lhagyari. Abgerufen am 11. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="by_kids_2"> BYkids. Their world, their films. Abgerufen am 11. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „BYkids provides kids around the world with the training and the video cameras to make short documentaries about their lives. Renowned filmmakers mentor these young people in the art of filmmaking.“ </ref> <ref name="by_kids_3"> Dirk Simon. In: BYkids Mentoren. Abgerufen am 11. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „BYkids gives the young generation a voice. It also demonstrates the opportunity we all have to make a difference.“ </ref> <ref name="by_kids"> Dirk Simon. ByKids, abgerufen am 7. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="cuba"> TRES REVOLUCIÓNES. animadocs.com, abgerufen am 29. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="doku_deutsch"> Der Fall B. auf Vimeo, Dauer 43:56 Minuten, abgerufen am 3. März 2017 </ref> <ref name="doku_englisch"> Between The Lines. In: Berlinale Talents. 2004, abgerufen am 10. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="doku_englisch_2"> Cold War. Between the Lines. A Documentary Film. In: Wilson Center. Cold War International History Project. 9. November 2007, abgerufen am 10. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="dragon"> When The Dragon Swallowed The Sun auf YouTube </ref> <ref name="filmzitat_1"> Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi auf Vimeo, Dauer 43:56 Minuten, abgerufen am 10. März 2017 (Zitat bei 36:48) </ref> <ref name="filmzitat_2"> Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi auf Vimeo, Dauer 43:56 Minuten, abgerufen am 10. März 2017 (Zitat bei 22:41) </ref> <ref name="filmzitat_3"> Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi auf Vimeo, Dauer 43:56 Minuten, abgerufen am 10. März 2017 (siehe 39:40) </ref> <ref name="filmzitat_4"> Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi auf Vimeo, Dauer 43:56 Minuten, abgerufen am 10. März 2017 (Zitat bei 39:07) </ref> <ref name="gedenkstaette">Martin Ahrends, Udo Baron, Hans-Hermann Hertle: Ulrich Steinhauer. Gedenkstätte Berliner Mauer, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Dezember 2016; abgerufen am 27. Dezember 2016.</ref> <ref name="guardian"> Peter Bradshaw: When the Dragon Swallowed the Sun – review. This valuable documentary about China and the Tibetan movement could use some more international context. In: The Guardian. 15. August 2013, abgerufen am 17. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="inspiration"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Freie Übersetzung aus dem Interview bei Jerry Lee Davis am 29. Januar 2010 (Memento vom 19. Oktober 2011 im Internet Archive) </ref> <ref name="kulturportal"> Dirk Simon. In: Kulturdatenbank. Abgerufen am 16. November 2016. </ref> <ref name="liquidation"> Boxee Media UG, Ketzin/Havel. 20.07.2020 Löschung. Liquidator: Karin Simon. Vertretungsregelung. In: North Data. Abgerufen am 11. Oktober 2021. </ref> <ref name="mitwirkende"> When The Dragon Swallowed The Sun. In: Berlinale Talents. Abgerufen am 17. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="monarda"> Cornelia Poh: Pressemitteilung. Dirk Simon ist neuer Produzent bei MONARDA Arts und der Arthaus Musik GmbH. (PDF; 228 kB) In: Arthaus Musik. 18. September 2012, abgerufen am 11. Oktober 2021. </ref> <ref name="morgenpost"> Margarete Raabe: Die Rache der Staatssicherheit. In: Berliner Morgenpost. 7. September 2004 (morgenpost.de [abgerufen am 27. Dezember 2016]). </ref> <ref name="my_country"> My Country Is Tibet (Trailer) auf YouTube </ref> <ref name="nicholson"> Ben Nicholson: Film Review: 'When the Dragon Swallowed the Sun'. In: Cine Vue. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. November 2016; abgerufen am 19. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Rather than giving an edited modern history of Tibet, the film looks to explore the current political climate through the opinions of its citizens – both those that have been forced into exile and those that remain in their homeland. [...] When the Dragon Swallowed the Sun is probably a film for those already sympathetic to the cause than an expose to rally new supporters to the colour.“ </ref> <ref name="ny_times"> Stacey Stowe: With Youthful Vision, Focusing Lenses on a Wide and Complex World. In: The New York Times. 26. August 2014, abgerufen am 11. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="prisma">Francisco Castañón: Dirk Simon: When the Dragon swallowed the sun. Interview. 10. August 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2016; abgerufen am 29. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/theprisma.co.uk</ref> <ref name="remix">Der letzte Remix. Monarda Arts, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Dezember 2016; abgerufen am 29. Dezember 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/monarda-arts.com</ref> <ref name="remix_trailer"> Der letzte Remix/The Last Remix (Olaf Held, 2015) – OFFICIAL TRAILER auf YouTube </ref> <ref name="robert_bosch">Nominierte des Filmförderpreises 2017. Dokumentarfilm. Robert Bosch Stiftung, 2017, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 5. März 2017: „The Custodians. Regie: Jassim Alsaady. Drehbuch: Jassim Alsaady, Dirk Simon. Produzent: Dirk Simon. Koproduzent: Jassim Alsaady. Deutschland-Saudi Arabien“</ref> <ref name="stasi_rache"> Margarete Raabe: Die Rache der Staatssicherheit. In: Berliner Morgenpost. 7. September 2004, abgerufen am 16. November 2016. </ref> <ref name="thessaloniki">News – Press Releases. Press conference. In the Shadow of the Quake, When the Dragon Swallowed the Sun, The Mermaids' Tears: Oceans of Plastic. tdf.filmfestival.gr, 16. April 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Dezember 2016; abgerufen am 29. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tdf.filmfestival.gr</ref> <ref name="wmiff"> Best Director – Documentary Feature. Dirk Simon, When the Dragon Swallowed the Sun. 8th Annual World Music & Independent Film Festival, 2010, abgerufen am 18. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="variety"> Gunnar Rehlin: Iceland festival refuses to pull Tibet doc. China's request was turned down. Variety, 27. September 2010, abgerufen am 29. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Last week, fest director Hronn Martinosdottir was summoned to China’s embassy in Iceland’s capital, Reykjavik, and told that the Chinese government disapproved of the doc and asked for it to be pulled from the fest. […] The fest committee decided to show the film as originally scheduled.“ </ref> <ref name="variety_2"> Frei übersetzt nach Gunnar Rehlin: Iceland festival refuses to pull Tibet doc. China's request was turned down. In: Variety. 27. September 2010, abgerufen am 16. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Simon said in a statement that the Chinese protest was surprising as the film tries to show the views of both sides in the conflict.“ </ref> <ref name="verdi"> Giuseppe Verdi – Luisa Miller [Trailer] auf YouTube </ref> <ref name="verdi_review"> Göran Forsling: Review. Giuseppe VERDI (1813–1901). Luisa Miller – opera in three acts (1849). Arthaus Music 101688 DVD. Abgerufen am 29. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „The Malmö Opera, in southernmost Sweden, with reputedly the biggest stage in northern Europe, regularly explores the byways and this Luisa Miller from 2012 is a worthy addition to the DVD catalogue of the opera.“ </ref> <ref name="verdi_simon"> Diverse Trailer von Boxee Media auf Vimeo. Verdi: Luisa Miller ab 7:24 </ref> <ref name="vimeo"> Look & Feel – Abenteuer Orient Final Trailer auf Vimeo </ref> </references>

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